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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 30.04.2010, 01:04   #16
christine
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Natürlich gibt es auch Redaktionen, wo alles ganz toll ist, ebenso gibt es auch jetzt noch freie Journalisten, die hervorragend verdienen. Mehrheitlich sieht das aber anders aus, und ich halte nichts davon, die Situation zu beschönigen. Klar nimmt die Zahl der jüngeren Mitbewerber irgendwann ab - die Zahl der Zeitungen und Zeitschriften aber auch und damit auch die Zahl der Arbeitsplätze und Verdienstmöglichkeiten.

Hier zwei Lektüretipps für den potenziellen Journalisten-Nachwuchs:

Harald Martenstein: Mut und Harakiri (aus der SZ-Serie "Wozu noch Journalismus)

Ulrike Langer: Inhalteproduzenten brauchen neue Wertschöpfungsketten (Keynote beim Cologne Web Content Forum)
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Alt 30.04.2010, 01:07   #17
Texte-Büro
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Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen
ich halte nichts davon, die Situation zu beschönigen.
Aber das Gegenteil muss auch nicht sein
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Alt 30.04.2010, 01:16   #18
christine
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Das ist keine Schwarzmalerei, sondern leider realistisch. Mir wäre es auch lieber, wenn die Zeiten rosiger wären.

Den Referenzen zufolge, die Du auf Deiner Website angibst, schreibst Du hauptsächlich PR-Texte. Da sind die Aussichten - und die Honorare - noch etwas besser als im Journalismus.
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Alt 30.04.2010, 01:19   #19
Texte-Büro
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Klar ist die Situation derzeit nicht gut. Aber ich finde, dass du sie sogar noch schlechter darstellst, als sie ohnehin schon ist. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

Ich bin zwar auch im PR-Bereich tätig, seit einem Jahr jedoch mehr im Journalismus (müsste meine Webseite mal aktualisieren^^). Also ich weiß schon, wovon ich spreche
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Alt 30.04.2010, 19:01   #20
Waupee
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Wow, ich hätte nicht gedacht, dass ich mit meinem Text so eine Lawine lostrete : ) Aber es freut mich zu lesen, dass sich doch Leute mit meiner Frage beschäftigen.
@Christine: danke für den Lesetipp! Ich bin ohnehin eine Leseratte, von dem her freue ich mich immer über empfohlene Bücher.

Und sonst, überlege ich mir natürlich das mit dem Studium. es ist mir klar, dass etwas abzubrechen nie so klug ist, wenn es nicht wirklich dringend nötig ist. Ihr habt schon recht, Journalismus ist sicher ein hartes Geschäft, wo man durchbeißen muss.

Wie war das noch mit den freien Journalisten? was ist das genau? falls dieses Thema hier schon bearbeitet wurde, könnt ihr mir bitte sagen wo, dann müssen wir das nicht nochmals aufrollen.

Danke jedenfalls an Alle die sich so herzlich an dieser Unterhaltung beteiligt haben, Danke schön!
Waupee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2010, 20:09   #21
christine
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Vielleicht ist Theaterwissenschaft ja nicht das richtige Fach für Dich. Nutz doch die Zeit an der Uni und schau Dich auch mal in den anderen Fächern um. Ein Studium schult einfach das Denken, auch wenn Du hinterher etwas völlig anderes machst.

Und wie gesagt, ohne Studi-Status hast Du es viel schwerer, ein Praktikum in den Medien zu ergattern, den Grund habe ich Dir schon genannt.

Freie Journalisten sind Freiberufler, sie sind nirgendwo angestellt und beziehen kein festes Monatsgehalt.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 03:47   #22
LarsB
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Zitat:
Zitat von punky Beitrag anzeigen
Frank Plasberg hat auch nach X-Semestern abgebrochen. Aber: Diese Leute sind "alt". Ich denke, die Zeiten haben sich geändert. Solche Lebensläufe werden in Zukunft noch eine viel größere Ausnahme sein.
Meinst du wirklich? Ich denke eher, solche Ausnahmen gibt es immer mehr. Der Bedarf ist einfach gestiegen. Man muss doch nur den Zeitschriftenhandel angucken: Vor 30 Jahren gab es vielleicht 10 Sportzeitschriften, mittlerweile gibt es eher 100. Und das bezieht sich auf alle Kategorien. Und der Internet-Journalismus, der ja auch einige Arbeitsplätze geschaffen hat, gab es damals noch gar nicht. Früher war der Bedarf an Journalisten viel geringer. Umso erstaunlicher, dass sogar damals viele es auf einen alternativen Weg geschafft haben.
LarsB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 13:57   #23
christine
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Zitat:
Zitat von LarsB Beitrag anzeigen
Meinst du wirklich? Ich denke eher, solche Ausnahmen gibt es immer mehr. Der Bedarf ist einfach gestiegen. Man muss doch nur den Zeitschriftenhandel angucken: Vor 30 Jahren gab es vielleicht 10 Sportzeitschriften, mittlerweile gibt es eher 100. Und das bezieht sich auf alle Kategorien. Und der Internet-Journalismus, der ja auch einige Arbeitsplätze geschaffen hat, gab es damals noch gar nicht. Früher war der Bedarf an Journalisten viel geringer. Umso erstaunlicher, dass sogar damals viele es auf einen alternativen Weg geschafft haben.
Da täuscht Du Dich. Die Branche hat sich inzwischen professionalisiert. Während des New-Economy-Booms gab es mal eine Zeit, wo auch Leute genommen wurden, die gerade einmal einen Stift halten konnten. Die Zeiten sind vorbei. In Redaktionen werden immer mehr Stellen abgebaut, die Arbeit muss entweder von den verbliebenen Leuten gemacht werden oder wird an freie Journalisten vergeben. Und jetzt rate mal, was die Redakteure machen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben. Die Zahl der freien Journalisten steigt also, und wer dann keine gute Ausbildung und gute Verbindungen hat, hat es schwer. Gewiss, die Zahl der Zeitschriften mag gestiegen sein, aber es verschwinden auch dauernd wieder welche vom Markt. Andere erscheinen gar nicht so oft - oder zahlen einfach lausig. Das gilt insbesondere auch für Online-Redaktionen. Und von den Tageszeitungen werden etliche auf Dauer auch nicht überleben.

Auch wenn aus historischen Gründen der Zugang zum Journalistenberuf nicht reglementiert ist, kann man heute niemanden mehr empfehlen, sich ohne gute Ausbildung auf den Markt zu werfen. Im Handwerk ist in vielen Berufen auch der Meisterzwang entfallen - trotzdem käme wohl niemand auf die Idee, einen Friseursalon aufzumachen, ohne tatsächlich Haare schneiden zu können.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 19:46   #24
LarsB
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Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen

Auch wenn aus historischen Gründen der Zugang zum Journalistenberuf nicht reglementiert ist, kann man heute niemanden mehr empfehlen, sich ohne gute Ausbildung auf den Markt zu werfen.
Da stimme ich dir zu. Ich würde es auch niemandem empfehlen. Vor allem weil ein sogenannter Quereinstieg schwer bzw. gar nicht planbar ist. Da ist dann auch viel Glück im Spiel. Meine Meinung ist nur, dass die Anzahl der Quereinsteiger im Medienbereich immer hoch war und auch immer hoch sein wird. Das heißt aber nicht, dass man diesen Weg unbedingt gehen sollte. Eine gute Ausbildung ist natürlich immer der beste Einstieg, daran zweifel ich nicht.
LarsB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2010, 23:05   #25
Iris68
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Am Wochenende war ich auf der Jahreshauptversammlung von Berkshire Hathaway in Omaha, Nebraska. Über 37.000 Anleger aus aller Welt waren gekommen, um den beiden Chairmen dieses Unternehmens – Warren Buffett (drittreichster Mann der Welt) und Charlie Munger – Fragen zu stellen.

Nach vielen Jahren traf ich dort auch eine alte Kollegin und Freundin wieder. Sie ist mittlerweile stellvertretende Chefredakteurin einer großen Wirtschaftsredaktion. Sie sagte mir, dass sie selber kommen müsse, weil sie gerade keinen guten Reporter frei gehabt hätten.

Es sei unendlich schwer, gute Reporter zu finden. Dabei sei das Problem ihrer Redaktion nicht, dass sich zu wenige Diplom-Volkswirte, Diplom-Kaufleute, Theater-Wissenschafter, Diplom-Journalisten, Soziologen und Germanisten bewerben, sondern kaum jemand, der ausführliche, fehlerfreie und spannende Reportagen über Ereignisse, wie diese Jahreshauptversammlung schnell und routiniert liefern kann.

„Du findest keine Leute, die sich richtig in ein Thema reinknien,“ sagte sie mir. Es würden sich unendlich viele Leute bewerben, die glauben, dass sie nach Studium, ein paar Praktika und Volontariat als Redakteure hochwillkommen seien.

„Nur, was hilft es mir, wenn ich einen hoch bezahlten Doktor der Wirtschaftswissenschaften auf so eine Veranstaltung schicke, der mir auch nichts Individuelleres liefert, als das, was ich von den Nachrichtenagenturen geliefert bekomme?“

Die Leute, die meine Kollegin braucht, sind Reporter, die ihr Handwerk gelernt haben. Am Besten bei einer Tageszeitung oder Nachrichtenagentur. Denn dort müssen die Reporter eine Reportage nach der anderen schreiben – und entwickeln so die dringend notwendige Routine.

Wenn ich LarsB richtig verstanden habe, ist er der typische Direkteinsteiger in den Journalismus. Er hat nicht den Umweg über irgendwelche Studien („Hauptsache irgendwas studieren“) gewählt, sondern hat erst eine Reportage geschrieben. Dann noch eine. Dann noch eine...

Ich wüsste nicht, wie’s anders geht.

Natürlich wäre ein Reporter-Training an einer amerikanischen Journalistenschule in Missouri oder New York toll. Tatsächlich traf ich in Omaha Studenten-Teams solcher US-Colleges. Aber 5 Jahre Theorie von Professoren, die stolz darauf sind, dass sie schon einmal für 180 Euro einen Aufsatz in der „Zeit” veröffentlichen durften, halte ich für vergeudete Jahre – und einen großen Umweg in den Journalismus. Einen Quereinstieg in den Journalismus, an dessen Ende viel zu viele Absolventen froh sein müssen, wenn sie anschließend einen Halbtags-Job oder ein Volontariat bei einem Anzeigenblatt oder bei einer langweiligen Firmenzeitschrift bekommen. Oder bei einem Verbandsblatt, das keiner liest.

Ich glaube, dass es die Quereinsteiger von den Unis immer schwerer haben werden. Ich glaube, ein 27-jähriger Diplom-Journalist hat in der Praxis – zum Beispiel bei so einer Veranstaltung wie der in Omaha – keine Chance gegen einen 27-jährigen Reporter mit 5 oder mehr Praxisjahren.

Vor allem dann nicht, wenn der Praktiker wirklich super recherchierte und geschriebene Reportagen vorlegen kann.

Auch glaube ich, dass ein 27-jähriger Journalist, der 5 Jahre Anglistik studiert hat, keine Chance gegen einen gleichaltrigen Reporter hat, der schon seit jungen Jahren englischsprachige Prominente interviewt.

An Journalisten werden heute höchste Anforderungen gestellt. Auch an die Ausbildung. Ob die hohen Ansprüche allerdings an deutschen Universitäten erfüllt werden, halte ich für äußerst fraglich. Wenigstens wundere ich mich zum Beispiel immer wieder, wie auch viele Schreiber in diesem Forum nach 9 Jahren Gymnasium und 5 Jahren Universität nicht einmal den Unterschied zwischen „das” und „dass” kennen.
Iris68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2010, 17:34   #26
bird
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Zitat:
Zitat von Iris68 Beitrag anzeigen
Es würden sich unendlich viele Leute bewerben, die glauben, dass sie nach Studium, ein paar Praktika und Volontariat als Redakteure hochwillkommen seien.

An Journalisten werden heute höchste Anforderungen gestellt. Auch an die Ausbildung. Ob die hohen Ansprüche allerdings an deutschen Universitäten erfüllt werden, halte ich für äußerst fraglich. Wenigstens wundere ich mich zum Beispiel immer wieder, wie auch viele Schreiber in diesem Forum nach 9 Jahren Gymnasium und 5 Jahren Universität nicht einmal den Unterschied zwischen „das” und „dass” kennen.
Sehr interessant, dass eine Branche, in der immer mehr Zeitungen unter Tarif zahlen, sich tatsächlich über fehlende Qualität beklagt. Wenn ich meine Mitarbeiter derart schlecht bezahle, brauche ich mich am Ende nicht zu wundern, dass die mir keine Qualität liefern. Oben genannte Chefredakteurin meint wohl, es sei eine Ehre, für sie zu arbeiten...

Bewerber, die die o.g. "höchsten Anforderungen" erfüllen, gibt es natürlich kaum - der Anreiz, in den Journalismus zu gehen, ist dafür zu gering.
bird ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.05.2010, 20:56   #27
Texte-Büro
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@bird
Woher willst du wissen, was diese Redaktion bezahlt??? Ich kenne ziemlich viele Redaktionen, die ordentlich bis gut bezahlen
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Alt 07.05.2010, 22:02   #28
punky
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@ Texte-Büro: Irgendwie lebst du auf der Insel der Glückseeligen, oder?!
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Alt 08.05.2010, 01:36   #29
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@bird: Nö, ich kann euer ganzes Gejammere nur nicht nachvollziehen. Welche Gehälter werden denn deiner Meinung nach gezahlt? Also ich kann nur sagen, dass ich als freier oder auch als festangestellter Journalist immer ganz ordentlich verdient habe, und ich habe nicht unbedingt bei den populärsten Verlagen gearbeitet.
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