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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 20.04.2009, 22:43   #1
christine
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Standard Arm, ärmer, Autor

"Vor einem guten Jahr schrieb die freie Journalistin Gabriele Bärtels in der Zeit "Schreiben macht arm". Der Text erreichte einen, noch bevor man die Zeitung aufgeschlagen hatte. Von Dutzenden, Hunderten Freien eifrig an sämtliche Freunde weitergemailt, landete der Link zu Bärtels Text gleich mehrfach auch in meiner Mailbox. Sie klagte über die miserable Arbeitssituation und Bezahlung freiberuflicher Journalisten, sie sprach uns allen aus der Seele, auch viele fest angestellte Redakteure waren schockiert. Hat es aber etwas genützt?

Die Lage der freien Autoren ist, so will es mir nach einem Blick ins Auftragsbuch und die dort vereinbarten Honorare scheinen, eher noch schlechter geworden. Die Budgets der meisten Medien sind weiter geschrumpft."

Der längere Kommentar von Hilal Sezgin ist bereits Ende Februar in der taz erschienen, war hier aber meines Wissens noch nicht Thema.

Geändert von christine (25.04.2009 um 12:54 Uhr).
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Alt 22.04.2009, 14:20   #2
sienat
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Ein wenig stimmen die Kommentare dort schon. Besonders substantiiert ist der Artikel nicht, Recherche gab es nicht, nur eigener Erfahrungsbericht. Zudem wurde Nachricht und Kommentar vermischt. Dann der Schreibstil ... ein Satzbeispiel: "Es bedeutet, dass dich jemand anruft und mit dir einen verbindlichen, termingebundenen Auftrag vereinbart, bei dem du trotzdem viele Wochen später noch nicht weißt, wie viel du daran verdienen wirst."
Aber gut, es war interessant zu lesen. Ich bin allerdings der Meinung, dass man mit wirklich guten Themen auch weiterkommt. An grundsätzlichen Problemen kann man nur etwas ändern, wenn Interessen organisiert werden. Das Einzelkämpfertum von freien Journalisten hemmt hier die Durchsetzung von Verbesserungen für alle.
Ansonsten: Diversifizierung aber auch Spezialisierung, und zur Not eben weitere Berufsfelder erschließen.

Geändert von sienat (22.04.2009 um 14:25 Uhr).
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Alt 23.04.2009, 10:05   #3
procrastination
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Zitat:
Zitat von sienat Beitrag anzeigen
Zudem wurde Nachricht und Kommentar vermischt. Dann der Schreibstil ... ein Satzbeispiel: "Es bedeutet, dass dich jemand anruft und mit dir einen verbindlichen, termingebundenen Auftrag vereinbart, bei dem du trotzdem viele Wochen später noch nicht weißt, wie viel du daran verdienen wirst."
Aber so ist das doch üblich bei Kommentaren, oder? Dass man Nachricht und Kommentar vermischt (wobei ich da jetzt auch nicht die große Nachricht erkenne, sondern lediglich Meinung). Getreu dem Motto: News are sacred - comments are free.

Ansonsten fand ich den Artikel sehr interessant zu lesen. Vielen Dank, Christine!
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Alt 23.04.2009, 16:01   #4
sienat
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Für einen reinen Kommentar ist es arg lang ... es wird zu einem Erlebnisbericht, und durch die eingestreuten Informationen eben auch die Nähe zur Nachricht.
Aber egal, darum ging es mir jetzt nicht zuvordererst. Der "Du"-Stil war nicht so prickelnd, und ein bißchen viel Gejammer.
Aber interessant war´s, stimmt.
Aber es bleibt folgenlos, oder ?

Geändert von sienat (23.04.2009 um 16:03 Uhr).
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Alt 23.04.2009, 16:51   #5
procrastination
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Da gebe ich dir recht - ein bisschen viel Gejammer war's auch für meinen Geschmack. Diesen Beruf darf man meiner Ansicht nach sowieso nicht als bloße Arbeit sehen, denn sonst kann es nur in Frustration übers Gehalt enden.

Und keine Frage: folgenlos bleibt's. Auch Journalisten folgen mit ihrer Arbeit den Regeln des Marktes: Angebot und Nachfrage bestimmen eben den Preis. Und solange es genug Journalisten gibt, die sich um die Aufträge prügeln, kann man kaum Besserung erwarten. Aber ich denke, das weiß man, wenn man sich auf diesen dennoch schönen Beruf einlässt.
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Alt 25.04.2009, 12:42   #6
christine
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Zitat:
Zitat von procrastination Beitrag anzeigen
Diesen Beruf darf man meiner Ansicht nach sowieso nicht als bloße Arbeit sehen, denn sonst kann es nur in Frustration übers Gehalt enden.
Aber liegt darin nicht auch eine Gefahr - beispielsweise die, die unternehmerische Seite nicht im Blick zu haben?

Wie viel Zeilengeld gezahlt wird, kann man notfalls über die Honorarbuchhaltung herausbekommen, falls es die Redaktion wirklich nicht weiß. Ist jedenfalls allemal sinnvoller, dort mal nachzufragen, anstatt "insgeheim" auf ein irgendeine Honorarsumme zu "hoffen". Diese Formalien sollte man schon klären, bevor man sich an die Arbeit macht. Eine Auftragsbestätigung zu schicken, ist auch sinnvoll. Nervig ist alllerdings - und da stimme ich der Autorin zu - die Unart, einfach weniger zu bezahlen, weil der Text aus Platzgründen gekürzt wurde. Was bestellt wurde, sollte in vollem Umfang auch bezahlt werden.

"Wir brauchen verbindliche, quasigewerkschaftliche Verhandlungen und Preislisten, die den Abwärtstaumel der Honorare stoppen. Wir brauchen Solidarität von den Kollegen aus dem Innern der Redaktionen. Wir brauchen Fairness."

Mit genau diesen Zielen ist der neu gegründete Berufsverband freier Journalistinnen und Journalisten an den Start gegangen.

Geändert von christine (25.04.2009 um 12:53 Uhr).
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Alt 30.04.2009, 15:02   #7
Yvy
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Hallo, ich denke, das viele Journalisten, und ich meine nicht nur die "Freien", immer noch auf recht hohem Niveau jammern. Auf der Seite http://gehalt.was-verdient-ein.de kann man sich viele Gehaltstabellen ansehen. Dann bekommt man mal einen Eindruck, was andere so verdienen. Viele Grüße, Yvy
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Alt 30.04.2009, 22:54   #8
christine
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Freie, die für Print arbeiten, sind wirklich nicht so dolle dran, vor allem die, die nur für Tageszeitungen arbeiten, mit den Zeilengeld kommt man auf keinen grünen Zweig, sondern lebt eher auf Hartz IV-Niveau.

Und die Zahlungmoral der Verlage ist auch lausig, in der Regel wird in Deutschland nicht nach Lieferung und Abnahme, sondern erst nach Veröffentlichung bezahlt. Man versuche einmal, beim Bäcker Brötchen mitzunehmen und dem zu erzählen, man bezahle sie erst, wenn man sie aufgegessen oder sogar schon verdaut hat. Der wird einem aber was erzählen. Im Journalismus sieht das hingegen in der Praxis mitunter so aus, dass man im Dezember eine Geschichte für das Januar-Heft liefert, die dann aber aus welchen Gründen auf Februar geschoben wird, und die Rechnung, die man anschließend stellen durfte, bis heute (30. April) immer noch nicht bezahlt worden ist, weil der zuständige Mensch in der Honorarbuchhaltung seinen Hintern nicht hochbekommt (und einem sogar noch dreist anlügt, wenn man dann nachhakt).

Die redaktionellen Leiharbeiter haben im Übrigen auch allen Grund zu jammern, die werden nämlich lausig bezahlt. Und die festangestellten Printredakteure, die noch nach Tarif bezahlt werden, haben meist Angst, dass sie die Nächsten sind, die entlassen werden.
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Alt 01.05.2009, 17:10   #9
sienat
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Gerade solche Arbeitsbedingungen sind spannend und spornen an.

Geändert von sienat (01.05.2009 um 17:20 Uhr).
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Alt 01.05.2009, 18:19   #10
christine
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Findest Du Siegmund? Ich finde so etwas eher nervig, weil ich dann Zeit damit verbringen muss, an die Zahlungen zu erinnern. Zeit, die ich sinnvoller damit verbringen könnte, mir Themen auszudenken oder Geschichten zu recherchieren oder zu schreiben. Und da es sich um ein paar hundert Euro handelt, macht sich das schon auch auf dem Konto bemerkbar.
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Alt 01.05.2009, 19:32   #11
julia
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

oh ja, das ist nervig.

Bei mir sind auch noch zwei Sachen offen. Das eine für ein Magazin, da wird aber die Arbeit von uns Freien von jemandem koordiniert und als ich mich zuerst an sie wendete, schickte sie mir lediglich die Impressumsangaben. Aber sonst soll immer alles brav über sie laufen...
Und die andere offene Rechnung ist eine PR-Auftragsarbeit. Sollte Texte erstellen für ein neues Projekt. Aber jetzt haben die gemerkt, dass ihr Konzept so wie sie es wollten, nciht der 100pro Bringer ist (Projektstart hätte auch schon längst sein sollen). mal sehen, wann da Kohle kommt.

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Alt 01.05.2009, 19:34   #12
julia
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Zitat:
Zitat von Yvy Beitrag anzeigen
Hallo, ich denke, das viele Journalisten, und ich meine nicht nur die "Freien", immer noch auf recht hohem Niveau jammern. Auf der Seite http://gehalt.was-verdient-ein.de kann man sich viele Gehaltstabellen ansehen. Dann bekommt man mal einen Eindruck, was andere so verdienen. Viele Grüße, Yvy

finde den Link wenig hilfreich. Hab nur in ein paar daten reingeklickt, aber da stehen keine näheren Angaben. Z.B. ob Print oder ÖR, welche Region, Aufgabengrobbeschreibung usw.
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Alt 02.05.2009, 12:49   #13
LarsB
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Ich glaube, die Frau hat einfach den falschen Beruf. Und wenn man den falschen Beruf hat, sollte man über Alternativen nachdenken. Ich begann vor knapp 2 Jahren als Texter und Journalist zu arbeiten. Ohne Ausbildung und Erfahrung. Ergebnis: Ich verdiene mittlerweile mehr als alle meine Freunde, die in ihrem Beruf schon seit vielen Jahren arbeiten. Ich denke, dass manche auch einige Fehler machen. Warum schreibt man beispielsweise Texte und hofft erst danach auf einen Verkauf? Ich scheibe nur auf Auftrag und dann wird das auch bezahlt; selbst wenn der Text nicht veröffentlicht werden würde. Ein weiterer Fehler ist, dass das Online-Medium von vielen Autoren ganz außer Acht gelassen wird. Dabei ist dies ein großer Markt mit unendlich viel Bedarf. Zur Not (das mache ich jetzt persönlich allerdings nicht) könnte man auch Texte für Artikelverzeichnisse schreiben. Gut, vielleicht bekommt man da nur 1 oder 2 Cent je Wort, aber eine Frau (wie die aus dem Bericht) die im Jahr nicht einmal 10.000 Euro verdient, sollte über solch ein zusätzliches Einkommen froh sein. Damit ist sie nämlich immerhin schonmal ganz schnell auf 15.000 Euro. Ist auch nicht viel, aber immerhin etwas, und die Frau kann mit ihrem Geheule aufhören
LarsB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2009, 21:11   #14
christine
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Von wem sprichst Du jetzt, von Hilal Szegin oder von Gabriele Bärtels? Hier geht es in erster Linie um den Artikel von Szegin. Dass Gabriele Bärtels Selbstmarketing vielleicht nicht das Beste ist, haben wir doch schon vor langer Zeit geklärt. Erstaunlich finde ich aber immer wieder die Häme, mit der manche "Kollegen" darauf reagieren. Bezeichnenderweise sind es fast immer Männer.

Dass Du mehr verdienst als Deine Freunde muss übrigens nichts heißen.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2009, 22:27   #15
LarsB
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Standard AW: Arm, ärmer, Autor

Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen
Dass Du mehr verdienst als Deine Freunde muss übrigens nichts heißen.
Das ist natürlich richtig. Dann drücke ich mich eben anders aus: Ich bin mit meinem Einkommen sehr zufrieden und verdiene zumindest genug für eine schöne Wohnung, Auto, Urlaub, Freizeitaktivitäten etc. Also ich komme finanziell sehr gut zurecht. Zum Vergleich sehe ich beispielsweise meinen besten Freund, der im Einzelhandel ist und der deutlich weniger verdient.

Das sollte jetzt keine Angeberei sein, ich wollte damit nur verdeutlichen, dass der Journalismus-Beruf nicht (wie zum Beispiel der Beruf des Schauspielers) zu den Bettler-Berufen gehört. Ich habe mich im Rahmen einer Reportage mit dem Berufsbild des Schauspielers befassen müssen, und im direkten Vergleich muss ich sagen, dass es uns als Journalisten da deutlich besser geht.
LarsB ist offline   Mit Zitat antworten
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