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Fragen und Antworten Fragen und Antworten zum Journalismus

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Alt 13.11.2013, 18:19   #1
Visp
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Frage Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Hallo,

mir wurde ein Volo bei einem kleinen Buchverlag angeboten: 18 Monate, 1000 € brutto. Meine bisherigen journal. Erfahrungen: 2 mehrmonatige Praktika, allerdings bei Tageszeitungen. Die Leute sind sehr nett, aber ich stelle mir die Frage, ob es sich lohnt, das Volo zu machen. Einerseits sind Volos begehrt, andererseits bedeutet das geringes Gehalt für 1 1/2 Jahre, vor allem aber möchte ich gerne wissen, ob ich nach dem Volo eine Chance habe, in den Beruf einzusteigen, wenn ich nur bei einem kleinen Verlag das Volo absolviert habe, da der Verlag mich wahrscheinlich nicht übernehmen kann.
Würdet ihr es trotzdem machen? Was sagt ihr zu dem Gehalt?

Danke und viele Grüße

Herbert
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Alt 13.11.2013, 22:06   #2
Il(l)u
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Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Das Gehalt ist für Volo super!
Den Rest deiner Frage kann ich aber leider auch nicht beantworten. Es kommt auch immer drauf an, wo man hin will und was man wirklich mitnehmen kann. Grundsätzlich aber ist ein Volontariat ein Muss. Sich, mal im übertragenen Sinne, seinen Meister genau aus zu suchen, ist aber schon mal richtig!
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Alt 13.11.2013, 23:34   #3
Der Neue
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Daumen runter AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Zitat:
Zitat von Il(l)u Beitrag anzeigen
[...]Sich, mal im übertragenen Sinne, seinen Meister genau aus zu suchen, ist aber schon mal richtig!
Ganz genau. Wenn du kannst, dann bringe jetzt schon in Erfahrung, ob du dort mehr lernen wirst als in den vergangenen Praktika.

Ich für meinen Teil wurde in meinem Volo nicht wirklich gefördert, hatte keinen richtigen Meister und wir hatten nur an zwei Tagen Schulungen, die unterm Strich nichts brachten. Nach zwei Jahren und kurz vor Ende des Arbeitsvertrages finde ich heute die Stellenausschreibung für meinen jetzigen Job und die Befürchtung bewahrheitet sich, dass ich nur eine billige Hilfskraft in einem Routinejob war. Okay, es gab hin und wieder spannende Stresssituationen und man lernt die eigenen Stärken und Schwächen besser kennen, aber das geht in Praktika schneller.

Und bedenke, dass du im Normalfall nur ein einziges Volo im Leben machen wirst!
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Alt 14.11.2013, 07:23   #4
Reporterin
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Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Zitat:
Zitat von Visp Beitrag anzeigen
Hallo,

mir wurde ein Volo bei einem kleinen Buchverlag angeboten: 18 Monate, 1000 € brutto. Meine bisherigen journal. Erfahrungen: 2 mehrmonatige Praktika, allerdings bei Tageszeitungen. Die Leute sind sehr nett, aber ich stelle mir die Frage, ob es sich lohnt, das Volo zu machen. Einerseits sind Volos begehrt, andererseits bedeutet das geringes Gehalt für 1 1/2 Jahre, vor allem aber möchte ich gerne wissen, ob ich nach dem Volo eine Chance habe, in den Beruf einzusteigen, wenn ich nur bei einem kleinen Verlag das Volo absolviert habe, da der Verlag mich wahrscheinlich nicht übernehmen kann.
Würdet ihr es trotzdem machen? Was sagt ihr zu dem Gehalt?

Danke und viele Grüße

Herbert
"Gering", ja? Wenn du das nicht haben willst, gib mir das. Trotz jahrzehnter Selbständigkeit würde ich das sofort machen. In einem kleinen Verlag lernst du alles, was gemacht werden muss - die werden nichts auslassen.

Zu meiner Zeit hat man für eine Ausbildung gar nichts bekommen - und nicht nur im Verlagswesen. Damals sagte man: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre."

Volo ist eine Ausbildung. Es ist völlig egal, ob du Bürokaufmann im Dreimannbetrieb oder bei einem Weltkonzern lernst, hinterher bist du Bürokaufmann und damit ausgebildet.

Was die spätere Arbeitsplatzsituation betrifft. Wenn es danach geht, würde ich heute niemandem mehr empfehlen überhaupt in die Medienbranche, Bereich Text, zu gehen. Der Markt ist zusammengebrochen, die Verlage - sowohl Zeitungen und Zeitschriften, als auch Bücher - stellen kaum noch ein. Du wirst arbeitslos sein, da ist es völlig egal, wo du lernst.

Es ist mir ein Rätsel, warum die Leute in Berufen lernen, von denen sie ganz genau wissen, dass sie später arbeitslos und H 4 Bezieher werden. Ein Schelm, der böses dabei denkt.
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Alt 14.11.2013, 16:17   #5
EinSchwabe
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Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Ich bin erstaunt, dass hier jeder meint, 1000 Euro seien gut für ein klassisches Volontariat, bei dem man in der Regel als normale Arbeitskaft tätig ist.
Was sind denn deine Aufgaben beim Volontariat und was willst du später nach dem Volo machen? Wenn die beiden Tätigkeiten nicht zusammenpassen, solltest du es dir nochmals gut überlegen. Mir ist nicht so klar, ob du nach dem Volo bei einem Buchverlag arbeiten willst oder wieder zurück zu einer Zeitung möchtest.
Es hängt auch davon ab, welche Vorerfahrungen (Studium etc.) du mitbringst - und welche Alternativen du hast. Wie viel du dort beim Verlag lernst, können wir dir hier natürlich auch nicht sagen. Wie der Neue das vorgeschlagen hat, solltest du das, wenn es möglich ist, vorher rausfinden.

Geändert von EinSchwabe (14.11.2013 um 16:20 Uhr).
EinSchwabe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2013, 21:22   #6
punky
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Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Mich erschrecken die Antworten ehrlich gesagt!
Kein Wunder, dass die Gehälter so dermaßen ruiniert werden, wenn jeder dieses Lohndumping freudig mitmacht. Ich hatte mir selbst nach dem Studium geschworen, kein Volo unter Tarif anzunehmen. Jeder Trainiee in einem Wirtschaftsbetrieb ist auch ein "Lehrling" und steigt in der Regel mit weit mehr als einem tariflichen Volo-Gehalt ein. Warum sollte eure Arbeit nichts wert sein?
punky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2013, 22:22   #7
Il(l)u
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Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Zitat:
Zitat von punky Beitrag anzeigen
Warum sollte eure Arbeit nichts wert sein?
Weil die Mädels und Jungs in der Regel gerade erst von der Uni kommen und null Ahnung vom Job haben. Selbst wenn Du z.Bsp. Architektur studierst und dann in einem Architekturbüro anfängst, also schon einmal grundsätzliche Ahnung vom Beruf hast, ist dein erstes Gehalt das eines guten Zeichners!

Was habt ihr hier eigentlich (teilweise) für Vorstellungen? Journalismus muss man genau so lernen wie alles andere auch und ein Volo ist vergleichbar mit einer Berufsausbildung, wo Du lediglich etwas Fachwissen für eine bestimmte Sparte mit bringst. Selbst die Süddeutsche zahlt nicht mehr. Und das mit Recht! Die Leute haben in der Regel ein Studium und ein Praktikum, was soll das bitte Wert sein, oder was soll einer nach der Uni können? Außer das Er oder Sie ein gutes Fundament im studierten Fachbereich besitzt! Gerade mit dem heutigem Studienabschluss, von Bachelor und Master, wo die interdisziplinären Fähigkeiten gerade mal bei Null liegen und der Studienabschluss zur Berufsausbildung verkommen ist!

Im übertragenen Sinne, kannst Du heute auch Bäcker lernen und dich dann entscheiden Journalist zu werden. Das ist bei den heutigen Studieninhalten (und beim Bachelor auf jeden Fall) nicht ganz so verschieden!
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Geändert von Il(l)u (20.11.2013 um 22:51 Uhr).
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Alt 20.11.2013, 23:37   #8
punky
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Renommee-Modifikator: 22 punky wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Zum einen denke ich, dass die meisten Bewerber besonders im Journalismus wesentlich mehr Erfahrung mitbringen, als ein Studium. Die Erfahrung ist nämlich Voraussetzung, um überhaupt ein Volo zu bekommen - was man von anderen Fachbereichen nicht gerade behaupten kann. Ich kenne viele Ingenieure, die mit NULL Arbeitserfahrung direkt in gutbezahlte Stellen eingestiegen sind. Ich erwarte nicht, dass ein Journalist mit 4000 Euro brutto einsteigt, aber seine Miete und seinen Lebensunterhalt sollte selbst ein Volontär von dem Gehalt bestreiten können.
Zum anderen sind gerade die schlecht bezahlten Volos oft keine Ausbildungen, sondern man wird direkt als volle Arbeitskraft eingesetzt - da wird die Arbeitserfahrung quasi erwartet.

Außerdem habe ich keine "Vorstellungen" von dem Beruf. Ich bin bereits fertig mit dem Volo. Ich habe mich nur auf eine einzige Stelle beworben, die unter Tarif bezahlt worden wäre: die Henri-Nannen-Schule.

Geändert von punky (20.11.2013 um 23:42 Uhr).
punky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2013, 15:23   #9
Il(l)u
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Renommee-Modifikator: 12 Il(l)u wird neutral bewertet
Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Zitat:
Zitat von punky Beitrag anzeigen
Die Erfahrung ist nämlich Voraussetzung, um überhaupt ein Volo zu bekommen -
Erfahrung aus der Schülerzeitung?
Der Normweg für - ich behaupte mal - 90% der Journalisten.
Ein Studium der Philologie, was von hause aus schon mal ein Laberfach ist. Ich habe zeitweise mein Geld mit dem Schreiben von Magisterarbeiten verdient und weis wo von ich rede. Dazu eventuell noch ein paar passende Studentenjobs, irgend ein mehrwöchiger Lehrgang und ein Praktika. Das war es! Die Süddeutsche zumindest verlangt nicht mehr. Und auch die Textbüros die z.Bsp. für die Teleschau in München schreiben nicht. Und wenn Du das mal ein oder zwei Jahre gemacht hast, dann darfst Du dich Berufsanfänger nennen!

Ich kann hier echt nur mit dem Kopf schütteln, was sich manche vorstellen, was Journalismus ist. Jeder der 3 Artikel in einem Provinzblatt geschrieben hat, eine Kinokritik oder ein Reisebericht glaubt heute wohl Journalist zu sein? Warum wohl leben hier viele nahe der Harz4 Grenze und andere Journalisten fahren Porsche? Journalismus, wenn man es den kann, ist einer der geilsten Jobs der Welt und oben drein auch durchaus ordentlich bezahlt!

So Jobs wie Sparkassenjournal und was es alles gibt, sind zumindest nur Fingerübungen und keine ernsthafte journalistische Arbeit! Wenn Du so etwas mit Erfahrung meinst?
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Alt 21.11.2013, 16:42   #10
tooobii
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Renommee-Modifikator: 13 tooobii wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Ich kenne nur noch wenige, die etwas Philologisches wie Germanistik studieren und damit in den Journalismus wollen.

Ich kenne hingegen viele, die fünf und mehr Praktika gemacht und seit Jahren neben dem Studium für verschiedene Medien frei gearbeitet haben. Dabei kommen meist pro Monat mehr als die angesprochenen drei Artikel raus. Allein die Praktika sind für manche insgesamt 6-12 Monate, die sie direkt in Redaktionen gearbeitet haben. In den Ausschreibungen für Volos ist ja mitunter gar nicht mehr explizit die Rede von "Praktika" oder dergleichen - weil es einfach vorausgesetzt wird.

Natürlich mag es auch solche Fälle geben, wie du sie beschreibst, Il(l)u. Aber es gibt auch genügend, die nicht nur hier und da mal für ein Provinzblatt geschrieben haben. Und auch wenn sie noch keine "Ausbildung" hinter sich haben, sind ihre Fähigkeiten doch mehr wert als 1000 Euro.

Und um das von oben noch aufzugreifen: Die SZ zahlt nach Tarifvertrag, macht im ersten Jahr 1781 brutto und im zweiten 2065 (ab vollendetem 22. Lebensjahr, laut DJV); die FAZ meines Wissens nach sogar über Tarif. Das ist doch ein bisschen mehr als 1000...
tooobii ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2013, 19:13   #11
punky
Bekannter Benutzer
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Registriert seit: 26.08.2005
Beiträge: 746
Renommee-Modifikator: 22 punky wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Danke tooobii!

Hatte noch keine Zeit nachzuschauen, aber das hätte mich auch arg gewundert, wenn die SZ 1000 Euro bezahlen würde.

Geändert von punky (21.11.2013 um 19:16 Uhr).
punky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2014, 17:33   #12
MattJournalist
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Blinzeln AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Hallo ich finde auch, das Volo klingt so schlecht nicht. Wenn man bedenkt, dass viele Leute auch umsonst arbeiten. Kommt natürlich darauf an, wie alt Du bist und was Du für Bedürfnisse hast ... Probiern geht über studieren !
MattJournalist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2014, 18:34   #13
Reporterin
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Standard AW: Lohnt sich schlechtbezahltes Volo?

Mich würde interessieren, ob Visp das nun angenommen hat, oder nicht.....
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