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Fragen und Antworten Fragen und Antworten zum Journalismus

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Alt 26.01.2011, 15:45   #1
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Standard Wie zu einer Zeitung?

Liebes Forum,

ich bin seit heute hier registriert und habe bereits eine Frage.

Ich habe einen Hauptschulabschluss, welcher mehr oder weniger auch aufgrund meiner zu spät diagnostizierten Augenerkrankung Morbus Stargardt beruht. Schule nachmachen ist aufgrund der Ortsverhältnisse und aufgrund der Augenerkrankung nicht ganz so leicht. Ich interessiere mich jedoch sehr stark für Journalismus und betreibe auch einen Blog, der seine Anhängerschaft hat. Darin gehts nicht um HelloKitty, sondern um Politik, Nachrichten, Promi-News und so manch anderes (siehe: www.chivali.de). Da ich leider kein Studium beginnen kann und bereits zwanzig Jahre alt bin, sehe ich eine Zeitung als Chance. Ich habe im Internet einen interessanten Artikel eines Redakteuren gefunden, welcher bei der Zeitung arbeitete, weil er dort anfing als Veranstaltungskritiker. Jetzt habe ich mir die Frage gestellt, ob es wirklich solch Nischen gibt, in die ich reinkönnte und somit versuchen könnte ein Volentariat zu ergattern.

Mir ist klar, dass sehr viele Journalisten werden wollen. Mir ist viel über diesen Beruf klar. Es gibt studierte Journalisten, es gibt Germanisten als Journalisten, es gibt Elektriker als Journalisten. Jedoch kann ich keine Ausbildung vorweisen, da für einen schwer sehgeschädigten Hauptschüler solche Plätze nicht wirklich existieren.

Nun lautet meine Frage: Wie könnte ich es angehen, um ein solchen Platz zu bekommen? Nischen nutzen und Gastartikel einsenden oder mich als Gastautor o.Ä. bewerben, um vielleicht Anerkennung und Valontariat zu erhalten? Oder doch lieber anders versuchen?

MfG
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Alt 26.01.2011, 16:07   #2
EinSchwabe
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Da eigentlich fast immer mindestens Abitur gefordert wird und meistens ein Studium, muss man dir vielleicht leider ein bisschen reinen Wein einschenken.

Ansonsten solltest du eben einmal mit Praktika beginnen - aber dort, wo du danach auch eine gewisse Chance hättest, weiterhin zu schreiben als Freier.
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Alt 26.01.2011, 16:30   #3
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Als freier Journalist würde ich weniger verdeienen oder? Weil ich hab echt Angst Hartz4-Empfänger und so zu werden. Ich weiß ich kann viel, doch habe aufgrund dieses wirklich tollen Sozialstaates (haha) nicht die Möglichkeit.
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Alt 26.01.2011, 16:41   #4
EinSchwabe
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Ja, die meisten Freien verdienen nicht so gut und als Anfänger würde es dir genau so gehen.
Aber mein Hinweis war eher so gedacht, dass du Arbeitsproben brauchst und es dir nichts bringt, irgendwo fern deinem Wohnort ein Praktikum zu machen und danach nichts mehr für das Medium schreiben zu können.
Aber es wird trotzdem ein extrem schwieriger bis nicht möglicher Weg sein ohne Abitur.
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Alt 26.01.2011, 17:15   #5
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Naja, bleibt mir ein anderer Weg übrig als der schwierige? Ist doch besser als wenn ich sage ich werd Hartz4-Empfänger. Also was sollte ich der Zeitung schreiben??
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Alt 26.01.2011, 17:24   #6
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Ich glaube, es gibt viele Beufe, in die du leichter hineinkommen würdest.
Über lokale Themen vor allem - kommt drauf an, wo da Bedarf ist und wo du dich ein bischen auskennst. Aber so was könntest du ja bei einem Praktikum auch fragen. Oft sind Abend- und Wochenendtermine nicht so gefragt.
Aber geeignete Themen finden musst du als Journalist vor allem selbst - oder du bekommst eben Aufträge.
Ich würd dir raten, einfach mal ein paar Unrterlagen vorzubereiten und vormittags zu einer Lokalredaktion in deiner Nähe zu fahren und dort direkt den leiter der Lokalredaktion nach der Möglichkeit für ein praktikum zu fragen. Oder anzurufen.

Zitat:
Zitat von Delicious Beitrag anzeigen
Naja, bleibt mir ein anderer Weg übrig als der schwierige? Ist doch besser als wenn ich sage ich werd Hartz4-Empfänger. Also was sollte ich der Zeitung schreiben??
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Alt 26.01.2011, 17:26   #7
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Ok. Also sollte ich z.B. mal das Lokalthema "Stadionausbau" (Was ich auf meiner Seite auch hab) mal mitnehmen dorthin und zeigen und fragen nach Praktikum?
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Alt 26.01.2011, 18:05   #8
EinSchwabe
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Ja, zum Beispiel. Du kannst den Text ja gegebenenfalls auch nochmal editieren, oft schreibt man im Blog ja nochmal ein bisschen anders als wenn man für ne Zeitung schreibt.
Als Arbeitsprobe kannst du natürlich auch Artikel zur Landespolitik mitnehmen, aber dazu werden meist keine Leute gesucht, weil dazu ja redakteure angestellt sind und es Agenturen gibt.
Aber wenn eben eine Ausstellung eröffnet wird, ein Haus brennt, eine Gerichtsverhandlung ist oder so, dann kann das die Lokalredaktion schon eher interessieren.


Zitat:
Zitat von Delicious Beitrag anzeigen
Ok. Also sollte ich z.B. mal das Lokalthema "Stadionausbau" (Was ich auf meiner Seite auch hab) mal mitnehmen dorthin und zeigen und fragen nach Praktikum?
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Alt 26.01.2011, 18:52   #9
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

http://www.autmax.de/newsmag/blog/20...-sind-gefragt/

Wäre das eine gute Arbeitsprobe?
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Alt 26.01.2011, 19:45   #10
manl1
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Zitat:
Zitat von Delicious Beitrag anzeigen
Ein paar Gedanken von mir dazu.

Thesen im Text:

1. Fundamentalkritik an der repräsentativen Demokratie
2. Ablehnung der Griechenland-Hilfe (bzw. EU im Ganzen?)
3. Braunschweig als Vorreiter der Bürgerbefragung - kausale Folge von Stuttgart 21
4. Plädoyer für mehr behindertengerechte Ampeln, bessere Schulbildung und Freizeitangebote
5. Stadienausbau vom sportlichen Erfolg Eintracht Frankfurts abhängig machen

Ich mag nicht mal an der sprachlichen Gestaltung herummeckern. Aber manchmal kann eine Selbstbeschränkung auf inhaltliche Kernpunkte durchaus förderlich sein. So ist es ein ganz netter Text, mehr aber auch nicht. Es wirkt jedoch unseriös, mal eben und ohne argumentative Stützung die Rettung der Eurozone abzulehnen.

Wenn schon Kommentar, dann schnell zum eigentlichen Thema kommen und seine eigenen Ansichten fundiert darstellen. Man kann ja gerne zu allem seine Meinung haben, aber ob man auch das - unbedingt notwendige - Wissen hat, das einen zu einer qualifizierten Aussage befähigt, sollte stets kritisch reflektiert werden.


Das passt irgendwie zum Themenspektrum des Blogs: "Darin gehts nicht um HelloKitty, sondern um Politik, Nachrichten, Promi-News und so manch anderes". Nichts weiter als ein buntes Potpourri. Vielleicht hilft es, dir Gedanken zu machen, was dich besonders interessiert und dich mit diesem Thema besonders auseianderzusetzen. Das verschafft mittelfristig auch inhaltliche Kompetenz, die zur gefestigten Substanz eines Textes beitragen kann.

Ansonsten schließe ich mich EinSchwabe an. Eines sei noch gesagt: Es kommt generell ungemein schlecht, sein eigenes Scheitern mit der 'bösen' Macht höherer Instanzen zu begründen. ("Ich weiß ich kann viel, doch habe aufgrund dieses wirklich tollen Sozialstaates (haha) nicht die Möglichkeit.")

Geändert von manl1 (26.01.2011 um 19:56 Uhr).
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Alt 26.01.2011, 20:11   #11
Delicious
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Hallo,

ja vielen dank für die Kritik. Naja, da hast du schon ein interessanten Satz gepickt. Guter Leser. Hauptkernpunkt war natürlich die Aussage über den Ausbau.

Weitestgehend hast du wirklich Recht. Nur jetzt wo man dann langsam älter wird merkt man, dass was passieren muss. Und dann versucht man, aber sovieles geht nicht. Damit erstmal zurechtzukommen, darüber zu stehen und seine letzten Chancen zu suchen ist schwieriger als man denkt. Vorallem wenn - das sei dahingestellt und meine eigene Meinung - das Arbeitsamt scheinbar nicht richtig in der Lage ist, zu helfen, außer mit standartmäßigen Phrasen. Momentan hab ich auch Bewerbungen (Praktikum etc) an verschiedene Betriebe geschickt. Aber jedoch versuche ich das mit dem Journalismus soweit wie es geht zu verfolgen.

Danke für deine Kritik. Würde mich echt freuen, dich weiterhin auf meinem Blog begrüßen zu können.
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Alt 26.01.2011, 20:22   #12
manl1
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Zitat:
Zitat von Delicious Beitrag anzeigen
Hallo,

ja vielen dank für die Kritik. Naja, da hast du schon ein interessanten Satz gepickt. Guter Leser. Hauptkernpunkt war natürlich die Aussage über den Ausbau.
Du hast mich nicht ganz verstanden, denke ich. Deine inflationäre Zusammenwürfelung nur bedingt zusammenhängender Aussagen macht es für den Leser schwierig zu erkennen, was dein eigentliches Anliegen ist. Der "Hauptkernkpunkt" sollte bei einem Text sehr klar herauskommen. - Bei dir tut er es nicht. Ich behaupte noch mehr: Du selbst wusstest nicht so ganz, worauf du eigentlich hinauswillst und hast froh und munter losgeschrieben. Das ist als Hobbyblogger durchaus legitim - zur profesionellen Berufsausübung langt es dagegen nicht.

Versuche daran zu arbeiten, beschränke dich in deinem Blog auf eine spezielle Nische und übe dich in bewusster Textgestaltung - im Hinblick auf Sprache UND Inhalt.
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Alt 26.01.2011, 20:40   #13
osa
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

...unabhängig vom Inhalt lässt auch die sprachliche Gestaltung zu wünschen übrig.
Du musst machen was du für richtig hälst. Ich denke aber nicht, dass du deine berufliche Zukunft im Journalismus suchen solltest, denn:
1. Dein Schulabschluss qualifiziert dich nicht dafür
2. Du hast auch keine Ausbildung, also kein fundiertes Spezialwissen
3. In deinen Texten sind zu viele Grammatikfehler
4. hast du keinerlei richtige Erfahrungen

Um einen Praktikumsplatz konkurrierst du mit Abiturienten und Studenten, manchmal sogar mit Akademikern
Um einen Volontariatsplatz kloppen sich hunderte Interessenten, die meisten mit Uniabschluss oder jeder Menge Berufserfahrung. Einige wenige schaffen es mit einem guten Realschulabschluss, einer Berufsausbildung und mehrjähriger freier Mitarbeit (oder Kontakten).

Wahrscheinlich mache ich mich furchtbar unbeliebt, aber es ist nur meine ganz ehrliche Meinung: lass die Finger vom Journalismus! Es gibt bedeutend bessere als dich, die ebenfalls auf der Strecke bleiben.

PS: eine Sehschwäche ist auch nicht gerade förderlich für einen Beruf bei dem man sehr viel lesen und schreiben muss!?

Geändert von osa (26.01.2011 um 21:05 Uhr).
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Alt 26.01.2011, 20:41   #14
Delicious
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Registriert seit: 26.01.2011
Beiträge: 12
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Nee, es gab eigentlich ziemlich viele die den Artikel gut fanden. Auch eine große Onlinezeitung unserer Stadt.
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Alt 27.01.2011, 12:36   #15
MicaHache
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Beiträge: 43
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Standard AW: Wie zu einer Zeitung?

Zitat:
Zitat von osa Beitrag anzeigen
...unabhängig vom Inhalt lässt auch die sprachliche Gestaltung zu wünschen übrig.
Du musst machen was du für richtig hälst. Ich denke aber nicht, dass du deine berufliche Zukunft im Journalismus suchen solltest, denn:
1. Dein Schulabschluss qualifiziert dich nicht dafür
2. Du hast auch keine Ausbildung, also kein fundiertes Spezialwissen
3. In deinen Texten sind zu viele Grammatikfehler
4. hast du keinerlei richtige Erfahrungen

Um einen Praktikumsplatz konkurrierst du mit Abiturienten und Studenten, manchmal sogar mit Akademikern
Um einen Volontariatsplatz kloppen sich hunderte Interessenten, die meisten mit Uniabschluss oder jeder Menge Berufserfahrung. Einige wenige schaffen es mit einem guten Realschulabschluss, einer Berufsausbildung und mehrjähriger freier Mitarbeit (oder Kontakten).

Wahrscheinlich mache ich mich furchtbar unbeliebt, aber es ist nur meine ganz ehrliche Meinung: lass die Finger vom Journalismus! Es gibt bedeutend bessere als dich, die ebenfalls auf der Strecke bleiben.

PS: eine Sehschwäche ist auch nicht gerade förderlich für einen Beruf bei dem man sehr viel lesen und schreiben muss!?
Dasselbe wollte ich auch antworten. Ich kann jedes Wort in Deinem Beitrag unterstreichen.
MicaHache ist offline   Mit Zitat antworten
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