-->
Journalismus.com Forum
Anzeige:
Griffith College Dublin

Infos von
Journalismus.com


Wichtige Links:


cover_1502
Jobturbo - Die Job-Suchmaschine durchsucht Zeitungen und Stellenbörsen. Gezielt nach Medienjobs suchen!
Jetzt hier recherchieren...


 

Zurück   Journalismus.com Forum > Bildung & Berufseinstieg > Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung

Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 03.09.2006, 16:43   #1
synapse
Benutzer
Mitglied
 
Benutzerbild von synapse
 
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Duisburg
Alter: 32
Beiträge: 5
Renommee-Modifikator: 0 synapse wird positiv eingeschätzt
Standard Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Hallo,

ich werde voraussichtlich in anderthalb Jahren mein Abitur abschließen. Ist man sich darüber im Klaren, was momentan auf dem Arbeitsmarkt los ist, sollte man sich früh genug Gedanken über seine berufliche Zukunft machen. So auch ich.

Im Moment wird der Wunsch, Journalistin zu werden, immer deutlicher. Nach intensiven Recherchen sind mir allerdings viele Dinge bis jetzt nicht klar. Wie verdammt nochmal wird man Journalistin?

1. Voraussetzung ist wohl - das hab ich, glaub ich, kapiert - ein Volontariat, welches 24 Monate geht. Dafür braucht man entweder ein abgeschlossenes Studium oder aber eine abgeschlossene Berufsausbildung, richtig?

1. Frage:
Wo liegt der Unterschied zwischen einem Studium (Journalistik o.ä.) und einer abgeschlossenen Ausbildung auf einer Journalistenschule? Oder ist es gar so, dass eine Jorunalistenschule ausschließlich für Volontäre zur Verfügung steht? Also erst Uni, dann Journalistenschule? Oder ist in einem Studium etwa ein Volontariat enthalten (warum dann aber die Voraussetzung: Studium für Volontariat)?

2. Voraussetzung ist wohl - auch das hab ich, glaub ich, kapiert - freie Mitarbeit.

2. Frage:
Ist freie Mitarbeit = Praktika? Ein Praktikum dauert 6 Monate. Kann man direkt nach dem Abi damit anfangen? Wenn freie Mitarbeit nicht dasgleiche wie ein Praktikum ist, was ist es dann und wie kommt man da ran?

3. und letzte Frage:
Nun wird mir erzählt, dass man auch mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung ein Volontariat antreten kann. Ist dieser Weg eher ungünstig, da meistens Studenten angenommen werden? Oder etwa das Gegenteil, weil man eine Absicherung hat? Welcher Weg ist überhaupt der beste?

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen .

Tamara
synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 17:34   #2
Ummiflummi
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 26.05.2006
Beiträge: 53
Renommee-Modifikator: 14 Ummiflummi wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Hallo Tamara,

also dann fangen wir dann mal an:

1. Volontariat: bei einem Volontariat handelt es sich um eine Ausbildung zum Journalisten. Dauert so an die 2 Jahre. Nicht für jedes Volontariat braucht man ein abgeschlossenes Studium, doch die öffentlich rechtlichen wollen das schon haben. Da musst du dich bei den jeweiligen Anbietern des Volos informieren.
Eine Journalistenschule oder ein Journalistik-Studium ist was anderes. Da ich beides nicht gemacht habe, kann ich hier nur spekulieren: Ich würde sagen, die Journalistenschule bietet mehr Praxis als das Studium an der Uni.
Ein Beispiel: ich kenne jemanden, der auf einer Journalistenschule war, dann noch einen Bachelor-Studiengang hinten dran gehängt hat und jetzt ein Volo bei den Öffentlich-Rechtlichen macht.
Der Journalistik-Studiengang ist oft mit einem hohen NC verbunden, da musst du dich erkundigen. Die Journalistenschule hat meist einen Aufnahmetest.

2. Praktika vs. Freie Mitarbeit: Als freier Mitarbeiter wirst du für deine Arbeit bezahlt, als Praktikant meist nicht. Bsp: du arbeitest als freier Mitarbeiter bei einer Zeitung. Du schreibst einen Artikel, machst Fotos und das wird veröffentlicht. Dafür wirst du nach Tarif bezahlt. Du bist aber nicht fest angestellt. Wenn Arbeit da ist, rufen sie dich, sonst nicht.
Du wirst aber nicht so einfach freier Mitarbeiter. Oft werden Praktikanten als freie Mitarbeiter übernommen. Im Praktikum schnupperst du erst mal in den Beruf rein, und das ist WICHTIG!!

3. Ob Studium oder abgeschlossene Berufsausbildung ist wurscht. Es ist nur wichtig, was du im journalistischen Bereich vorher gemacht hast.

Darum zum Schluss mein Rat: such dir erst mal einen Platz als Praktikantin. Ich weiß ja nicht, ob es Print, TV oder Radio werden soll, aber ohne Erfahrung, bekommst du nie ein Volo.

Grüße
Ummi
Ummiflummi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 18:02   #3
synapse
Benutzer
Mitglied
 
Benutzerbild von synapse
 
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Duisburg
Alter: 32
Beiträge: 5
Renommee-Modifikator: 0 synapse wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Hallo Ummi,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Ein paar Sachen noch:

Wie bist du denn an ein Volontariat gekommen (geh ich einfach mal von aus)?
Und ist es wirklich "wurscht", ob Studium oder Ausbildung? Angenommen ich mache eine Ausbildung und bewerb mich für ein Volontariat. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ausschließlich auf Erfahrungen geachtet wird?!
Wäre es THEORETISCH möglich, schulbegleitend Freie/r Mitarbeiter/in zu sein?
synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 18:31   #4
Ummiflummi
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 26.05.2006
Beiträge: 53
Renommee-Modifikator: 14 Ummiflummi wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Hallöle Tamara,

ich beende gerade mein Studium, daher bin ich noch nicht im erlauchten Kreis der Volontäre. Bei mir wird die Suche erst im nächsten Jahr aktuell.
Aber ich hab viele Praktika gemacht und arbeite im Moment auch als freier Mitarbeiter.
Glaub mir, es ist wirklich egal ob Studium oder Ausbildung. Sagen wir es mal so: wenn du dich um ein Volo bewirbst, und dann mit deiner abgeschlossenen Ausbildung oder mit dem Uni-Abschlusszeugniss wedelst (ohne Erfahrungen im journalistischen Bereich) ist die Chance, das Volo zu bekommen, gleich gering.
Es gibt sicher Leute, die ein 6 Monate-Praktikum bei einer Zeitung oder beim Radio oder sonstwo machen, und dann wird ihnen ein Volontariat angeboten (gerade ein Platz frei). So Leute kenn ich auch. Aber soviel Glück hat nicht jeder. Volos sind heiss begehrt.
Darum muss man Praktika machen, um genug Erfahrungen in Form von Arbeitsproben und Zeugnissen vorweisen zu können. Wenn du dir mal die Voloausschreibungen anschaust, steht ja auch meist dabei "erste Journalistische Erfahrungen".
Ergo: ohne Erfahrungen, kein Volo.
Während deines Studiums/ deiner Ausbildung, kommst du also um Praktika nicht rum, wobei vielleicht der Vorteil im Studium liegt. Da hast du mehr Zeit für sowas. Aber es ist ja noch eine Weile hin, also keine Hektik.
Natürlich kannst du neben der Schule als Freie arbeiten. Ich machs ja neben meinem Studium auch. Ich würde mich einfach mal bei einer Lokalzeitung in deiner Nähe erkundigen. Vielleicht kannst du da mal in den Schulferien ein Praktikum machen und wenn du gut bist, nehmen sie dich als Freie. Oder schreibst du für die Schülerzeitung?? Dann hast du ja schon Arbeitsproben, mit denen kannst du dich bewerben.....wenn sie gut sind. Als Freie bist du ja zeitlich nicht eingeschränkt. Ich ruf normalerweise bei meinem Chef an: "Gibts was für mich??", und er gibt mir dann Termine, zu denen ich fahren kann.

Grüße
Ummi
Ummiflummi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 19:09   #5
synapse
Benutzer
Mitglied
 
Benutzerbild von synapse
 
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Duisburg
Alter: 32
Beiträge: 5
Renommee-Modifikator: 0 synapse wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Zitat:
Zitat von Ummiflummi
wenn du dich um ein Volo bewirbst, und dann mit deiner abgeschlossenen Ausbildung oder mit dem Uni-Abschlusszeugniss wedelst (ohne Erfahrungen im journalistischen Bereich) ist die Chance, das Volo zu bekommen, gleich gering.
Ok, das ist die eine Sache. Aber sagen wir mal so: ich bewerbe mich mit meiner abgeschlossenen Ausbildung oder mit dem Uni-Abschlusszeugnis - mit Erfahrungen: Ist die Chance dann auch gleich groß? Das wage ich zu bezweifeln.

Unsere Schülerzeitung gibt's seit geraumer Zeit schon nicht mehr. Ich kann nur mit Kundenrezensionen auf amazon.de und kleinen Konzertreviews dienen .
synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 20:39   #6
Apfelsinchen
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 24.11.2004
Beiträge: 65
Renommee-Modifikator: 16 Apfelsinchen wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Hallo!

Zu der Sache mit Ausbildung oder Studium: Ich würde sagen, dass auch wenn theoretisch häufig eins von beiden als Voraussetzung genannt wird, dass in der Praxis häufig ein Studium bevorzugt wird. Aber vielleicht wage ich mich mit meiner Behautung jetzt auch auf zu dünnes Eis...

Fest steht aber denke ich in jedem Fall, dass du neben einen Studium einfach viel mehr Zeit hast praktische Erfahrungen in Form von Praktika und/oder freier Mitarbeit zu sammeln. Neben einer Ausbildung ist das wohl etwas schwieriger. Außerdem nehmen viele Medienunternehmen auch nur Studenten als Praktikanten.

Worüber du dir auch klar sein solltest: Du musst nicht unbedingt Journalistik studieren, um Journalistin zu werden. Einige raten sogar davon ab. Ein Fachstudium (z.B. Politik, Geschichte, usw) wird häufig genau so gerne gesehen. Mit Naturwissenschaften oder BWL hat man häufig auch gute Chancen, vor allem als Fachjournalist. Generell gilt hier: Studiere das, was dich interessiert. Wenn es ein Studienfach sein sollte, dass in Richtung Medien geht, dann ist es eben so. Ich selbst studiere auch Kommunikationswissenschaft. Man sollte sich halt nur darüber klar sein, dass ein solches Studium (vor allem wenn es sich um eine Wissenschaft handelt: also Kommunikationswissenschaft oder Medienwissenschaft) nicht auf das Journalistendasein vorbereitet. Aber wenn man ein solches Fach studiert, weil man sich für das Fach interessiert (so wie ich) und nicht, weil man Journalist werden will, finde ich persönlich das auch überhaupt nicht schlimm.
Das wichtigste ist, wie schon erwähnt wurde, immer die praktische Erfahrung.

Ich würde dir raten, am besten gleich morgen bei deiner Lokalzeitung anzufragen, ob du dort vielleicht als freie Mitarbeiterin arbeiten kannst. Gerade, wenn die Stadt nicht allzu groß ist (und keine Uni hat), sind dort meist sehr viele Schüler. Ich habe auch in der 11 bei meiner Lokalzeitung angefangen und die meisten anderen waren auch alle in der Oberstufe.
So kannst du zum Einen Erfahrung sammeln und zum anderen schauen, ob dich der Journalismus wirklich interessiert. Und lass dich nicht von Kaninchenausstellungen und Schützenfesten abschrecken!
Apfelsinchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 21:18   #7
synapse
Benutzer
Mitglied
 
Benutzerbild von synapse
 
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Duisburg
Alter: 32
Beiträge: 5
Renommee-Modifikator: 0 synapse wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Hallo Apfelsinchen!

Zitat:
Zitat von Apfelsinchen

Fest steht aber denke ich in jedem Fall, dass du neben einen Studium einfach viel mehr Zeit hast praktische Erfahrungen in Form von Praktika und/oder freier Mitarbeit zu sammeln. Neben einer Ausbildung ist das wohl etwas schwieriger. Außerdem nehmen viele Medienunternehmen auch nur Studenten als Praktikanten.
Mein Problem ist, dass ich mich durch den heutigen Stand der Dinge ziemlich entmutigen lasse, den Weg zum Journalismus wirklich anzutreten. Ich interessiere mich beispielsweise auch für Veranstaltungsmanagement. Mein Gedanke dabei ist folgender: Ich mache eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau, versuch's von da aus mit dem Journalismus und wenn es nicht klappt, lande ich eben wieder beim Managment. Andererseits will ich mir, dadurch dass ich "nur" eine abgeschlossene Ausbildung habe, die Chancen nicht verbauen. Denn der Reiz, Journalistin zu werden, ist größer als der, Veranstaltungskauffrau zu werden. Ich stecke also in einer Zwickmühle.

Zitat:
Zitat von Apfelsinchen

Worüber du dir auch klar sein solltest: Du musst nicht unbedingt Journalistik studieren, um Journalistin zu werden. Einige raten sogar davon ab. Ein Fachstudium (z.B. Politik, Geschichte, usw) wird häufig genau so gerne gesehen. Mit Naturwissenschaften oder BWL hat man häufig auch gute Chancen, vor allem als Fachjournalist. Generell gilt hier: Studiere das, was dich interessiert. Wenn es ein Studienfach sein sollte, dass in Richtung Medien geht, dann ist es eben so. Ich selbst studiere auch Kommunikationswissenschaft. Man sollte sich halt nur darüber klar sein, dass ein solches Studium (vor allem wenn es sich um eine Wissenschaft handelt: also Kommunikationswissenschaft oder Medienwissenschaft) nicht auf das Journalistendasein vorbereitet. Aber wenn man ein solches Fach studiert, weil man sich für das Fach interessiert (so wie ich) und nicht, weil man Journalist werden will, finde ich persönlich das auch überhaupt nicht schlimm.
Das wichtigste ist, wie schon erwähnt wurde, immer die praktische Erfahrung.
Dass man nicht zwangsläufig Journalistik studieren muss, ist mir bewusst. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Fächer, die mich interessieren und in denen ich auch bereit bin gute Leistungen zu erbringen wie etwa Pädagogik und alles, was damit zu tun hat - ob die wirklich später anerkannt werden. Ich verabscheue alle Naturwissenschaften, BWL ist folglich auch nichts für mich (werde daran aber bei meiner alternativen Ausbildung nicht vorbeikommen), Politik interessiert mich zwar - das sogar sehr - ist mir aber jetzt schon zu komplex und meine Begeisterung für Geschichte hält sich auch in Grenzen.

Zitat:
Zitat von Apfelsinchen

Ich würde dir raten, am besten gleich morgen bei deiner Lokalzeitung anzufragen, ob du dort vielleicht als freie Mitarbeiterin arbeiten kannst. Gerade, wenn die Stadt nicht allzu groß ist (und keine Uni hat), sind dort meist sehr viele Schüler. Ich habe auch in der 11 bei meiner Lokalzeitung angefangen und die meisten anderen waren auch alle in der Oberstufe.
So kannst du zum Einen Erfahrung sammeln und zum anderen schauen, ob dich der Journalismus wirklich interessiert. Und lass dich nicht von Kaninchenausstellungen und Schützenfesten abschrecken!
Das habe ich mir auch vorgenommen. Schließlich stehen hier die Herbstferien vor der Tür.
Nichts lässt mich ehrgeiziger sein als aus einem furchtbar uninteressanten Thema, einen spannenden Artikel zu schreiben - insofern brauch ich mir da keine Gedanken machen.
synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2006, 21:40   #8
Ummiflummi
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 26.05.2006
Beiträge: 53
Renommee-Modifikator: 14 Ummiflummi wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Zitat:
Zitat von synapse
Aber sagen wir mal so: ich bewerbe mich mit meiner abgeschlossenen Ausbildung oder mit dem Uni-Abschlusszeugnis - mit Erfahrungen: Ist die Chance dann auch gleich groß? Das wage ich zu bezweifeln. .
In dem Fall sind deine Zweifel vielleicht berechtigt. Vielleicht kommt ein Studium immer "besser" als ne Ausbildung.

Die Ausbildung hat Vor-und Nachteile:
Vorteile:
-du bist jünger, wenn du fertig bist (glaub mir, das kann manchmal den Ausschlag geben)
-du verdienst schon dein eigenes Geld

Nachteile:
-die vielleicht fehlende Zeit für Praktika

Wie Apfelsinchen schon erwähnt hat, nehmen manche Unternehmen nur Studenten für Praktika. Wenn du in Richtung Veranstaltung gehen willst: es gibt ja auch die Studiengänge "Eventmanagement" oder "Kultur- und Veranstaltungsmanagement". Da wäre dein Interessenfeld auch abgedeckt und du hast die "Zeit" für Praktika und Freie Mitarbeit. Es muss nicht unbedingt BWL oder Politik sein. Ich hab schon fertige Lehrer als Journalisten arbeiten sehen.

Du hast noch wirklich viele Möglichkeiten.

Grüße
Ummi
Ummiflummi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2006, 15:14   #9
synapse
Benutzer
Mitglied
 
Benutzerbild von synapse
 
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Duisburg
Alter: 32
Beiträge: 5
Renommee-Modifikator: 0 synapse wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Komplizierter Berufseinstieg - wer hilft mir?

Eventmanagement zu studieren, wird wohl das Beste sein. Hat ja auch nicht wenig mit Medien zu tun und erfordert auch grundlegende journalistische Fähigkeiten - zumindest sagt mir das die Arbeitsagentur.

Aber: Hab ich wirklich Zeit, Praktika im journalistischen Bereich zu machen? Schließlich legt man auch im Studium viel Wert auf Praktika, die dann in der semesterfreien Zeit absolviert werden sollen. Schwerpunkt liegt vermutlich dann eher beim Management als beim Journalismus. Und wie schon erwähnt ist die Chance, freie Mitarbeiterin zu werden, sehr gering und oft einfach Glückssache.

Ich benehm mich so als hätte ich das Abitur schon in der Tasche. Na ja, immer noch besser als tatsächlich in der Situation zu sein und mitm A... nich hochzukommen, nech ?!
synapse ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Frage zum Berufseinstieg / Freier Mitarbeiter Menta Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung 1 28.02.2006 13:30
Wer schickt mir Gratiszeitungen? ballroom andere Regionen in Deutschland 0 22.03.2005 19:29
Welcher Ausweis paßt zu mir ? unbekannter User (Gast) Presserabatte: 8 20.07.2003 19:07
Hilfe!!! Kann mir jemand Mut machen?? unbekannter User (Gast) Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung 3 09.04.2003 16:40


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:41 Uhr.


Powerd by Journalismus.com
Das Internetportal der Journalisten
Copyright © - Journalismus.com - Peter Diesler