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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 22.01.2002, 14:13   #1
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Standard Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zeit?

Ich habe gerade erst im letzten Jahr mein Abitur gemacht
und stehe nun vor der Entscheidung, was ich studieren soll
und vor allem möchte.
Seit zwei Jahren arbeite ich als Freie bei einer Tageszeitung und
überbrücke die Zeit bis zum Wintersemester 2002/2003 mit
journalistischen Praktika (Sueddeutsche, n-tv, BILD).

Für Journalistik fehlt mir sowieso der NC, allerdings hätte ich evtl.
Chancen in Leipzig durch meine Praktika.
Von sehr vielen Redakteuren habe ich mittlerweile gehört, dass das
Journalistik Studium rausgeschmissene Zeit ist.
Ist dem so?

Allgemein wird immer empfohlen als angehender Journalist
Wirtschaft bzw. Jura zu studieren- beides nicht mein Fall!
Würde mir das Vorteile bringen?
Ich habe mehr Spaß an Politik und Geschichte.

Vielleicht kann mir ein mehr oder minder alter Hase einen
Rat geben?
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Alt 24.01.2002, 14:10   #2
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

Hallo Kristine!
Dann studier doch Geschichte oder Politik. Meiner Meinung nach ist es nur wichtig, dass du ein abgeschlossenes Hochschulstudium hast, der Fachbereich ist doch egal. Aber Studium muss sein, wenn du weiterkommen willst.
Ich habe übrigens Germanistk studiert und mache jetzt ein Volontariat.
Dir viel Spaß beim Studieren, Gruß
Chrissi!
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Alt 24.01.2002, 17:18   #3
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

War es denn leicht, einen Volo-Platz zu bekommen?
Naja, leicht ist nicht das richtige Wort, aber
vor kurzem habe ich noch von einigen Leute
gehört, die verzweifelt auf der Suche waren...
Und wo machst du ein Volontariat?
Ich möchte wenn eins im Print-Bereich machen,
Tageszeitung. Fernsehen ist nicht mein Ding, hab
ich im Praktikum gemerkt (Boulevard aber auch nich
unbedingt
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Alt 25.01.2002, 14:58   #4
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

Hi Kristine!
Für mich war es leicht, das Volo zu bekommen, denn erste und einzige Bewerbung hat geklappt. War bei der betreffenden Lokalzeitung aber lange Jahre als freie Mitarbeiterin tätig und kannte die meisten Kollegen und sie mich.
Habe auch schon Horrormeldungen bzgl. Volo-Suche gehört und bin ganz glücklich, dass es bei mir so leicht war.
So long, mach's gut, Chrissi!
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Alt 26.01.2002, 16:17   #5
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

Hallo Kristine,

als verschwendete Zeit würde ich das Journalistik-Studium nicht ansehen. Ich studiere in Eichstätt Journalistik im zweiten Semester und bin ziemlich zufrieden. Zum einen hat das Studium einen sehr hohen Praxisanteil, so dass man fast jede Woche einen Text abliefern muss und in den nächsten Semestern dann auch Hörfunk- und TV-Magazinbeiträge gemacht werden. Du kannst auf diesem Weg ganz gut herausfinden, wo es Dich später hinziehen wird. Denn Print, Hörfunk, TV und PR sind sowohl in Theorieveranstaltungen als auch mit Praxisarbeiten präsent.
Zum anderen gehört zum Grundstudium ja nicht nur Publizistik/KW, sondern es werden auch Scheine in Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie, sowie Statistik, Fremdsprachen, Schreibmaschinenschreiben und Layout verlangt.
Im Hauptstudium kann man sich dann für einen von drei Zweigen entscheiden. Du könntest also im Hauptstudium problemlos als 1. Hauptfach Politikwissenschaft und als 2. Hauptfach Geschichte studieren. Dann hast Du fast genau soviele Politikveranstaltungen wie die späteren Politologen.
Und um gegen die alten Redakteure, die sich immer noch gegen Journalistik streben, ein handfestes Argument zu haben, kannst Du parallel zum Journalistik-Diplom noch einen Politik-Magister machen.
Also, meine Erfahrungen bisher sind gut, und ich habe von höheren Semestern auch noch nicht viel negatives gehört.

Viel Glück mit Deiner Entscheidung,
Matthias
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Alt 26.01.2002, 21:14   #6
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

Allein die Tatsache, daß sich diese Frage stellt, ist bezeichnend für die deutsche Medienlandschaft. Würde ein angehender Arzt fragen, ob ein Medizin-Studium überflüssig ist oder ein Anwalt nach dem Sinn seines Jura-Studiums suchen? Natürlich nicht. Und so ist eigentlich auch vollkommen unklar, warum Journalisten ihr Fach so selten gelernt haben. Ein x-beliebiges Studium und ein anschließendes 12-18-monatiges Volontariat macht nämlich noch längst keinen Journalisten, selbst wenn sie als solche angestellt sind und selbst ihre größten Fans sind. Wie sollte ein Volontariat auch das Wissen vermitteln, was sonst in 4 Jahren Studium vermittelt wird? Wenn halbes Wissen dann an die nächste Generation Volontäre weitergegeben wird, bleibt nur noch ein Viertel Wissen übrig. Und davon ist auch noch die Hälfte falsch.
Ich kann Dir nur raten: Studiere Journalistik und suche Dir ein interessantes Nebenfach. Nur das macht Dich zu einem richtigen Profi und gibt Dir später dann auch die nötige Sicherheit in Deinem Job. Alles andere ist - entgegen vieler Meinungen (von Quereinsteigern) und entgegen des heute üblichen Weges - unsinnig.
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Alt 28.01.2002, 14:45   #7
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Standard Studium

Hallo!
Ich habe Dipl. Germanistik mit Schwerpunkt Journalistik studiert und kann mit meinem Uni-Wissen (zum Beispiel über Medienwirkungsforschung) in der Praxis nicht viel anfangen. Und die Praxis-Scheine, die ich an der Uni gemacht habe waren zum Teil "umsonst", denn die bekam ich für`s Absitzen und Anwesenheit. Aber dennoch: Studium muss sein und Journalismus lernt man in der Praxis!
Ciao!
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Alt 28.01.2002, 14:46   #8
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

Hallo Kristine,

ich hab' mich damals (1993) ähnlich unsicher wie Du, für ein Journalistik-Studium in Leipzig entschieden. Die Sache steht und fällt mit der Infrastruktur des Standorts, an dem Du studierst, in Leipzig ist die Lage nicht gerade rosig (mit Ausnahme der alten Tante MDR, Zielgruppe: lebenslustige RentnerInnen) ist die Medienlandschaft schwach ausgebildet. Die Studis haben allerdings eine eigene Infrastruktur entwickelt, ein riesiger Vorteil: Es gibt ein wirklich professionelles Studentenradio. Und obwohl Studenten aller Fakultäten aufgefordert und berechtigt sind, daran mitzuarbeiten, sind es die Journalistiker, die den Laden am Laufen halten (natürlich auch, weil es möglich ist die Mitarbeit als Studienleistung abzurechnen).
Es gibt, glaube ich, keinen Grund es nicht zu tun. Denn: Ich habe im Nebenfach Geschichte gemacht und verspreche Dir, dass ich dadurch dem Ziel Journalist zu werden nicht nähergekommen bin. Und ich gebe zu bedenken, ob es wirklich interessanter ist, die Sozialgeschichte von Am-Ende-der-Welt-Dorf zwischen 1913-19 aufzuarbeiten (typ. Diplomthema von Historikern) oder die xte Abhandlung zu den transatlantischen Beziehungen nach dem 2.WK ( typ. Diplomthema Politikwissenschaft), als sich mit berufssoziologischen Fragen von Journalismus oder der Quellenlage von unabhängigem Journalismus zu beschäftigen. Ich finde letzteres, weil noch nicht wirklich erschlossen, jedenfalls interessanter.

Der Nachteil ist: Du eignest Dir im Studium ein Anspruchsdenken an, dem die Wirklichkeit selten gerecht wird. Ich habe als Internetrechercheur und Newsletter-Redakteur und Hintergrundberichterstatter für ein mittelständiges Unternehmen gearbeitet und den Job nach einem Jahr geschmissen, weil die politischen Themen der Gründerjahre des Unternehmens reinem Service-Journalismus für global-players gewichen ist. Hat mir weh getan. Nach einem langen Auslandsaufenthalt bin ich dann nach Berlin gegangen, guter Dinge übrigens. Jetzt finde ich keine Arbeit, kein Volo, habe keinen Zugang zu Produktionstechnik (um meine Radiofähigleiten zu verfeinern) und stecke in einer unproduktiven Krise. Du musst also wissen, dass du nach deinem Studium nicht mit den Ansprüchen der Leute antreten kannst, deren Bücher du gelesen hast. Realistisch bleiben (anderes als ich), die Zugangstechnik beherrrschen lernen (hohes Anwendungsniveau PC, Aufnahmetechnik, Desktop-Publishing etc.) und bitte, bitte ernsthaft Studieren, d.h. egal, welches Thema du bearbeitest, sei journalistisch, sei es politologisch, sei es historisch, mach ' es gewissenhaft (es gibt soviel geistlose Journalistik-Abschlussarbeiten, weil die Leute das Ding nebenherlaufen lassen, anders als Volkswirte und Historiker (Jura vergiss'mal ganz schnell, dette is ne harte Nuss und lässt kaum Platz für journalistische Unternehmungen).

so long,
christian
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Alt 28.01.2002, 16:46   #9
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Standard RE: Studium

...und genau das ist leider vollkommen falsch. Journalismus lernt man eben nicht in der Praxis. Wie auch? Und von wem? Von ebenfalls nicht ausgebildeten Journalisten? Es gibt einfach mal 'ne Menge theoretische Grundlagen, die unabdingbar sind. Die praktische Ausbildung kann da nur eine sinnvolle Ergänzung sein. Ich finde es vollkommen abartig, daß heute die einzige Voraussetzung für einen Journalisten der Abschluß eines (x-beliebigen) Studiums sein soll. Kein Wunder, daß der deutsche Journalismus keiner mehr ist. Schaffen wir doch alle Journalistenschulen einfach ab.
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Alt 05.02.2002, 19:20   #10
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Standard RE: Studium

Zu behaupten, dass der Weg zu einem wirklich guten Journalisten nur ueber Journalistenschule oder -Studium fuehrt, ist genauso falsch wie die Ansicht, man muesse auf jeden Fall erst mal ein Fachstudium hinter sich bringen und man lerne Journalismus dann schon in der Praxis. Zwei Anmerkungen dazu:

1. "PNR" (wer mag sich wohl hinter diesem Kuerzel verbergen?) suggeriert, dass der "deutsche Journalismus heute keiner mehr ist", weil es inzwischen der uebliche Weg sei, erst ein Fachstudium zu absolvieren und anschliessend per Volontariat den Einstieg zu machen. Dieses Ardument ist vollkommener Unsinn, weil der Trend ein ganz anderer ist: Der Anteil der Leute, die ihren Einstieg ueber ein Studium der Journalistik schaffen, wird immer groesser und nicht kleiner.

2. Wenn der deutsche Journalismus tatsaechlich daran zugrunde gehen sollte, dass wenig Journalisten einen Abschluss in eben diesem Fach haben, wie erklaert sich dann, dass die wenigsten von den unstrittig guten und heute schon aelteren Journalisten ein solches Journalistikstudium absolviert haben. Gerd Ruge, einer meiner Favoriten, hat sich die Kenntnisse sehr wohl aus der Praxis angeeignet, und so steht es mit der Mehrheit der aelteren Riege.

Ich moechte aber deshalb auch nicht grundsaetzlich von einem Journalistikstudium abraten, aber das ganz allgemein zu empfehlen ist ziemlicher Quatsch. Einem angehenden Wissenschaftsjournalisten beispielsweise ist ein Studium sehr ans Herz zu legen und wenn ein Journalistikstudium zu solchen irrationalen Argumentationsmustern fuehrt wie bei "PNR", dann ist davon wohl ganz allgemein abzuraten.

Christian
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Alt 06.02.2002, 03:17   #11
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Standard RE: Studium

Hallo Christian,

nun, so banal, wie Du es mir unterstellst, habe ich es nicht formuliert. Wohl deshalb nicht, weil es eben nicht ganz so einfach ist. Natürlich macht eine Journalistenschule oder -studium noch keinen Journalisten. Und selbstverständlich lernt man vieles erst nach der Ausbildung. Überhaupt macht einen guten Journalisten doch so viel mehr aus. Neugierig, aufrichtig, kritisch - nur wenige Eigenschaften, die ihn ausmachen. Und eine gute Schreibe hat man oder eben nicht. Doch es gibt einfach mal eine Menge grundsätzliche Regeln, die man in der Praxis einfach nicht lernen kann. Journalistik ist letztlich auch ein Handwerk. Und daß dieses Viele nicht gelernt haben, lesen, sehen und hören wir tagtäglich. Deiner Theorie würde die Konsequenz folgen, daß jeder ein Journalist sein kann - Hauptsache, er hat (irgend)ein Studium. Diese Meinung teile ich nicht. Und Trends interessieren mich da auch nicht. Denn die sind selten richtig. Auch war es nicht meine Absicht, den deutschen Journalismus zu entwürdigen. Wie käme ich auch dazu. Die Motive, mit denen manche Leute heute Journalisten werden wollen, finde ich nur recht zweifelhaft. Ebenso wie die Laufbahnen derer. Im alltäglichen Nachrichtengeschäft fallen schlechte Journalisten dann kaum auf (höchstens durch schwachsinnige Formulierungen). Die Berichterstattung der Guten entlarvt dann erst den Unfug der anderen. Mal ehrlich: Wie viel sogenannte Journalisten nutzen ihre Position heute, um Partei- oder Lobbyberichterstattung zu betreiben oder sich vor der Kamera zu profilieren?! Was der praktische Journalismus noch taugt, wird erst klar, wenn Außergewöhnliches passiert. Ich habe nicht gezählt, wie viele einfache Redakteure nach den Terror-Anschlägen in den USA auf einmal zu Flugzeugexperten ins Studio beordert wurden und wie viele (vorher unbekannte) Reporter sich zu sinnlosen Schalten vor die Kamera drängten. Es waren wohl einige. Und wer hat wirklich mal nachgehakt? Wer hatte den Mut, die patriotische Welle zu durchbrechen und all die Ungereimtheiten kritisch zu hinterfragen? Kaum einer. Gute Berichterstattung ist letztlich auch andere Berichterstattung. Doch diese war einmal mehr überall gleich - Schwarz-Weiß-Journalismus nach vorgefertigtem Schema. Und welche Medien parteinah sind, erkennen wir heute, zur Zeit des Union-Wahlkampfs, mehr als deutlich - wie peinlich. Überpartleilichkeit, Unabhängigkeit - fehl am Platz.
Ob eine grundlegende journalistische Ausbildung hier Besserung schafft - ich weiß es nicht. Sicher aber verhilft sie zu einer soliden Beherrschung des Handwerks. Und die Absolventen haben zumindest mal was gehört von den Werten, die jedem Journalisten heilig sein sollten.

P.S. Obwohl ich nicht weiß, was das mit unserer Diskussion zu tun hat: PNR = Paul N. Reichelt (zu wenig Zeit, um das jedes Mal auszuschreiben)
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Alt 06.02.2002, 16:45   #12
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Standard RE: Ist ein Journalistik Studium verschwendete Zei

Hi Kristine!
Ich wuerde Dir, wie schon ein paar Leute vor mir, empfehlen, Geschichte und Politik zu studieren - wenn Dich das doch, wie Du schreibst, interessiert.
Allerdings muss ich dazufuegen, dass Du von Politik beispielsweise nicht allzu viel erwarten solltest. Ich studiere selbst Politik und finde das ziemlich oede.
Ich kann Dir z.B. Kommunikationswissenschaft empfehlen (studiere ich auch). Das ist ja so aehnlich wie Journalistik (ein bisschen wissenschaftslastiger) und bringt meiner Meinung nach auch etwas.
Ich habe auch schon etliche Praktika gemacht und habe bemerkt, dass einem immer wieder gesagt wird, ein Journalistik-Studium sei vergeudete Zeit. Aber im Journalismus spielt das Studium sowieso nur eine untergeordnete Rolle.
Wieso sollte man dann nicht das studieren, was einem vermeintlich interessiert.
Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt, etwas zu studieren, was einem ueberhaupt keinen Spass macht. Ich habe mit Jura angefangen (unter anderem auch aus dem Grund, weil ich dachte, das sei etwas Handfesteres), das dann aber nach vier Semestern langsam, aber sicher aufgegeben, weil mich das nur entfernt interessiert hat.
Also: studiere doch irgendeinen Magister-Studiengang mit Faechern, die Dich interessieren (z.B. Politik, Geschichte und Journalistik), und mache dann weiterhin Praktika, dann - denke ich mal - duerfte das schon klappen.
Tschuess.
Ruediger.
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Alt 07.02.2002, 13:49   #13
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Standard Wie sind Sie zu dem Beruf gekommen

Studium? Und wenn ja, was?
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Alt 10.03.2002, 00:28   #14
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Standard RE: Studium

Hallo Sven!
Ist zwar schon lange her, dass du hier geschrieben hast, aber es interessiert mich trotzdem: Germanistik/Schwerpunkt Journalistik = Bamberg? Kennen wir uns dann vielleicht? Ich habe dort vergangenes Jahr abgeschlossen und kannte mal einen Sven, der dann ein Volo bei der Glocke machte. Stichwort: Zeitungsseite bei Frau Studnitz. Bist du das? Wäre doch nett, mal von dir zu hören. Zur Frage des Studiums: Ich stimme PNR zu. Journalisten sollten ihr Fach auch auf theoretischer Ebene verstehen. Was ist ein Journalist, der nicht um das Mediensystem, Medienethik oder Medienwirkung weiß? Der Strukturwandel im Journalismus ist Besorgnis erregend. Journalisten sollten deshalb einmal mehr die kritische Reflektion ihrer selbst gelernt haben.
Judith
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Alt 10.03.2002, 00:29   #15
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Standard RE: Studium

Hallo Sven!
Ist zwar schon lange her, dass du hier geschrieben hast, aber es interessiert mich trotzdem: Germanistik/Schwerpunkt Journalistik = Bamberg? Kennen wir uns dann vielleicht? Ich habe dort vergangenes Jahr abgeschlossen und kannte mal einen Sven, der dann ein Volo bei der Glocke machte. Stichwort: Zeitungsseite bei Frau Studnitz. Bist du das? Wäre doch nett, mal von dir zu hören. Zur Frage des Studiums: Ich stimme PNR zu. Journalisten sollten ihr Fach auch auf theoretischer Ebene verstehen. Was ist ein Journalist, der nicht um das Mediensystem, Medienethik oder Medienwirkung weiß? Der Strukturwandel im Journalismus ist Besorgnis erregend. Journalisten sollten deshalb einmal mehr die kritische Reflektion ihrer selbst gelernt haben.
Judith
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