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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 26.11.2008, 16:46   #1
synapse87
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Standard Ohne Print aufgeschmissen?

Hallo,

nicht zuletzt meine Zukunftsängste und allem voran natürlich mein journalistisches Interesse verleiten mich dazu, meine Urlaubspläne für den nächsten Sommer erst einmal hinten anzustellen und mich um ein Praktikum zu bemühen. Ich studiere im 1. Semester internationale Fachjournalistik in Bremen.

Ich möchte mich eigentlich für das Praktikum sowohl bei (Online-)Print als auch bei Radio/TV bewerben und mir dann sozusagen die schönste Zusage raussuchen.
Seit einiger Zeit frage ich mich allerdings, ob es überhaupt Sinn macht, ein Praktikum beim Radio oder Fernsehen zu machen. Sollte ich nämlich als freie Mitarbeiterin weiterschreiben wollen, hab ich logischerweise keine veröffentlichten Artikel für meine Bewerbung vorzuweisen (ne Frage am Rande: wir schreiben in der FH auch Artikel, würden die sowas akzeptieren?). Das Fernsehen bietet zumindest hier in der Umgebung (soweit ich weiß) keine freie Mitarbeit an. Das Radio wiederum meistens nur als Nachrichtensprecherin, was wiederum ein Risiko beinhaltet, weil ich keine Ahnung habe, ob sich meine Stimme überhaupt eignet!

Wie ihr seht, fällt mir die Entscheidung nicht gerade leicht. Da ich mein erstes Praktikum in einer Duisburger Fernsehredaktion absolviert habe, interessiert mich auf der anderen Seite natürlich jetzt auch das Lokalfernsehen hier in Bremen brennend. Wenn ich mich allerdings wieder fürs Fernsehen entscheiden sollte, hab ich Angst, dass mir ein Stempel auf die Stirn gedrückt wird, obwohl ich mir ja gar nicht sicher bin, später beim Fernsehen arbeiten zu wollen. Wie auch? Ich hab die anderen Medien ja noch gar nicht richtig kennengelernt.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Ursprünglich hatte ich ja vor, bei allen Medien mal reinzuschnuppern. Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Bin wie immer für jeden Ratschlag dankbar!
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Alt 26.11.2008, 17:58   #2
Konni Shiva
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Erfahrung in anderen Meidensparten wird immer wichtiger, grad auch für die Internetauftritte der (großen) printmedien, denke also, du fährst au ganz gut mit nem TV oder radio praktikum

außerdem kannst du ja mal deine in der FH geschriebenen artikel ein paar zeitungen anbieten, so könntest du vll an veröffentlichungen kommen

Grüße, Konni
Konni Shiva ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2008, 21:21   #3
cezbaz
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Grundsätzlich: Selbst wenn du später beim Fernsehen/Radio arbeiten solltest (was in der Regel lukrativer ist als Printjournalismus), ist es nicht verkehrt, die Arbeitsabläufe bei einer Tageszeitung zu kennen. Und da du dir noch gar nicht sicher bist, dass Fernsehen/Radio dein Ziel ist, würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall ein Print-Praktikum machen. Hinzu kommt, dass es viel mehr Volo-Stellen bei den Zeitungen gibt als beim Fernsehen.

Zitat:
Zitat von synapse87 Beitrag anzeigen
Das Fernsehen bietet zumindest hier in der Umgebung (soweit ich weiß) keine freie Mitarbeit an. Das Radio wiederum meistens nur als Nachrichtensprecherin, was wiederum ein Risiko beinhaltet, weil ich keine Ahnung habe, ob sich meine Stimme überhaupt eignet!
Normalerweise wird man dich nicht einfach so ans Mikrofon lassen, schon gar nicht als Nachrichtensprecherin, da brauchst du etliche Stunden Sprecherziehung, ehe du soweit bist, und außerdem auch eine gewisse Routine, um z.B. unvorhergesehene Vorfälle in der Live-Situation zu meistern. Wenn du eine Chance hast, dann eher als Reporter/in, da sprichst du nicht live und hast etwas mehr Zeit, um deine Beiträge vorzubereiten.
cezbaz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2008, 00:47   #4
Sondoku
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Zitat:
Zitat von cezbaz Beitrag anzeigen
Grundsätzlich: Selbst wenn du später beim Fernsehen/Radio arbeiten solltest (was in der Regel lukrativer ist als Printjournalismus), ist es nicht verkehrt, die Arbeitsabläufe bei einer Tageszeitung zu kennen. Und da du dir noch gar nicht sicher bist, dass Fernsehen/Radio dein Ziel ist, würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall ein Print-Praktikum machen. Hinzu kommt, dass es viel mehr Volo-Stellen bei den Zeitungen gibt als beim Fernsehen.



Normalerweise wird man dich nicht einfach so ans Mikrofon lassen, schon gar nicht als Nachrichtensprecherin, da brauchst du etliche Stunden Sprecherziehung, ehe du soweit bist, und außerdem auch eine gewisse Routine, um z.B. unvorhergesehene Vorfälle in der Live-Situation zu meistern. Wenn du eine Chance hast, dann eher als Reporter/in, da sprichst du nicht live und hast etwas mehr Zeit, um deine Beiträge vorzubereiten.
Beim Fernsehen ist es noch strenger: Die freien Mitarbeiter sind dort normalerweise fertig ausgebildete Personen mit Berufserfahrung. Mit einem Praktikum alleine, ohne ein Volontariat, würde dort also so oder so keine freie Mitarbeit möglich sein. Außer vielleicht beim Empfang
Sondoku ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2008, 01:21   #5
christine
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

cezbaz, ich glaube, Du meinst Redakteure, nicht Reporter. Die haben nämlich oft Live-Schaltungen. Im Übrigen habe ich eine Studienfreundin und zwei Bekannte, die seit zehn und mehr Jahren beim ZDF arbeiten und die zwar alle einen Hochschulabschluss, jedoch kein Volo absolviert haben. Die Studienfreundin hat inzwischen eine Festanstellung, die beiden anderen sind feste Freie mit Rahmenvertrag. Alle drei sind nach Hospitanzen dort geblieben und haben dann auch mal die Redaktion gewechselt.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2008, 02:46   #6
cezbaz
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen
cezbaz, ich glaube, Du meinst Redakteure, nicht Reporter.
In meinem Sender sind diese Begriffe nicht so scharf voneinander getrennt. Ich persönlich verstehe unter Reporter z.B. den sog. Tagesreporter, der nicht den ganzen Tag im Funkhaus sitzt, sondern auch mal rausfährt, um vor Ort O-Töne zu ziehen, Atmo aufzunehmen oder auch mal 'ne Schalte zu machen. Im Gegensatz dazu gibt es z.B. Redakteure vom Dienst, die den ganzen Tag Nachrichten schreiben und das Haus nicht verlassen. Aber wie gesagt, die Begriffe werden nicht scharf gegeneinander abgegrenzt, und oft macht derselbe Mensch am Montag RvD und am Dienstag ist er Tagesreporter.

Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen
Im Übrigen habe ich eine Studienfreundin und zwei Bekannte, die seit zehn und mehr Jahren beim ZDF arbeiten und die zwar alle einen Hochschulabschluss, jedoch kein Volo absolviert haben. Die Studienfreundin hat inzwischen eine Festanstellung, die beiden anderen sind feste Freie mit Rahmenvertrag. Alle drei sind nach Hospitanzen dort geblieben und haben dann auch mal die Redaktion gewechselt.
Natürlich geht das. Wenn man kein Volo bekommt, ist das besser als nichts. Aber es wird für Quereinsteiger in Zukunft immer schwieriger sein. Die ÖR-Sender beschäftigen ganze Heerscharen von Praktikanten - von denen schaffen es aber nur wenige, anschließend auf Dauer in einer Redaktion Fuß zu fassen. Und selbst wenn es klappt, hat diese Lösung Nachteile. Denn du kennst anfangs nur die eine Redaktion, in der du hospitiert hast. Willst du in eine andere wechseln, musst du dir erst eine gewisse Position und ein gewisses Fachwissen erarbeiten und dann noch die nötigen Kontakte aufbauen - das dauert alles. Die Folge: Du bist zumindest am Anfang von "deiner" Redaktion stark abhängig und musst ggf. schlechtere Konditionen hinnehmen. Bei einem Volontariat ist das anders - durch deine Praxisstationen hinterlässt du in vielen Redaktionen eine "Visitenkarte" und hast danach entsprechend viele Wahlmöglichkeiten. Viele arbeiten dann in zwei, drei Redaktionen gleichzeitig. Und abgesehen davon, lernst du in einem Volontariat sehr schnell sehr viel und sehr vielseitig. Wenn du nur über ein Praktikum "reingerutscht" bist, musst du dir dass alles nach der Methode "lerning by doing" erarbeiten, was ebenfalls seine Zeit braucht. Und auch dann hast du von vielen Sachen keine Ahnung - denn welcher Praktikant bekommt schon die Möglichkeit, Live-Reportagen oder Aufsager mit einem echten Ü-Wagen zu üben?
cezbaz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2008, 08:55   #7
superloony
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Hallo Synapse87,

Print gilt nach wie vor bei den meisten als die Grundlage des journalistischen Handwerks, deswegen - und auch um Arbeitsproben zu sammeln - ist es sicher eine sehr gute Überlegung, dorthin zu gehen. In Bremen gibt es allerdings auch eine Redaktion von RTL Nord für das Regionalfenster "Guten Abend RTL", in der Du als Praktikant (der schon ein wenig was drauf hat) auch einiges machen und damit lernen könntest. Vielleicht wäre es eine Idee, dich als freier Mitarbeiter bei einer der Lokalzeitungen zu bewerben und in den Ferien zB bei RTL es mit einem Praktikum zu versuchen.
superloony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2008, 09:52   #8
christine
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Zitat:
Zitat von cezbaz Beitrag anzeigen
Aber wie gesagt, die Begriffe werden nicht scharf gegeneinander abgegrenzt, und oft macht derselbe Mensch am Montag RvD und am Dienstag ist er Tagesreporter.
Gewiss doch. Du schriebst aber weiter oben:
Zitat:
Zitat von cezbaz Beitrag anzeigen
Wenn du eine Chance hast, dann eher als Reporter/in, da sprichst du nicht live und hast etwas mehr Zeit, um deine Beiträge vorzubereiten.
und das passt nun nicht zusammen mit Deiner Aussage, dass der Tagesreporter auch mal eine Live-Schalte macht. Daher bin ich davon ausgegangen, Du meinst die RvDs.

Dass es für Quereinsteiger immer schwieriger wird, verkünde ich hier im Forum schon eine ganze Weile, falls es Dir noch nicht aufgefallen ist, da erzählst Du mir nichts Neues. Einen 110er Job zu bekommen, geht beim ZDF schon noch, anders sieht es aus bei den Rahmenverträgen. Da muss man schon sehr gut sein, wenn man so einen ohne Volo ergattert.
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Alt 27.11.2008, 11:28   #9
cezbaz
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Hallo Christine! Das mit Reporter und Live-Schalte ist nur scheinbar ein Widerspruch, denn nicht jeder Reporter macht Live-Schalten, dazu werden Leute ausgewählt, denen man es zutraut und die schon etwas Erfahrung haben. Ich denke nicht, dass man bei einem ÖR-Sender nach einem Praktikum als Reporter einsteigen kann (von ganz speziellen Formaten/Sendern wie MDR Sputnik vielleicht mal abgesehen). Aber bei einem privaten Lokalradio könnte ich es mir vorstellen.

Ein Volo hat übrigens auch den Vorteil, dass man ist in der Regel besser vernetzt ist als diejenigen, die irgendwie so reingerutscht sind. Ein Bekannter, der schon seit Jahren beim ZDF arbeitet und gut im Geschäft ist, hat mir neulich erzählt, dass er immer noch einen gewissen Nachteil gegenüber Ex-Volos hat, die in der Regel schneller und leichter diverse Interna erfahren.
cezbaz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2008, 14:00   #10
christine
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

Dass man nach einer Hospitanz bei einem öffentlich-rechtlichen Sender einen Job als Reporter, der Deinen Worten zufolge "auch mal rausfährt, um vor Ort O-Töne zu ziehen, Atmo aufzunehmen oder auch mal 'ne Schalte zu machen" bekommt, habe ich doch auch nirgendwo behauptet. (Was liest Du denn eigentlich immerzu in meine Postings rein?)

Aber es ist auch heute noch nicht so, dass jeder 110er ein Volo absolviert hat, viele von denen studieren noch und sind nach einer Hospitanz dabei geblieben. Dass diese 110er-Jobs heutzutage oft nur für einen gewissen Zeitraum vergeben werden (beim ZDF nicht mehr länger als zwei Jahre an Studis, hörte ich gestern Abend von einer ZDF-Kollegin, und die Bezahlung wird auch immer geringer) und es danach für die Leute nicht unbedingt beim Sender schon irgendwie weitergeht, steht auf einem anderen Blatt. Und ich habe bestimmt niemandem von einem Volo bei den öffentlich-rechtlichen Sendern abgeraten.

Um auf Deine Frage zurückzukommen, synapse: Einige Sender legen Wert darauf, dass man in der Bewerbung auch Print-Arbeitsproben vorweisen kann. Deshalb klingt superloonys Vorschlag gut. Außerdem kannst Du doch während des Studiums mehr als ein Praktikum absolvieren, oder?
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Alt 27.11.2008, 15:20   #11
synapse87
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Zitat:
Zitat von superloony Beitrag anzeigen
Hallo Synapse87,

Print gilt nach wie vor bei den meisten als die Grundlage des journalistischen Handwerks, deswegen - und auch um Arbeitsproben zu sammeln - ist es sicher eine sehr gute Überlegung, dorthin zu gehen. In Bremen gibt es allerdings auch eine Redaktion von RTL Nord für das Regionalfenster "Guten Abend RTL", in der Du als Praktikant (der schon ein wenig was drauf hat) auch einiges machen und damit lernen könntest. Vielleicht wäre es eine Idee, dich als freier Mitarbeiter bei einer der Lokalzeitungen zu bewerben und in den Ferien zB bei RTL es mit einem Praktikum zu versuchen.
Das ist ja das Problem: Ich bezweifel, dass der Weser Kurier mich als Freie beschäftigt, da ich keine Print-Arbeitsproben vorweisen kann.

Ich kann höchstens probieren, ihnen Artikel anzubieten und so zu tun, als sei ich schon ganz professionell
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Alt 27.11.2008, 16:06   #12
christine
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Wenn Du Ihnen sagst, dass Du Fachjournalistik studierst und bereits fürs Fernsehen gearbeitet hast, geben sie Dir sicherlich mal einen Probetermin. Und wenn Du gute Arbeit ablieferst, geht das dann meist auch weiter. Wenn die von Dir vorher eine schriftliche Bewerbung wollen, legst Du halt die Manuskripte Deiner TV-Arbeitsproben bei. Frag aber zuerst telefonisch wegen der freien Mitarbeit an, nicht per E-Mail.
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Alt 27.11.2008, 16:11   #13
julia
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Standard AW: Ohne Print aufgeschmissen?

der Weser-Kurier, Spitzen-Arbeitgeber...

mach dort meinetwegen ein Praktikum, aber schau dann, dass du auch woanders veröffnetlichen kannst, wo man deine Arbeit mehr honoriert...
julia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2008, 18:11   #14
synapse87
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Viele Köpfe, viele Meinungen

Danke euch schonmal an dieser Stelle!

Ich probiers mal so wie superloony und christine vorgeschlagen haben trotz julias Bedenken (dabei kosten mich Telefongespräche mit Arbeitgebern immer so viel Mut. Da muss ich wohl durch!). Wenn ich merke, dass meine Artikel ganz gut ankommen, kann ich ja immer noch Ansprüche stellen.
synapse87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2008, 18:13   #15
christine
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Julia hat mit ihrer Bemerkung schon recht, dolle zahlen werden die nicht. Aber Du sollst ja dort auch gar nicht dauerhaft kleben bleiben.
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