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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 13.06.2011, 17:44   #1
Benutername
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Renommee-Modifikator: 9 Benutername wird positiv eingeschätzt
Standard Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Hey Leute.

Ich habe jetzt vor kurzem mein Abi gemacht und habe einen Schnitt von 3,3 (Bayern, 1. G8 Jahrgang).
Denkt ihr, dass mir dieser Schnitt in meiner Laufbahn Wege verbauen könnte?

Einen Studienplatz bekomme ich wahrscheinlich trotzdem und im Studium werde ich auch bessere Leistungen bringen, denn ich habe bereits in 12/2 und im Abi gesehen, dass ich mit Lernen auch gute Noten schreiben kann. Davor war ich allerdings sehr faul.

Faul war ich aber nur in der Schule. Außerhalb habe ich schon einige journalistische Dinge vorzuweisen. 3 Praktika bei Zeitungen, bei einer seit einem halben Jahr freier Mitarbeiter. Außerdem Schülerzeitung, Abizeitung und Co.

Mit den Leuten, mit denen ich bisher gesprochen habe, war die Sache klar "Wichtig ist, dass du praktische Erfahrungen sammelst. Und so lange du dein Abitur/Studium bestehst, ist alles gut." Laut einiger Redakteure sind die Noten also zweitrangig.

Was denkt ihr darüber?
Ich möchte mich nämlich für die Sommersemesterferien mal bei ein paar "Großen" bewerben z.B. SWR, BR, HR SZ oder BILD .

Ob den Redakteuren dort die Noten auch nicht so wichtig sind? Ich meine auch, dass man, so lange man schon gute journalistische Arbeit geleistet hat, auch gute Chancen auf ein Praktikum bei den "Großen" hat (natürlich auch vorausgesetzt man bewirbt sich rechtzeitig, formal korrekt etc.)
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Alt 13.06.2011, 20:01   #2
christine
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Renommee-Modifikator: 34 christine hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten
Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Hast Du mal auf deren Homepages geschaut, was die Voraussetzungen sind? Oft nehmen Sender und Verlage erst Studis nach dem 3. Semester, zumindest beim HR und beim SWR ist das so. Ein Abischnitt von 3,3 ist natürlich nicht so prickelnd, zumal Du mit Einser-Kandidaten konkurrierst. Da musst Du halt exzellente Arbeitsproben mitschicken, um dagegen anzustinken.

Später fragt Dich keiner mehr nach Deinem Abizeugnis, aber im Moment ist es halt das einzige Zeugnis, das Du vorweisen kannst.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2011, 20:26   #3
Benutername
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Renommee-Modifikator: 9 Benutername wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Stimmt, da hast du recht.
Aber wenn ich dann ein einigermaßen gutes Studienzeugnis habe, dann wird man auf das Abi sicher keinen großen Wert legen.

Aber ganz ehrlich. Wenn nimmt man lieber:

Eine Person, die einen Einserschnitt hat, aber bisher nur ein kurzes Praktikum im Journalismus gemacht hat.

Oder eine Person mit 3,3 Schnitt, die aber schon einiges an journalistischer Arbeit vorzuweisen hat und sich schon lange dafür engagiert.
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Alt 13.06.2011, 21:00   #4
synapse87
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Renommee-Modifikator: 13 synapse87 wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Hmm, also erst einmal frag ich mich, wieso du dir Meinungen einholst, wenn du die Antwort anscheinend sowieso bereits kennst?

Ich glaube aber auch nicht, dass dein Abi so wichtig ist. Immerhin hast du ja deine bisherigen Erfahrungen vorzuweisen (da hast du dir ja hoffentlich auch Zeugnisse abgeholt), die deinen Schnitt mehr oder weniger aufbessern werden. Wenn du noch gute Arbeitsproben dazu legen kannst - umso besser. Im Studium würde ich mich aber nicht unbedingt so schleifen lassen, aber meine Erfahrung ist eh, dass man sich alleine durch die richtige Studienwahl gute Noten sichert, weil man sich schließlich eher mit Dingen beschäftigt, die einen interessieren als es oft in der Schule der Fall war. Nach dem Studium guckt dann fast keiner mehr auf dein Abizeugnis, aber auch das ist nicht ausgeschlossen. Ist wohl eine Talentfrage, was du draus machst...

Wobei ich mich auch frage, wieso du direkt so hoch hinauswillst. An deiner Stelle würde ich mich eher Stück für Stück steigern, irgendwann - wie christine gesagt hat, z.B. nach dem dritten Semester - kannst du dich dann immer noch bei den "Großen" bewerben.

Generell gilt aber eh: Probieren geht über studieren. Du kannst dich ja breit bewerben und gucken, wer Interesse hat...

Geändert von synapse87 (13.06.2011 um 21:02 Uhr).
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Alt 13.06.2011, 21:55   #5
Benutername
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Renommee-Modifikator: 9 Benutername wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Erstmal sorry, dass ich vielleicht "klugscheißerisch" wirke.
Es ist meine persönliche Antwort, aber ich würde mir gerne mehr Antworten zu diesem Thema einholen. Wissen, ob andere da auch so denken wie ich.

Na klar, ich werde mich breit bewerben, ist doch völlig logisch.
Ich möchte mich ja nur vergewissern, ob hier vielleicht jemand weiß, wie die "Großen" in Sachen Noten so ticken, da ich natürlich auch mal ein Praktikum bei einem dieser absolvieren möchte.

Im Stuidum werde ich sicher nichts schleifen lassen, das ist klar. Man will sich schließlich Alternativen offen halten. Außerdem wird mich das Studium - wie du ja bereits erwähnt hast- interessieren und dadurch sind Noten im vorderen 2er Bereich absolut realistisch. Vielleicht auch besser.

Ach ja, ich denke auch das mit dem Abiturzeugnis muss man nur dementsprechend verkaufen. Wir kennen ja Leute wie Günther Jauch, der auch einen 3er Schnitt im Abitur hatte. Er sagt, er sei in der Schulzeit einfach faul gewesen und sein einziges Ziel war es, durchzukommen. Außerdem hätten ihn nur sehr wenige Fächer interessiert.

Sprich, wenn man nach einem erfolgreichen Studium und vielen praktischen Erfahrungen trotzdem noch auf das schlechte Abitur angesprochen wird, kann man ja wahrheitsgemäß antworten, dass man in der Schule faul gewesen sei, sich dies aber längst geändert habe.
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Alt 13.06.2011, 22:39   #6
Finara
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Renommee-Modifikator: 0 Finara wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Zitat:
Hast Du mal auf deren Homepages geschaut, was die Voraussetzungen sind? Oft nehmen Sender und Verlage erst Studis nach dem 3. Semester, zumindest beim HR und beim SWR ist das so.
Wo ich diese Aussage gerade lese: Ich schleppe seit einiger Zeit eine Frage mit mir herum, für die ich aber nicht gleich ein neues Thema eröffnen möchte. Deshalb stelle ich sie einfach mal hier und hoffe, dass mir jemand antwortet.

Ich werde in einem Jahr mein Abitur machen und würde in der Zeit zwischen Zeugnisvergabe und Studienbeginn gerne ein Praktikum beim dpa-Themendienst machen. Die aufgelisteten Voraussetzungen erfülle ich alle, bis auf eine "Kleinigkeit", die in dem Satz über den Voraussetzungen geschrieben steht, ich zitiere: "Der dpa-Themendienst [...] bietet Studentinnen und Studenten an, ein Praktikum in seiner Redaktion zu absolvieren."
Von einer "Mindest-Studien-Dauer" ist bei den Voraussetzungen zwar keine Rede, aber trotzdem ist klar, dass sich das Praktikumsangebot eigentlich an Studenten richtet... Jetzt meine Frage: Bringt es etwas, wenn ich mich trotzdem bewerbe oder bin ich nach meinem Abitur (18 Jahre) einfach noch zu jung?

Das Problem ist, dass ich mich dann ja bereits Ende diesen Jahres dort bewerben müsste und ich zu diesem Zeitpunkt gerade mal das Zeugnis von Klasse 12 und vielleicht 13.1 vorweisen könnte (allerdings mit einem Streberdurchschnitt von ~ 1,1 ... der vermutlich niemanden interessiert )

Journalistische Erfahrung und Arbeitsproben habe ich bereits durch regelmäßige freie Mitarbeit bei unserer Lokalzeitung und einer Jugendredaktion gesammelt. Praktika bei einer (oder vielleicht zwei, wenn die WAZ endlich mal eine Bestätigung schickt) Tageszeitungen werde ich zu diesem Zeitpunkt auch in der Tasche haben, außerdem bin ich hochmotiviert und absolut fähig "nach einer Einführung selbstständig zu arbeiten" (ich weiß sogar schon einige Themen, über die ich schreiben könnte)

Soll ich im Dezember einfach eine Bewerbung rausschicken, oder sollte ich besser warten, bis ich Studentin im ersten Semester bin? *g* ... Naja, ich bin irgendwie verunsichert und wollte mir deshalb einfach mal andere Meinungen anhören. (:
Finara ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2011, 12:14   #7
christine
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Zitat:
Zitat von Benutername Beitrag anzeigen
Stimmt, da hast du recht.
Aber wenn ich dann ein einigermaßen gutes Studienzeugnis habe, dann wird man auf das Abi sicher keinen großen Wert legen.
Ich schrieb ja bereits, dass Dich später keiner mehr nach Deinem Abi-Zeugnis fragen wird. Momentan hast Du aber nur das Abi-Zeugnis - und Du konkurrierst bei den Praktikumsbewerbungen halt auch mit Leuten, die einen Einser-Schnitt UND erste journalistische Erfahrungen sowie gute Arbeitsproben haben. Mach nicht den Fehler, alle Leute mit einem besseren Abischnitt für doof und journalistisch völlig unbeleckt zu halten. Natürlich gibt es auch Kandidaten, die zwar tolle Noten aber journalistisch nichts oder kaum etwas gemacht haben. Aber es gibt eben auch die anderen, die beides vorweisen können.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2011, 12:17   #8
christine
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

@ Finara: Ich glaube, die meinen das genau so wie sie es schreiben. Schon allein aus sozialversicherungstechnischen Gründen. Aber wenn Du sicher gehen willst, ruf halt einfach an und frage selbst nach, ob Du trotzdem eine Chance bekommst.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2011, 15:10   #9
Bundesadler
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Ich habe mal mit Frau Töpperwien, Sportechrfin beim WDR gesprochen und sie sagte, dass bei deren Ausbildungsredaktion die Noten ganz am Ende der Nahrungskette stehen.
Noten bekämen nur dann Bedeutung, wenn es zwei nahezu identische Bewerber gibt (gleiche Anzahl an Praktika, freie Mitarbeit etc.). Und selbst dann hat der Bewerber mit schlechteren Noten noch nicht verloren, denn entscheidend ist vor allem auch das Vorstellungsgespräch.
Bundesadler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2011, 16:12   #10
christine
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Entscheidend ist das Vorstellungsgespräch - vorausgesetzt, man wird überhaupt eingeladen. Da der WDR wie alle anderen Sender haufenweise Bewerbungen bekommt, müssen die eine Vorauswahl treffen. Vorstellungsgespräche kosten auch den Sender Zeit und Geld, ergo können gar nicht alle Bewerber eingeladen werden. Und wie gesagt, es gibt auch viele Bewerber mit guten Arbeitsproben und guten Noten. Weshalb sich die Leute, die wie Benutername ein nicht so dolles Abi-Zeugnis haben, doppelt ins Zeug legen müssen, was die Arbeitsproben angeht. Die müssen immer aktuell und hervorragend sein wie auch zum Medium passen.

Beim WDR muss man übrigens auch mindestens zwei Semester hinter sich haben, um sich bewerben zu können.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2011, 17:05   #11
Bundesadler
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Mensch christine, "chill doch mal dein Leben"!
Nur weil du vielleicht hauptsächlich Menschen erlebt hast, die alles für schlecht befinden, musst du nicht alles schlecht machen.
Wahrscheinlich warst du noch nicht mal beim WDR. Sooo schwer ist das nun auch wieder nicht da reinzukommen. Ich bin sicher nicht der absolute "Printspezialist", meine Arbeitsproben waren durchschnittlich und nicht alle aktuell.
Trotzdem wurde ich eingeladen, weil ich meine Begeisterung für den Beruf im Bewerbungsschreiben scheinbar sehr gut herübergebracht habe. Außerdem fanden die es toll, dass ich bereits als Schüler viele Erfahrungen gesammelt habe (was also offenbar nicht die meisten haben). Zudem bewerben sich ja nicht alle für die gleiche Redaktion. Wenn man in einem Gebiet richtig gut ist, viel Fachwissen besitzt und das auch gut rüberbringen kann, dann hat man sehr gute Chancen.

PS. Ich hatte im Abi 3,0 und meine Studiumsnoten gehören auch nicht zur Elite
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Alt 15.06.2011, 18:09   #12
julia
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

@ Finara
ich würde mal anrufen und konkret nachfragen. Und es ansonsten in einem Landesbüro in deiner Wunschregion versuchen, da gab es nämlich schon Schüler als Praktikanten...


@ Noten
kommt drauf an, wer die Bewerbung in die Finger bekommt. Personalabteilungen werden sie eher als das wichtigste Entscheidungskriterium werten, da sie mit Arbeitsproben nicht viel anfangen können. UNd bei der großen Konkurrenz gehen sie halt auf leicht vergleichbare Werte.
julia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2011, 18:46   #13
Bundesadler
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Zitat:
Zitat von julia Beitrag anzeigen


@ Noten
kommt drauf an, wer die Bewerbung in die Finger bekommt. Personalabteilungen werden sie eher als das wichtigste Entscheidungskriterium werten, da sie mit Arbeitsproben nicht viel anfangen können. UNd bei der großen Konkurrenz gehen sie halt auf leicht vergleichbare Werte.
Was für Benutername aber auch von Vorteil sein könnte. Denn zu den leicht vergleichbaren Werten zählt auch die Anzahl von Praktikumsbescheinigungen. Und wenn er da glaubt, mehr Erfahrung zu haben als die meisten anderen, dann hat er an dieser Stelle einen Vorteil.
Bundesadler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.06.2011, 19:51   #14
christine
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Bundesadler, wenn Du Dir mal die Mühe machen würdest, etwas genauer zu lesen, was ich geschrieben habe, würdest Du leicht feststellen können, dass ich "nicht alles schlecht mache", sondern Benutername lediglich darauf aufmerksam gemacht habe, dass er derzeit eben auch mit Leuten konkurriert, die beides haben: gute Noten und gute Arbeitsproben.

Ich kenne übrigens einige Journalisten, die schon als Schüler journalistische Erfahrungen gesammelt haben. Und ich habe in der Vergangenheit auch schon genügend Praktikanten betreut, um zu wissen, was von denen so verlangt wurde, um dieses Praktikum zu bekommen. Mag ja sein, dass das in der WDR Sportredaktion anders ist, schön für Dich, wenn es trotz mäßiger Noten bei Dir geklappt hat.
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