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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 29.07.2013, 20:20   #1
yinyangsoul
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Standard Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin hier auf der Suche nach etwas fachlichem Rat, da ich etwas hilflos der Problematik gegenüber stehe, einen beruflichen Einstieg in die Welt des Journalismus zu finden.

Zu mir:
Ich bin mittlerweile 29 Jahre alt, komme aus dem mittelhessischen Marburg und versuche seit einiger Zeit meinen journalistischen Werdegang fortzuführen, jedoch mit sehr mäßigem Erfolg.

Bereits vor meinem Abitur habe ich 5 Jahre lang in der Jugendredaktion eines Lokalradiosenders meiner Heimatstadt mitgearbeitet. Dort habe ich, neben der regelmäßigen Teilnahme an Redaktionstreffen, Beiträge und komplette Inhalte für Sendungen recherchiert, die Musikauswahl getroffen (als privater Musikliebhaber eine leichte Aufgabe) und zu Sendungen die Studiotechnik (live und in der Beitragsvorproduktion) bedient.
Bereits damals habe ich sehr schnell bemerkt, dass mir dieses Tätigkeitsfeld sehr viel Freude bereitet. Ich schätzte die vertiefende Recherchearbeit, das Beleuchten verschiedener Perspektiven, das Zusammenfassen der Recherche zu einem guten Beitrag. Ich wusste gleich, dass mich dieser Job auch in Zukunft befriedigen würde, da er mir auch als relativ abwechslungsreich erschien. Schon damals gehörte mein Herz besonders den Geschichten der Stars und Sternchen.
Da ich mich jedoch zur damaligen Zeit auf die Schule konzentrieren wollte um das Abitur zu schaffen, musste ich die Radiotätigkeit aus Zeitgründen schweren Herzens erst einmal aufgeben. Leider löste sich die alte Redaktion kurze Zeit später auf, sodass eine Rückkehr in alte Strukturen später auch nicht möglich gewesen wäre. Der Sender war ein "Freies Radio" und wie ein Verein organisiert, d.h. jeder konnte dem Sender beitreten.
Über meine langjährige Tätigkeit dort habe ich auch eine ausführliche Bescheinigung, ob diese jedoch nach so langer Zeit noch etwas taugt wage ich zu bezweifeln....

Als ich jedoch ein halbes Jahr vor den Abiturprüfungen bedauerlicherweise gesundheitlich derart eingeschränkt war, dass ich die Prüfungen nicht hätte mitschreiben können, galt es für mich meinen Lebenslauf neu zu gestalten.
Ich war jung, naiv und unerfahren im Leben. Schließlich traf ich die Entscheidung die Möglichkeit zu nutzen mit Hilfe einer abgeschlossenen Berufsausbildung noch die Fachhochschulreife zu erlangen. Immerhin ist mit ihr ein Bachelor-Studium auch an Hessens Universitäten (mit Ausnahme der Uni Frankfurt) möglich.
Bis ich eine Ausbildung fand, zogen 18 Monate durchs Land und schließlich schloss ich 3 Jahre später erfolgreich die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab.
Im Nachhinein war es keine schlechte Entscheidung, denn ich schätzte es, nach etlichen Jahren Schule etwas praktisches geleistet zu haben.
Mit dem Erreichen der Fachhochschulreife stand für mich grundsätzlich fest, dass ich damit noch ein Studium absolvieren wollte.
Da ich mit meinem Notenschnitt nicht sofort für relevante Studienfächer einen Studienplatz bekommen hätte, musste ich Wartesemester sammeln. Dies tat ich in Form von Berufspraxis in meinem erlernten Beruf.

Relevante Studienfächer waren zu dem Zeitpunkt BWL oder alles in Richtung Sprachen. Meine früheren Ambitionen in Sachen Journalismus hatte ich zu Beginn meiner Berufserfahrung jedoch schon längst verdrängt - immerhin hatte ich einen Beruf erlernt. Doch die folgenden 3 Jahre der Berufserfahrung zerstörten meinen positiven Eindruck des Berufes, den ich erlernt hatte.
Ich erlebte Ausbeutung, Hungerlöhne, körperlich harte und monotone Arbeit - die Freude war aus meinem Berufsalltag gewichen. Ich brachte für alle Jobs große Opfer auf mich (Fahrtzeiten von täglich insgesamt 5 bis 6 Stunden!), obwohl ich mich nur noch von Tag zu Tag quälte.
Irgendwann hatte ich genug und dachte mir: Diesen Job für dieses Gehalt bei so wenig Freude will ich nicht bis zur Rente machen.
Die Tatsache, dass ich auch studieren könnte, hatte ich schon fast vergessen. Doch ich erinnerte mich zu diesem Zeitpunkt an meine journalistische Ader und startete mit 27 Jahren zum Oktober 2011 an der Uni meiner Heimatstadt einen sprachwissenschaftlichen Studiengang mit dem Ziel dadurch meine journalistische Laufbahn reaktivieren zu können.

Bereits während des Studiums war ich sehr bemüht um Praktikumsplätze bei Medien aller Art, gab mir bei jeder einzelnen Bewerbung sehr viel Mühe und hakte immer wieder nach, wenn keine oder nur unzureichende Rückmeldungen kamen. Etwa 40 bis 50 Bewerbungen hatte ich bundesweit verschickt, wobei ich auch erst mal nicht wählerisch war was die journalistische Sparte und das Medium anging. Trotzdem habe ich versucht Medien und Sparten auszuwählen, zu denen ich einen gewissen Bezug habe.
Aufgrund meiner privaten Musikleidenschaft wäre ich beispielsweise sehr gut geeignet für eine Musikredaktion eines Radiosenders. Aber auch die Boulevard-Schlagzeilen waren schon immer ein Lieblingsbereich von mir. Jedoch konnte ich in meinen Bewerbungen nie mehr als meine private Leidenschaft für die betreffenden Bereiche erläutern und zudem darlegen, dass ich mich bereits früher mit diese Sparten im Rahmen meiner Radiotätigkeit beschäftigt habe.
Trotz der großen Mühe und trotz des großen Engagements konnte ich kein einziges Praktikum ergattern. Das entzog meinem Studienfach die Sinnhaftigkeit, da ich mit dem Studienfach im Falle, dass es mit einer journalistischen Laufbahn doch nicht klappt, nichts weiter anzufangen gewusst hätte.
So wechselte ich an die benachbarte Fachhochschule in den meiner Berufsausbildung verwandten Studiengang "Betriebswirtschaft".
Mittlerweile bin ich dort auch sehr zufrieden, weil ich weiß, dass mir dieser eine alternative berufliche Zukunft ermöglicht, im Gegensatz zu meinem vorherigen Studiengang, der auf kein bestimmtes Ziel hin ausbildete.

Eine BWL-Kommilitonin hat ähnliche journalistische Ambitionen (allerdings eher im Bereich des Sportjournalismus) und absolviert nebenbei in Teilzeit ein Journalismus-Fernstudium und demnächst einen kostenpflichtigen Workshop der RTL-Journalistenschule namens „Praktikums-TV-Workshop - Auf dem Weg zum Volontariat“. Auch sie hat enorme Probleme an Praktika zu kommen. Sie hat, wie ich, ebenfalls keine Kontakte.
Für mich ist nicht ersichtlich ob das Journalismus-Fernstudium ihr Vorteile verschafft.

Nun erwäge ich, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen um meine journalistische Laufbahn zu reaktivieren. Entweder auch das in Teilzeit begleitende Fernstudium Journalismus oder den RTL-Workshop, der den Teilnehmern gar Hilfe verspricht auch ein Praktikum zu bekommen.

Natürlich sind da auch noch ein paar andere Fragen, die ich mir stelle:
1.) Bin ich mit meinen jetzt 29 Jahren nicht schon zu alt dafür?
2.) Bin ich ohne jegliche Kontakte und Vitamin B vollkommen aufgeschmissen?
3.) Renne ich jetzt bloß wieder einem alten Traum hinterher?
4.) Sollte ich, mit dem Hintergrund all dieser Fragestellungen, generell an ein weiteres Verfolgen meiner journalistischen Laufbahn denken oder eher davon Abstand nehmen?
Zumal die Konkurrenz in diesem Bereich gigantisch ist, zahlreiche Leute dorthin wollen und eine journalistische Laufbahn anstreben...?

Vielleicht sind unter euch ja Leserinnen und Leser, die bereits ein Volontariat, Praktikum oder ähnliches absolviert haben oder gerade absolvieren und vielleicht aus "fachlicher" Sicht meine Lage beurteilen können bzw. mir Tipps und Ratschläge an die Hand geben können oder mir bei der Beantwortung meiner "Sinnfragen" im Ansatz behilflich sein können.

Für jede wohlwollende Hilfe danke ich bereits im voraus!

Viele Grüße aus dem schönen Mittelhessen!

Geändert von yinyangsoul (29.07.2013 um 20:32 Uhr).
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Alt 30.07.2013, 17:52   #2
Miriam86
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Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Hallo yinyangsoul,

zunächst einmal vorweg: Ich finde deinen Text unglaublich schwierig zu lesen für jemanden, der Journalist werden will. Du arbeitest ja nur mit Füllwörtern und Substantiven, was jeden journalistischen Text killt. Nur ein Beispiel: "Mit dem Erreichen der Fachhochschulreife stand für mich grundsätzlich fest, dass ich damit noch ein Studium absolvieren wollte." Warum nicht: "Nach der Fachhochschulreife habe ich zu studieren begonnen" oder sowas in der Art. Vielleicht liegt es nur daran, dass du jetzt im "Uni-Deutsch"-Modus steckst, das ja viel Substantiv-und Passiv-lastiger ist, wenn das aber deine übliche Art ist, dich auszudrücken, glaube ich nicht, dass du groß Chancen hast.

Zu deinen Fragen: Was du berichtest, finde ich ein wenig seltsam. Zum einen vielleicht, weil ich keine Absage für ein Praktikum bekommen habe, zum anderen, weil ich auch nicht viele im Journalismus kenne, die mehr als eine Absage bekommen haben. Zumindest fürs Praktikum (bei Volos sieht das leider ganz ganz anders aus, aber so weit bist du ja noch nicht). Sprich: Ich würde mir an deiner Stelle zunächst einmal die Bewerbungsunterlagen anschauen. Ist dein Anschreiben gut? Ist dein Lebenslauf gut formatiert? Hast du Arbeitsproben (ggf noch von der Schülerradio-Zeit, auch wenn es ewig her ist)?

Mit 29 bist du nicht mehr der Jüngste und es gibt sicher Chefredaktionen, die das für zu alt halten. Aber es gibt auch genug, die mit um die 30 noch ein Volo beginnen. Es ist also erst einmal nicht zu spät. Wo hast du dich denn beworben? Direkt bei den ÖR oder hast du eine Nummer kleiner angefangen? Ich würde dir zum Einstieg Lokalzeitung empfehlen, da lernst du die Grundkenntnisse, auch wenn du später ins Radio willst. Alternativ sollte es auch online gute Chancen auf Praktikumsplätze geben. Du kannst auch neben deinem Studium für ehrenamtliche Onlineportale schreiben, um Erfahrung und Textproben zu sammeln, die dir dann bei Bewerbungen helfen. Das zeigt auch Engagement.

Ob du einem Traum hinterherrennst, musst du wissen. Das kann dir hier keiner sagen. Du musst dich nur fragen, ob du mit den Bedingungen im Journalismus klarkommst, es ließ mich aufhorchen, als du von den schlechten Bedingungen in deinem gelernten Beruf berichtet hast. Man verdient für einen Akademiker verhältnismäßig wenig (inzwischen sind die Redakteursgehälter für Redakteure, die gerade aus dem Volo kommen, wohl bei rund 2500 Euro im Schnitt, 500 Euro unter Tarif, dazu fehlen oft viele Extras wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Sonntagszuschlag, oft gibt es weniger Urlaubstage etc.), Überstunden werden in der Regel nicht vergütet, die Arbeitszeiten sind speziell und man arbeitet oft lange, es gibt Wochenenddienste und und und. Außerdem gibt es viel zu viele Bewerber für viel zu wenige Jobs, es gab mal eine Studie von Haller, wonach bei fertig ausgebildeten Journalistenschüler und Volontären eine Stelle auf 600 Leute kommt - die Printkrise macht das gerade nicht besser), das heißt der richtige Kampf hört nicht mit der Volosuche auf, sondern geht immer weiter. Aber das musst du wissen, ob es sich dafür lohnt. Ich bin durchaus zufrieden damit, war aber auch nicht blauäugig und habe mir selbst noch vor meinem Volo eine Frist gesetzt, in der ich aus einem prekären Arbeitsverhältnis raus sein wollte.

Dass es nur mit Vitamin B geht, stimmt übrigens nicht. Es schadet zwar auch nichts, aber die ersten Schritte (erste Praktikumsplätze) geht man in der Regel ohne Vitamin B. Das ergibt sich meist ja erst daraus.

Viel Erfolg dir.

Geändert von Miriam86 (30.07.2013 um 17:56 Uhr).
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Alt 25.08.2014, 09:27   #3
yinyangsoul
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Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Hallo zusammen,

bitte entschuldigt, wenn ich diesen alten Thread wieder aus der Versenkung hole. Gleichzeitig möchte ich mich gerne noch für die Antwort von Miriam86 bedanken - das hatte ich leider versäumt.
Ich wollte hiermit lediglich zum Ausdruck bringen, dass sich meine Ambitionen in Richtung Journalismus wohl erledigt haben. Die Antwort von Miriam86- und viele andere Ereignisse in der Zwischenzeit - haben mich zu einem ernüchternden Fazit gebracht.

Ich habe lange über die Antwort von Miriam86 nachgedacht. Besonders über den Satz, dass mein Text schwierig zu lesen sei. Insbesondere, wenn ich Ambitionen in Richtung Journalismus hätte. Ich habe allerdings schon immer so geschrieben in diesem Stil - und vorallem: Lang und viel. Vermutlich auch deshalb sagte mir meine Mutter immer, dass ich Talent zum Schreiben hätte.

Wenn aber genau das "Lange und Viele" im Journalismus nicht gefragt ist (klar, keiner will 5 Seiten über eine Meldung lesen, die genauso gut auf einer halben Seite hätte geschrieben werden können), frage ich mich wirklich, ob es nicht doch ein Irrglaube war, dort Fuß fassen zu wollen.

Was meine Bewerbungen anging, so habe ich es auch bei anderen Jobs immer geschafft mich gut zu verkaufen. Seien es Bewerbungen für eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle - in beiden Fällen musste ich kaum Bewerbungen verschicken. Ich wurde immer recht schnell zu einem Gespräch eingeladen.
Im Anschreiben sollte man kurz, prägnant, aber trotzdem überzeugend seine Motivation und Fähigkeiten verkaufen können und zudem ganz gezielt auf den Arbeitgeber eingehen können. Und das habe ich zumindest bei "regulären" Jobs und für meine Ausbildung immer gut hinbekommen. Dementsprechend kann ich mir tendenziell eher nicht vorstellen, dass bisherige Bewerbungen um ein Praktikum an den Unterlagen maßgeblich gescheitert sind. Wenn ich jemanden "von Fach" (also aus der Journalistik) drüber gucken lassen würde, würde er / sie vielleicht noch ein paar Kleinigkeiten zum Verbessern finden. Aber nichts grundlegend fatales, falsches oder unvorteilhaftes. Lesen und richtig schreiben kann ich

Natürlich kann man als Außenstehender, der die entsprechende Person nicht kennt, nicht beurteilen, ob das mit dem Journalismus ein Irrglaube war.
Oft denke ich an meine alte Englischlehrerin, die mein damaliges Radio-Machen immer kommentiert hat, es sei für mich genau das Richtige. Und ich denke darüber nach, ob sie recht hatte oder sich irrte.

Ich frage mich nur, ob es sinnvoll ist, den Weg in die Journalistik generell weiterzuverfolgen, wenn mir schon in einem Fachforum gesagt wird, ich habe einen schwierigen Schreibstil. Ohne das jetzt Miriam86 vorwerfen zu wollen - immerhin war sie ehrlich und hat mich damit zum Nachdenken angeregt.
Es ist aber keineswegs ausschließlich das, was mich daran zweifeln lässt, ob der Weg in die Journalistik für mich so gut und richtig ist.

Mittlerweile studiere ich BWL an einer FH, bin dort fachlich auch ganz gut aufgehoben, kann mir später aber keinesfalls vorstellen, den ganzen Tag ausschließlich über Zahlen zu hocken. Selbst im Marketing werde ich den kreativen, gestalterischen Aspekt nie so ausleben können, wie während meiner Zeit beim Radio früher. Dabei habe ich an für sich eine ganz angenehme Stimme.

Da mein Bafög jedoch ohnehin grade so reicht, wäre es sowieso finanziell unmöglich den ************ zu machen (habe keine Familie mehr, die mich finanziell unterstützen kann). Dieser wird von vielen Redaktionen, u.a. auch im Radio-Bereich als absolutes Muss-Kriterium vorausgesetzt.
Durch meine schlecht bezahlten Jobs in der Vergangenheit hatte ich auch bisher nie die Möglichkeit den ************ zu machen.
Da ich jedoch keinen ************ habe, dürfte sich das Thema Praktikum (was unabdingbar ist im Journalismus) erst mal erledigt haben.

Fazit für mich: Ich habe nicht genügend Talent und bringe nicht die ausreichenden Voraussetzungen mit für die Sparte. Deshalb werde ich wohl austauschbaren Neulingen ohne Wiedererkennungswert das Feld überlassen müssen und zudem hoffen, dass hier und da mal einer meinen kleinen Blog liest. Die Adresse sage ich jetzt hier aber nicht. Der Blog ist mein einziges, übrig gebliebenes "Schlachtfeld", auf dem ich mich mit dem Schreiben einfach so "frei Schnauze" austoben kann.

In diesem Sinne,
viele Grüße und alles Liebe.

Geändert von yinyangsoul (25.08.2014 um 09:43 Uhr).
yinyangsoul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2014, 18:42   #4
Marius
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Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Lieber Yinyangsoul,

nur ganz kurz: Dein Schreibstil ist ausgezeichnet. Er taugt vielleicht weniger für den rasenden Reporter, aber z.B. für den Wissenschaftsjournalismus, für Fachartikel. Im Bereich Wirtschaft werden immer wieder Fachleute mit guter Schreibe gesucht. Schreib doch einfach mal einen Artikel und biete ihn Redaktionen von Fachzeitschriften an.

Du solltest Deinen Traum nicht aufgeben, aber Du müsstest ohnehin parallel noch etwas anderes machen, um Dich über Wasser zu halten. Also: Durchhalten!

Ich drücke Dir die Daumen!
Marius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2014, 19:12   #5
yinyangsoul
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Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Zitat:
Zitat von Marius Beitrag anzeigen
Lieber Yinyangsoul,

nur ganz kurz: Dein Schreibstil ist ausgezeichnet. Er taugt vielleicht weniger für den rasenden Reporter, aber z.B. für den Wissenschaftsjournalismus, für Fachartikel. Im Bereich Wirtschaft werden immer wieder Fachleute mit guter Schreibe gesucht. Schreib doch einfach mal einen Artikel und biete ihn Redaktionen von Fachzeitschriften an.

Du solltest Deinen Traum nicht aufgeben, aber Du müsstest ohnehin parallel noch etwas anderes machen, um Dich über Wasser zu halten. Also: Durchhalten!

Ich drücke Dir die Daumen!
Hi Marius,

danke für deine nette Antwort!

Also Wissenschaftsjournalismus wäre nun mal überhaupt gar nicht meins :/
Wenn du meinst, mein Schreibstil taugt dafür, dann könnte ich da zwar sicher gute Arbeit abliefern - aber es würde mich unglücklich machen.
Denn auch wenn ich das Thema von Haus aus studiere, so finde ich es nicht so spannend, dass ich darüber schreiben wollen würde.
Das einzige Gebiet, das mich reizt und mir meiner Meinung nach ausreichend Abwechslung bietet, ist Marketing. Das werde ich dann auch im Schwerpunkt als Vertiefung wählen und ist quasi nach dem Studium auch mein Gebiet, in dem ich arbeiten will - sozusagen das "andere", um mich über Wasser zu halten.
Aber mich ausschließlich mit Zahlen und / oder wirtschaftlichen Zusammenhängen im Rahmen von Wirtschaftsartikeln befassen - nee danke.
Weil ich genau von solchem trockenen Käse weg wollte, habe ich nach 3 Jahren sehr monotonem, eintönigem Berufsalltag das Studium gewählt, weil ich genau diesen trockenen, eintönigen und monotonsten Arbeitsalltag nicht mehr wollte - sondern einen Job mit mehr Abwechslung. Weil ich einen Job wollte, wo ich mich mehr ausleben kann.
Und im Marketing geht das für mich noch am ehesten.
Aber auch da bin ich nicht so sehr der Theoretiker, sondern ein sehr praktischer Mensch - wie im allgemeinen eigentlich.

Trotzdem danke, dass du mir Mut machst, nicht aufzugeben!
Da aber Wissenschaftsjournalismus aus besagten Gründen für mich nicht in Frage käme, lebe ich mich in der journalistischen Richtung halt weiter auf meinem Blog und meinem YouTube-Kanal aus und hoffe, dass ich noch ein paar Zuschauer / Leser finde .
Beinahe wie ein alternder Star, dessen große Zeit längst vorbei ist und der nun von Betriebsfeier zu Betriebsfeier tingeln muss

Besten Dank für deine guten Worte!!!
yinyangsoul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2014, 19:19   #6
Marius
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Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Hm, aber Du kannst Dir doch gesellschaftlich relevante Themen suchen und über diese auf hohem Niveau schreiben (ZEIT, SPIEGEL), etc. Ich habe es gar nicht so gemeint, dass Du die trockenen Zahlen aus Deinem Studium verwerten sollst. Wirtschaft in unserer Welt ist ja recht weit entfährt von dem,was Du im Studium lernst.
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Alt 27.08.2014, 19:27   #7
yinyangsoul
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Zitat:
Zitat von Marius Beitrag anzeigen
Hm, aber Du kannst Dir doch gesellschaftlich relevante Themen suchen und über diese auf hohem Niveau schreiben (ZEIT, SPIEGEL), etc. Ich habe es gar nicht so gemeint, dass Du die trockenen Zahlen aus Deinem Studium verwerten sollst. Wirtschaft in unserer Welt ist ja recht weit entfährt von dem,was Du im Studium lernst.
OK, ich hatte es ein wenig so verstanden, dass du mir vorgeschlagen hattest sowas wie Artikel über Bilanzanalysen, wirtschaftliche Probleme in der Welt usw. zu machen
Gesellschaftlich relevante Themen? Auf hohem Niveau?
Hmm, lockt mir auch nicht so hinterm Ofen vor, aber so richtig brenne ich da auch nicht für.

Da schreibe ich in meinem Blog lieber über neue Skandale von Naddel
Sowas wie: Sex mit der Ex - Bohlen bumst Naddel
yinyangsoul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2014, 22:57   #8
Marius
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Ach so) Dann solltest Du Deinen Schreibstil wirklich nochmal überdenken.
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Alt 27.08.2014, 23:41   #9
yinyangsoul
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Zitat:
Zitat von Marius Beitrag anzeigen
Ach so) Dann solltest Du Deinen Schreibstil wirklich nochmal überdenken.
yinyangsoul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2014, 14:10   #10
Jeanne Ann
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Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Hallo Yingyangsoul,

mir scheint, du lässt dich sehr schnell aus der Bahn werfen durch das, was hier ein, zwei Personen sagen - versuch ein bisschen mehr zu dir zu stehen, so wie du bist.

Dein Schreibstil ist sicher etwas lang und nominalisiert, klingt wissenschaftlich - ist aber nicht schlimm. Die wenigsten werden mit der journalistischen Schreibe geboren, kann man alles lernen. Journalismus ist eben auch ein Handwerk, es gibt bestimmte Regeln, wie Texte verfasst werden sollten - und das ist im Radio, anders als in der Zeitung, anders als im TV etc. Lernt man aber alles - on the job, im Praktikum, im Volo, kannst dir ja auch mal ein Buch dazu kaufen. Übrigens gibt es durchaus journalistische Beiträge, die lang und ausschweifend sind, z.B. in Magazinen.

Ich hab das Gefühl, deine Vorstellungen über den Alltag im Journalismus sind schwarz und weiss. Wirtschaftsjournalismus bspw. ist keineswegs langweilig und monoton, auch wenn man mal Zahlen analysiert etc. Ich bin Wirtschaftsjournalistin und bei mir gleicht kein Tag dem anderen. Artikel schreiben, interviewen, unterwegs sein, kurze schnelle Sachen schreiben, für lange und tiefgehende Artikel recherchieren etc. etc. Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass man in Wirtschaftsjournalismus noch halbwegs Chancen auf nen Job hat, denn das können nicht viele.

Wenn du so hart Journalist werden willst, solltest du dranbleiben. Deine Blog-Beiträge kannst du ja auch als Arbeitsprobe einschicken, ne? Super Erfahrungen sammeln kann man auch in Uni-Medien, Studizeitung, Campus Radio etc. Hast du sowas in deiner Nähe? Kann ich sehr empfehlen. Oder gibt es einen Bürgerfunk bei dir? Da kann auch jeder Radio machen. Ist auch ne Möglichkeit, das als Hobby weiter zu betreiben, wenn du dich doch für nen Job außerhalb des Journalismus entscheidest.
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Alt 28.08.2014, 14:57   #11
yinyangsoul
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Zitat:
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Hallo Yingyangsoul,

mir scheint, du lässt dich sehr schnell aus der Bahn werfen durch das, was hier ein, zwei Personen sagen - versuch ein bisschen mehr zu dir zu stehen, so wie du bist.
Liebe Jeanne Ann,
vielen Dank für deine nette Antwort.
Dass ich augenscheinlich so "resigniert" habe, liegt keineswegs ausschließlich an den Antworten hier im Forum - hatte das versucht in meiner letzten Antwort etwas anzudeuten. Ich hatte in der Vergangenheit auch immer wieder viele enttäuschende Erfahrungen machen müssen und halt keine Chance bekommen. Um das hier auszuführen würde den Rahmen wirklich sprengen.

Zitat:
Zitat von Jeanne Ann Beitrag anzeigen
Dein Schreibstil ist sicher etwas lang und nominalisiert, klingt wissenschaftlich - ist aber nicht schlimm. Die wenigsten werden mit der journalistischen Schreibe geboren, kann man alles lernen. Journalismus ist eben auch ein Handwerk, es gibt bestimmte Regeln, wie Texte verfasst werden sollten - und das ist im Radio, anders als in der Zeitung, anders als im TV etc. Lernt man aber alles - on the job, im Praktikum, im Volo, kannst dir ja auch mal ein Buch dazu kaufen. Übrigens gibt es durchaus journalistische Beiträge, die lang und ausschweifend sind, z.B. in Magazinen.
Also lernen würde ich das auch wirklich gerne, leider habe ich bislang noch keine Chance bekommen ein Praktikum zu erhalten. Geschweige denn ein Volo, was ja (so sagt man oft) viele Praktika voraussetzt.
Und ein entscheidendes Kriterium, weshalb ich kein Praktikum bekommen habe bisher, dürfte der fehlende ************ sein.
Hatte ja weiter unten schon mal gesagt, dass ich den bisher (Niedriglohn-Vollzeitjobs, keine Familie) nie machen konnte und aktuell (kriege nur Bafög und bin mit dem Studium schon gut ausgelastet) immer noch nicht machen kann.
Daran scheitert es leider schon.

Zitat:
Zitat von Jeanne Ann Beitrag anzeigen
Ich hab das Gefühl, deine Vorstellungen über den Alltag im Journalismus sind schwarz und weiss. Wirtschaftsjournalismus bspw. ist keineswegs langweilig und monoton, auch wenn man mal Zahlen analysiert etc. Ich bin Wirtschaftsjournalistin und bei mir gleicht kein Tag dem anderen. Artikel schreiben, interviewen, unterwegs sein, kurze schnelle Sachen schreiben, für lange und tiefgehende Artikel recherchieren etc. etc. Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass man in Wirtschaftsjournalismus noch halbwegs Chancen auf nen Job hat, denn das können nicht viele.
Meine Vorstellungen vom Alltag im Journalismus sind keineswegs so schwarz und weiß, wie es hier rüberkommt.
Zu Schulzeiten habe ich für etwa 6 Jahre bereits mal regelmäßig bei einem Bürgerfunk mitgewirkt, war aktives Mitglied der Jugendredaktion, regelmäßig on air und habe den Redaktionsalltag (Redaktionssitzung, Recherche, Sendungsvorbereitung, Texte schreiben, usw.) leibhaftig erlebt. Daher habe ich denke ich schon eine recht praktische Vorstellung, wie das so ungefähr abläuft.
Leider hat sich die Redaktion dann aufgelöst und weil ich dann auf's Abi zusteuerte, hatte ich dann auch nicht mehr die Zeit.
Das ist mittlerweile gut 15 Jahre her, der Sender hat mittlerweile sein Konzept geändert. Jetzt ist es ein sogenanntes "nicht kommerzielles" Radio, und das regelrechte Mainstream-Programm, was wir damals dort gemacht haben, ist so dort nicht mehr willkommen. Deshalb ist gegenwärtig auch eine Rückkehr für mich nicht mehr denkbar.
Auch meine damalige Radio-Erfahrung lockt heute keinen mehr hinterm Ofen vor. Es gibt viel jüngeren Nachwuchs, die vielleicht auch mehr Pfiff haben, um diejenigen, die die Praktika vergeben, zur Einstellung zu bewegen.

Was den Wirtschaftsjournalismus angeht, so muss ich, bei aller Überzeugungsarbeit, wirklich ehrlich sagen, dass es mich als Themengebiet nicht wirklich reizt. Ich denke, wenn man sowas macht, dann sollte man das auch so machen, dass man dahinter stehen und es mit Leidenschaft machen kann.

Auch, wenn die Blog-Artikel, die ich schreibe, vielleicht etwas länger / ausführlicher sind, als sie sein könnten / sollten, so ist es thematisch doch immerhin schon eher das, wo ich auch dahinter stehen kann.
So kam beispielsweise (so blöd das jetzt auch klingt) mein ausführlicher Testbericht zu einer neuen Sorte Gummibärchen bisher ausgesprochen gut an. Auch Themen, wo ich z.B. Dinge wie Oberflächlichkeit hinterfrage, finden viel Zuspruch. Und als passionierter Popmusik-Junkie rezensiere ich auch gerne die neusten Werke von Britney und co. Das sind alles Themen, zu denen ich auch eine emotionale Verbindung habe.
Zum Thema "Wirtschaft" habe ich lediglich die Verbindung, dass ich es halt studiere, um später im Wunschbereich, dem Marketing arbeiten zu können.

Zitat:
Zitat von Jeanne Ann Beitrag anzeigen
Wenn du so hart Journalist werden willst, solltest du dranbleiben. Deine Blog-Beiträge kannst du ja auch als Arbeitsprobe einschicken, ne? Super Erfahrungen sammeln kann man auch in Uni-Medien, Studizeitung, Campus Radio etc. Hast du sowas in deiner Nähe? Kann ich sehr empfehlen. Oder gibt es einen Bürgerfunk bei dir? Da kann auch jeder Radio machen. Ist auch ne Möglichkeit, das als Hobby weiter zu betreiben, wenn du dich doch für nen Job außerhalb des Journalismus entscheidest.
Natürlich kann ich meine Blog-Beiträge auch als Arbeitsprobe einsenden. Das hatte ich auch in der Zukunft vor. Allerdings denke ich mir, dass ich das Manko, keinen ************ zu haben, ja auch irgendwie ausgleichen müsste.
Einen Vorteil, den ich gegenüber anderen habe. Sozusagen einen individuellen Wettbewerbsvorteil herausarbeiten, was mich so von anderen unterscheidet, dass es sich trotzdem "lohnt" mich zu "nehmen".

Da ich an einer FH studiere, gibt es hier leider weder Campus Radio, Uni TV oder ähnliches, sodass mir "nur" mein Blog und mein YouTube-Kanal bleibt, um mich "auszuleben". Überhaupt denke ich darüber nach, ob es nicht doch besser ist, mich im Bereich Journalismus mit meinem Blog und meinem YouTube-Kanal ausleben zu können. Immerhin kann ich mich da nach meinem Geschmack ausleben und das machen, wozu ich Lust habe. Ich muss keine Berichte über Bilanzen eines Tante Emma-Ladens (mal etwas überzogen gesagt) machen.

Ich danke dir für deine Rückmeldung, deine Einblicke und Vorschläge.
Vielleicht erscheint mir später, wenn ich nochmal in Ruhe darüber nachdenke, das ein oder andere, was du vorgeschlagen / genannt hast, ja doch als vorstellbar.

Liebe Grüße!

Geändert von yinyangsoul (28.08.2014 um 15:02 Uhr).
yinyangsoul ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2014, 15:52   #12
Jeanne Ann
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Beiträge: 45
Renommee-Modifikator: 8 Jeanne Ann wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

Hey, eine Sache noch, häng dich nicht so an dem fehlenden ************ auf. Ich hatte fünf Praktika gemacht, war bei zwei Uni-Medien, hab mehrere Jahre eine redaktionellen Studi-Job gemacht - und nicht bei einem einzigen wurde ein ************ verlangt! Überhaupt gar nicht! Klar, man ist mal unterwegs, aber dafür gibt es öffentliche Verkehrsmittel oder ein Fahrrad. Ist manchmal sogar besser als ein Auto, da kann man es ohnehin vergessen, mittags einen Parkplatz in der Stadt zu finden, wenn man z.B. in der Fußgängerzone ein paar Bürgerstimmen fürs Radio einholen muss.

Ich glaub dir gerne, dass manche dir gesagt haben, dass du bitte einen ************ haben sollst. Aber glaub nicht, dass das immer so ist. Ich hab nämlich auch keinen.
Jeanne Ann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2014, 00:53   #13
julia
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Beiträge: 491
Renommee-Modifikator: 19 julia wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Finde kein Praktikum trotz Vorerfahrung: Ratsuchender

man kann übrigens auch beim Uni-Radio o.ä. mitmachen, ohne selbst dort zu studieren - wenn man will. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, du suchst schnell nach ner Ausrede, dafür, dass du immer wieder betonst, es doch sooo sehr zu wollen, oder?
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