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Alt 18.05.2003, 18:17   #1
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard wer es soziologisch kann....

Wer es soziologisch formulieren kann, kann ja mal eigene oder anderleute Ansicht melden.
Als legastheniker hab ich da mehr mit der rechtschreibungschwierigkeiten , was nicht heißt das ich die Angelegenheit nicht zu Recht beschreibe.
Frage: Was ist, in einem freiheitlichen und demokratischen Rechtssystem der BRD. entartete und unbeliebte Kunst?
Ich meine nicht die oder von Künstler’in geschaffene Werke, sondern Kunst, als Begriff.
Damals als Außenseiterkunst noch keine kultupolitische Heimat hatte, sondern als Experimentierfeld der 68er Mitleidig belächelt, bis politisch verachtet wurde. Und sich nur Formulierungsstarke Künstlerpersönlichkeiten aus dem Außenseiter Experiment hervortaten, wie der/die allbekannten Protagonisten: J. Beuys, -HH. Schulte, -Klaus Steak-, W. Vostell und viele mehr.
Waren es Damals die Stillen, die aus der Tätigkeit experimentale Kunst keine Politik machten, oder Pressewirksam machen liesen, es waren die Straßenkünstler die damit in den besonderen Bannkreis der 86er Freiheitsforderungen und in einer behördliche Machtentfaltung gerieten. Wo Amts- und Oberlandesrichter nichts dagegen einzuwenden haben; dass Straßenkünstler, exemplarisch und spezialpräventiv aus den Fussgängerzonen vertrieben werden, oder ein Bundesverwaltungsgericht, als letzte Beschwerdeinstanz. Einfach mal vermutet: „...Weil die Kunstfreiheit nicht Schrankenlos gewährt ist, der Kunst auch nicht erlaubt sein kann, sich zu jeder Zeit, an jeden Ort, in jeder Art und Weise betätigen zu dürfen.
Die politische Absicht ist mir, als betroffener Straßenkünstler, ein gesellschaftspolitischer Hammer, der aber von niemanden wahrgenommen wird, Weil der Richterhirnriss, als Vierte Gewalt im Staate, auch noch
öffentliche Anerkennung findet.
Die politischen Macher der Behörden: Der ehemalige Verkehrsmister Clement, der Petitionsausschuß für das Land NRW. die Gewerkschaft Kunst und nicht zuletzt die
Künstlerkolleginnen und Kollegen im Bundesverband-Bildender-Künstler -
BBK/Köln- sich auch nur darauf entschuldigen, weil die
Kunstfreiheit nicht schrankenlos gewährt sei, nur das Werken
„(das erschaffen)“ der Kunst, dem Kunstschutz unterliegt. aber
nicht mehr das Wirken, das Vermitteln, das verkaufen der
Kunst, als Straßenkunst.

wenn Frau/Mann Kunstschaffende, das nicht als Angriff auf die Kunstfreiheit des
Einzelnen sehen kann; liegt es daran, das Grundgesetz Art.5 Abs.3 GG. An öffendlicher4 bedeutung verloren hat, und Straßenkunst so auch in die
Gleichgültigkeit der Medien geraten ist. Wo Straßenkunst der Allgemeinheit, permanent, als Tummelplatz für Batiktanten, Wurzelschnitzer, Silhouettenschneider und völlig unbegabte Musik/Debütanten darstellt wird.
Straßenkunst, hat gegen die Interessen der Geschäftemacher in einer Fußgängerzone. keine Kulturpolitische Lobby.
Also ist es wichtig, Absicht und Tätigkeit einer Kunstvermittlung durch Straßenkunst abzuwerten und indirekt, als entartete und unbeliebte Kunst zu deklarieren.
Wohl gemerkt, nicht der begabte oder unbegabte Straßenkünsler als einzelner, wird madig gemacht, sondern der Unwert seiner Kunstvermitlung aus den Hunstschutz rausgenommen.
Also besser kann ich das als Laie, Soziologisch nicht erklären.
Mir bleibt als Einzelner nur eine Verfassungbeschwerde aus dem Bauch raus zu machen. Die permanente Spaltung der Kunstfreiheitsgarantie in einen Werk und Wirkbereich, ist meiner Sicht, ein Politikum gegen die Verfassungsordnung
allgemein.
Das wird mit dem höchstrichterlichem Prüfbescheid (-1-BvR-183-81-) keineswegs anders gesehen. Und im Ergebnis mit aller deutlichkeit hervorgehoben; Dass die Bundesverwaltungtsrichter spinnen; Hier behaupten zu wollen: „...Dass der Kunst nicht erlaubt sei, sich zu jeder Zeit, an jeden Ort, in jeder Art betätigen zu dürfen.
Darauf muss hier auch nicht weiter eingegangen werden. Denn der Beschwerdeführer wollt nur festgestellt haben; dass Kunst, mit keinem Erlaubnisvorbehalt aus der Nutzung einer Fußgängerzone verdrängt werden kann. Damit sind die Vordergerichte bereits zutreffend der Regelung ausgegangen, die Verfassungsrechtsprechung, die Konfliktlösung kollidierender Grundrechte in dem „(Mephisto-Urteil)" aufgestellt hat.
Karlsruher Bescheid 1981.
Grübel, grübel: Welches Vordergericht, hat festgestellt das ich keiner Behörde in den arsch muss selbstgemalte Bilder in einer Fussgängerzone vermitteln/verkaufen will. wenn das Bundesverwaltungsgericht schon mal generell vermutet: das zur Konfliktlösung straßenrechtlicher Belange, der Kunst so oder so, nicht erlaubt sein kann, sich in einer Fußgängerzone zu betätigen?
Das einzige Vordergericht was relevant wäre, wäre das Oberverwaltungsgericht-Münster, das in seinem Vorbehalt. wenigstens feststellt; Dass die Straßenkunst zwar nicht durch eine Kommunale, aber jeder anderen Straßenordnung verdrängt
werden darf.
So wird es einem juristischem Laien schwergemacht, den Durchgang feststellen zu können. Warum es bei der Absicht und Tätigkeit einer Kunstvermittlung, in einer erlaubnisfreien Fußgängerzone, nicht mehr um Straßenrechtliche Konflikte allgemeiner Verkehrsrechte handelt, sondern um den kommunikativen Straßengebrauch allgemnein geht.
Ein Thema mit dem sich auch gestandene Rechtsanwälte schwer tun. Und in der rechtswissenschaftlichen „Blackbox", der Datenbank für Juristen, erst nach und nach anerkannt wird.
Für mich bedeutet der Bannspruch, Kunst ist keine Kunst in den Fußgängerzonen, erst mal ein Berufsverbot der besonderen Art. Erst die neue Generation Straßenkünstler, in den 90er Jahren kommt in den Genuß mit der Kunstfreiheitsgarantie, in einer Fußgängerzone, auch Kommunikationsrechte zu besitzen, um mit Kunst, ohne jeden staatlichen Vorbehalt wirken zu dürfen.
Wodurch das Bundesverwaltungsgericht gezwungen ist, die Unheilvolle Weichenstellung, gegen Die Straßenkunst aus 1979 zurücknehmen muß. Um damit festzustellen dass Straßenkunst durch keinen kommunalen Rechtsvorbehalt, aus den Fußgängerzonen verjagt werden darf und kann.
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Da klingt mir der neue Slogan wie Hohn.
On the road again !
THE KÖLNER STRASSEN-KUNST-KULTUR-ORDNUNG
Die Stadt Köln begrüßt die ortsansässige und international reisende Zunft der Straßenkünstler/innen. Wir wissen Ihre Anwesenheit als Attraktion für die Stadt zu schätzen.
Unter Mitwirkung erfahrener Straßenkünstler/innen und Vertretern der anliegenden Geschäftsleute haben wir sinnvolle Regelungen getroffen, die uns allen dienen sollen. Jedes Regelwerk offenbart seine Schwächen erst in der täglichen Praxis, deshalb nimmt das Kulturamt ihre schriftlichen Verbesserungsvorschlägen zur Weiterentwicklung gerne entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Kulturamt der Stadt Köln
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Eine befriedigende Sache, wenn Mann, im Prinzip immer schon recht hatte!
Damit kann ich mir in der Stadt Düsseldorf, wo ich jetzt wohne, aber nichts
kaufen, Die Düsseldorfer halten einen Vorbehalt, gegen die Straßenkunst,
immer noch, für unangreifbar Rechtsgültig.
Begründung: uns ist es scheißegal, wie die Kölner die Angelegenheit
handhaben, wir haben in Düsseldorf unsere eigene Straßenordnung, und da läuft, ohne Gewerbeschein auch keine Straßenkunsterlaubnis. Wohl wissend,
dass die Kölner Behörde mir den Gewerbeschein bereits abgenommen haben, um
mir, wie jetzt in Düsseldorf, generell keine Erlaubnis erteilen zu müssen, weil ich keinen Gewerbeschein mehr habe.
Kapiert?
Wie jetzt in Düsseldorf, keine Straßennutzung genehmigen müssen, weil ich keinen Gewerbeschein mehr habe. Bzw. Weil Ich als Dauerquerulant um die Kunstfreiheit, Unmündig wäre einen Gewerbeschein führen zu dürfen.
Ich erspare mir, die Demütigungen eines weiteren Beschwerdegang, der
Regierungspräsident von Köln sich voll damit einverstanden erklärt: Behörde
einem rechthaberichen Querulanten den Gewerbeschein wegnimmt, um keine Erlaubnis für die Straßenkunst erteilen zu müssen.
So hat es wieder mal viel Gerichtsbarkeit gedauert. Das Oberverwaltungsgericht-Münster Jahre später, bescheinigt: Dass Straßenkünstler, für die Erlaubnisfreie Straßenkunst in den Fußgängerzonen, auch keinen Gewerbeschein benötigen.
auch diese Gerichtsweisung bringt nichts.
Bei den „Behörden“ längst als Feindbild Nummer „Eins“ abgewürdigt. Ist die Düsseldorfer Behörde lediglich bereit zu erklären: Ok. Ok! Du brauchst keinen Gewerbeschein, aber immer noch unsere Zustimmung Straßenkunst machen zu dürfen, und eine Dürfenbescheinigung bekommste von uns nicht!
Nach (§40 VwGO) können wir eine Erlaubnis für eine Kunstvermittlung auf der Straße erteilen, müssen aber nicht!
Damit haben Fertig, schleich dich!
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Durch den allgemeinen Vorbehalt verarmt. brauche ich Hilfe, um generell wieder auf die Beine zu kommen, Bilder malen zu können, um sie meiner Art, nunmehr in den Fußgängerzonen oder anderen "ORT'S" erlaubnisfrei vermitteln und verkaufen zu können. „...Da bist aber falsch gewickelt, uns ein schlechtes Gewissen machen zu wollen, Wir haben zwar ein Programm zur Förderung, unschuldig verarmte Künstler, auch verbilligte Werkräume für Bildermaler. Aber wie sie wissen schön demokratisch, die Reihe nach, da stehen schließlich noch 300 andere
in der Warteschleife.
Auf meine Frage wieso seit Antragstellung 1981 von den 300 Damals, 1999 kein einziger in der Warteschleife vorgerückt wurde, läßt der Oberbürgermeister und der Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf unbeantwortet. Zuletzt kommuniziert Kulturbehörde nicht mehr mit mir, Ich werde wieder zur Un/Person gemacht, der lästige Fragen stellt.
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Ich aber meine, dass mir durch das konzertierte Berufsverbot, durch öffentliche Gewalt, nicht nur ein Immaterieller, sondern auch ein materieller Schaden entstanden ist, wie Reich könnte ich heute sein hätte man mich in den zurückliegenden dreißig jahren mit meiner Kunst wirken lassen, Alles im Allem kann man den exemplarischen und spezialpräventiven Vorbehalt, gegen mich als einem einzelnen, eindeutig als Berufsverbot bezeichnen. Nachdem sich das Verwaltungsgericht Düsseldorf, wieder 2 Jahre Zeit genommen hat, über den Gedankengang zu befinden.
Meint das Verwaltungsgericht-Düsseldorf: "...Dass das Inoffizielle Berufsverbot. Im Jahr 2000 keine Sau mehr interessieren muss. Erst eine
zukünftige Erlaubnisverweigerungen, könne unter dem Gesichtspunkt einer
Geschäftsschädigung begutachtet werden. Holen sie sich die Erlaubnisfreiheit, bei den Behörden und die Sache ist rechtssystematisch gegessen.
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Nach einem jahrzehnte langen Grabenkrieg, bin ich Fix und Foxi, noch
irgendwas von Richter für die Gerechtigkeit erwarten zu dürfen. obwohl ich über
eine Zivilklage Aussicht auf Erfolg hätte. eine Schadensfeststellung
durchzukämpfen.
Finde ich über das Armenrecht wieder mal keinen Rechtsanwalt. Zu kompliziert; winkt man ab. So funktioniert "Unrechten" eben Besser, weil niemand aufsteht zu helfen, oder der Bürger als Künstler zu Arm ist, Recht zu bekommen.
Eine Chance hätte ich noch. ( Die Deutsche Künstlerhilfe) für unschuldig verarmte Künstler. Sinn und Zweck ( Der Deutche Künstlerhilfe) wird von einem Kulturminister NRW. Verwaltet.
Die Verwaltungsfachfrau der "Deutschen Künstlerhilfe" eine Frau: „Krings"
im Hause des Kulturminister NRW. teilt mir also mit: "Nach eigenen Angaben bekommen Sie, Hilfe zum Lebensunterhalt, Wer Sozialhilfe vom Staat bekommt ist nicht arm, und besser dran, als jeder andere Künstler, der für seine Kunst nebenher einer Brotarbeit nachgehen muß. Künstlerhilfe im Sinne " Der Deutschen Künstlerhilfe" werde; so oder so, (nur) an Künstler vergeben. Die bereits bedeutendes für die Kunst geleistet haben, und dann erst arm oder krank geworden sind.
Mit freundlichen Grüßen,
Die Gruppenleiterin der Gremien „Deutschen Künstlerhilfe" Frau Krings. Im Auftrag des Kultusministers NRW.

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Mein Gott. wie ich diese Arrogante Person hasse! Gleich dem bekloppten (Justitar Pfennig) von der Gewerkschaft Kunst. für den immer wieder Spruch: Das Straßenkunst nicht von Bedeutung sei: Geschützt oder Gefördert zu werden.
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Grübel, grübel!?
Wie zum Teufel, kann jemand bei einer permanenten Berufsbehinderung, in die
Kunstlandschaft, dieser unsere Gesellschaftsordnung, Kunst von Bedeutung
herein bringen, wenn Behörde ihn nicht läßt? Ich bin wieder mal Sprachlos.
Die permanente Demütigungen, subtiler Hänseleien geht mehr und mehr auf die Psyche. Warum ich Tatsache nicht schon in die Psychiatrie gelandet bin, ist die unsagbare Wut. über meine Ohnmacht. ich geradezu verpflichtet werde,
wie ein Besessener, auf den politischen Unsinn, der Behörden, nicht nur der
Straßenkunst wegen Hinweisen zu müssen.
Die Formel: Dass unschuldig in Not geratene Kunstschaffende, generell so
wenig recht auf „Künstlerhilfe" haben, wie auf die Kunstfreiheitsgarantie
zur Selbsthilfe?
Mein Gott! Wo bin ich mit meinen Frust da nur reingeraten? Ein Normalbürger
nichts mehr versteht, noch nachvollziehen kann, was ich mit meinem Schicksal,
außer dem Jammer, eigentlich noch sagen will?
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Wie komme ich da wieder raus? Ohne Hilfe dritter, als Fürsprecher, geht gar
nichts. Und durch die erzwungene Verarmung bin ich auch für keinen Kredit
mehr solvent, um mir einem Werkraum mit Wohngelegenheit selber helfen zu können.
Die Summe allem Bettelns, Wäre eine subventionierte Werkstatt. In der ich Spät aber nicht zu spät, sicher noch in der Lage käme, mit meiner Werkerfahrung bedeutende Kunst für diese unsere Gesellschaftsordnung zu schaffen, wenn man es dann einem Hilfsbedürftigen zuließe. Um nicht ganz in Resignation zu versinken.
Grüße ich jeden, der mir mit einer Idee zur Selbsthilfe helfen wollen kann.

Mit freundlichen Gruss
G. Rupp
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Alt 20.05.2003, 17:22   #2
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard Re: wer es soziologisch kann....

Hallo, ich suche Kontakte zu interessierten Personen, mit welchen man etwas machen kann. Es heisst, die gelbe Latte kann nicht allen gefallen, aber sie kann viele begeistern... Trotzdem ist sie für alle, denn dort wo sie endet, beginnt die Kreativität. Auch für... (OPEN END).

Viele Grüsse aus dem Land der gelben Latte.
Einfach bei Google die gelbe Latte suchen.
Günther Kuhn.
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