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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 19.07.2007, 18:21   #1
redvol
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Renommee-Modifikator: 0 redvol wird positiv eingeschätzt
Standard Wie wichtig ist ein Studium?

keine vernünftigen Arbeitsproben. Und zudem sind die ohne Namensnennung, bin da tatsächlich schon mal in nem Vorstellungsgespräch gefragt worden, ob die wirklcih von mir seien...

Geändert von redvol (19.07.2007 um 19:40 Uhr).
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Alt 19.07.2007, 18:36   #2
Anialel
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Renommee-Modifikator: 16 Anialel wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Du arbeitest als Redakteur, aber hast keine Arbeitsproben??

Das mit dem Studium würde ich mir an deiner Stelle ruhig mal durch den Kopf gehen lassen. Denn durch die Umstellung auf Bachelor/Master bist du ja nun nicht mehr wirklich lang gebunden. Einen BA kannst du ja schon nach 6 Semestern kriegen. Allerdings gibts ja nun Studiengebühren, eine Belastung, die auch nicht ohne ist.
Anialel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.07.2007, 19:37   #3
redvol
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Renommee-Modifikator: 0 redvol wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Bin gerade in einer etwas schwierigen Entscheidungsfindung. Ich habe bereits ein Volontariat gemacht (allerdings eines, das den Namen nicht so recht verdient) und arbeite als Redakteur, bin aber absolut unzufrieden mit der Arbeit hier. Bei Bewerbungen bekomme ich aber auch keinen Fuß auf den Boden, bislang nur eine Einladung im journalistischen Bereich, und das bei einer Fachzeitschrift, bei der die hauptaufgabe ist, mit Unternehmen, die neue Produkte entwickeln, gemeinsam zu überlegen, wie man diese schön ins Blatt bringen könnte.

Nun hab ich natürlich das Problem, auch keine vernünftigen Arbeitsproben zu haben und zum anderen höre ich immer wieder, wie wichtig doch ein Studium sei, egal, ob man danach noch etwas mit seinem Fach zu tun habe. Studiert habe ich aber nicht.

Ist denn jetzt ein Studium noch sinnvoll (bin 27). Nochmal ganz von vorn, und nebenbei freie Mitarbeit (da habe ich auch schon in der Nähe, in der ich studieren würde, bei Zeitungen angefragt, und die bevorzugen Studenten, bzw. vergeben auch nicht so viele Aufträge an eine Person, als dass ich davon als Freie ansatzweise leben könnte) und Praktika? Macht das Sinn? Damit ich wenigstens ein paar Arbeitsproben bekomme? Oder kommt dann das auch wieder seltsam, wenn jemand in meinem Alter nochmal mit dem Studium anfängt? Was meint ihr? So wie's jetzt läuft, kann's nicht weitergehen, die Arbeit frustriert mich grad nur noch...

Geändert von redvol (19.07.2007 um 19:39 Uhr).
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Alt 19.07.2007, 23:29   #4
Hendrik
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Renommee-Modifikator: 15 Hendrik wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Warum hast Du denn als Redakteur keine Arbeitsproben?
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Alt 19.07.2007, 23:51   #5
minka
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Renommee-Modifikator: 0 minka wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

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Du hast ein Volo gemacht und arbeitest als Redakteur. Warum hast du denn keine Arbeitsproben? Ja was machst du denn den ganzen Tag? Sorry, aber das verstehe ich nicht. Du schreibtst doch Artikel ?!? Das wären doch dann Arbeitsproben?!? Ich stehe grad echt auf dem Schlausch. Vielleicht könntest du deine Arbeitssituation näher beschreiben.
minka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.07.2007, 00:00   #6
christine
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Knopfaugen auf! redvol schrieb doch, er habe keine vernünftigen Arbeitsproben, die zudem auch noch ohne Namensnennung seien.

Und was glaubt Ihr eigentlich, wie viele eigene Texte ein Schlussredakteur oder ein Blattmacher noch schreibt?

Geändert von christine (20.07.2007 um 11:12 Uhr).
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Alt 20.07.2007, 01:21   #7
admin
Administrator
Admin Mitglied
 
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Daumen hoch AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Hi redvol
Zitat:
Zitat von redvol Beitrag anzeigen
Ist denn jetzt ein Studium noch sinnvoll (bin 27). Nochmal ganz von vorn, und nebenbei freie Mitarbeit (da habe ich auch schon in der Nähe, in der ich studieren würde, bei Zeitungen angefragt, und die bevorzugen Studenten, bzw. vergeben auch nicht so viele Aufträge an eine Person, als dass ich davon als Freie ansatzweise leben könnte) und Praktika? Macht das Sinn? Damit ich wenigstens ein paar Arbeitsproben bekomme? Oder kommt dann das auch wieder seltsam, wenn jemand in meinem Alter nochmal mit dem Studium anfängt? Was meint ihr? So wie's jetzt läuft, kann's nicht weitergehen, die Arbeit frustriert mich grad nur noch...
Also mit 27 Jahren würde ich kein Studium NUR wegen der zukünftigen Journalistenkarriere begnnen. Klar, wenn Dich ein Studium interessiert, dann mach es. Aber ich glaube kaum, dass Dir ein Schein soviel bringt. Vielleicht nimmst Du Dir ein Jahr Auszeit um in guten Redaktionen einige Praktika zu machen. Das hilft Dir wahrscheinlich mehr...
__________________
Peter Diesler (Admin)
Journalismus.com-Team
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Alt 20.07.2007, 10:00   #8
Pascal
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

lieber redvol,

natürlich bin ich ein paar Tage jünger. Dennoch ein Hinweis: Meistens war ich der jüngste Redaktionspraktikant (mit 20). Aber viele andere Praktikanten waren meist mind. 26 und älter. Bis vor kurzem hatte ich einen Tischnachbarn der mit 31 (!!) sein erstes Praktikum absolvierte.

Es gibt also noch Hoffnung. Vielleicht kommt auch ein Teilzeitstudium an der FernuniHagen (einzige staatl. Fernuniversität) in frage. Jetzt im Sommer ein Praktikum zu finden, halte ich für schwierig.
Pascal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.07.2007, 11:11   #9
christine
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Beiträge: 1.816
Renommee-Modifikator: 35 christine hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten
Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Allerdings, so kurzfristig findet man meistens keinen guten Praktikumsplatz mehr. Abgesehen davon stellt sich die Frage, woher Du in dem Jahr Auszeit die Sozialversicherung bekommst. Die Medienunternehmen bevorzugen auch deshalb Studis als Praktikanten, weil sie nicht willens sind, Sozialversicherungsbeiträge für die Praktikanten zu bezahlen. Und wenn Du Deinen Job einfach so kündigst, handelst Du Dir sofort eine zwölfwöchige Sperre bei der Arbeitsagentur ein, Geld gäbe es also auch keines.

Wenn Du jetzt noch ein B.A.-Studiengang beginnst, dann wäre es gut, wenn es ein handfestes Fach wäre, und nicht eines, das eh schon viele, die Journalist werden wollen, absolvieren. Zu welchem Fach / welchen Fächern neigst Du denn?
Zudem müsstest Du zusehen, dass Du auch während der Vorlesungszeit kontinuierlich journalistisch arbeitest, möglichst auf Gebieten, in die Du auch danach willst.

Wenn das aber alles doch nicht in Frage kommt, wie ist es denn mit journalistischen Weiterbildungen?
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2007, 11:23   #10
redvol
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

hmmh, irgendwie ist da oben die REihenfolge durcheinander geraten...



@christine

von Praktika in den Sommerferien hat keiner gesprochen, oder zumindest ich nicht, das wäre mit den Kündigungsfristen eh nicht vereinbar.
Zu allem anderen wegen Kündigung: Das ist mir sehr wohl bekannt, allerdings macht es für mich auch keinen Sinn, länger wo zu arbeiten, wo es keinen Spaß macht und wo ich mit jedem Tag auch die Lust verliere, andere Dinge (journalistische Projekte, freies Radio etc.) zu tun und immer lethargischer werde.

Tja, Wahl der Studiumsfächer: Habe mich nach dem Abi für Anglistik und POlitik interessiert. Ja, ich weiß, nciht besonders kreativ und das machen viele, die zum einen nicht so recht wissen, was sie wollen und zum anderen Journalist werden wollen. Die andere Richtung war Grafikdesign und verwandte Fächer. Machen heut aber auch viele (Umschulung etc.). Brüller-Ideen hab ich also nicht, das waren damals ind er End-Schulzeit meine Interessen.
Habe mich bislang halt auch nch nciht sooo damit beschäftigt, weil es so, wie es journalistisch erstmal nachd em Abi gelaufen ist, sehr gut für mich war und Spaß gemacht hat. Ist jetzt halt nur die Phase bei meinem Volo- und jetzigen AG und weil ich das Gefühl hab, da nicht wegzukommen (fehlendes Studium, Arbeitsproben etc.)...
redvol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2007, 12:11   #11
minka
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Die Uni Dortmund bietet einen Bachelor in Journalistik an. Wenn du bereits ein Volo hast, kannst du damit auch den NC umgehen. Es sei denn, die Uni erkennt dein Volo nicht an. Das kann schon mal vorkommen. Dein Volo wir nach bestimmten Qualitätsmerkmalen überprüft, z.B. ob du eine Volo-Schulung gemacht hast. So in die Richtung. Ich bin mir da aber nicht ganz sicher. Deshalb hier der Link http://www.campus.uni-dortmund.de/co...urnalistik.htm

Die Regelstudienzeit ist in Dortmund allerdings 8 Semester und nicht 6, wie bei den meisten Bachelor-Studiengängen. Und ob dir ein Studium wirklich hilft? Ich würde dir auch eher zu Praktika raten. Auch wenn das, wie Christine recht hat, ne schwere Kiste wird, Krankenversicherung etc.

Geändert von minka (21.07.2007 um 12:24 Uhr).
minka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2007, 19:30   #12
christine
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

@ redvol: Das war Pascal, der von einem Praktikum im Sommer sprach. Vermutlich ist er davon ausgegangen, dass Du schleunigst von Deinem derzeitigen Arbeitgeber weg willst. Da dies wegen der Kündigungsfristen nicht möglich ist, und Du womöglich auch die Bewerbungsfrist für einige Studiengänge schon verpasst hast, könntest Du, um Deine journalistischen Sehnsüchte zu erfüllen und damit Dein Dasein erträglicher zu machen, aber jetzt schon mit freiem Radio beginnen. Oder gibt es bei Euch in der Gegend kein Bürgerradio?
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.07.2007, 16:14   #13
Pascal
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Beiträge: 19
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Genauso war es auch. Möglicherweise habe ich deine Wehen nach einer schnellen Veränderung auch falsch empfunden. Wenn du zum WS 07/08 noch studieren willst, wird es schwierig. Die Frist für zulassungsbeschränkte Fächer ist vor einer Woche abgelaufen. Bleiben also nur noch die zulassungsfreien.
Pascal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2007, 13:16   #14
PeterJ
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Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 27
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Bloß ein kleiner Tipp: Bevor Sie irgend etwas bei irgend jemandem studieren, lassen Sie sich von ihm erst zeigen, dass er das kann, was er lehrt.

Also, bevor ein Professor Ihnen etwas übers Schreiben von Reportagen erzählen will, lassen Sie sich erst Kopien seiner Reportagen in STERN, BILD, SPIEGEL, CICERO, PLAYBOY, Auto Motor und Sport, etc zeigen.

Sehen Sie sich genau an, ob Ihnen eine staatliche oder katholische Universität kritischen, investigativen Polit-Journalismus beibringen will.

Gehen Sie in einen Bahnhofs-Zeitschriftenkiosk und sehen Sie sich die Zeitschriften an, für die Sie später einmal schreiben wollen. Fragen Sie sich: Kann mir mein verbeamteter Professor genau zeigen, wie ich für meine Lieblingszeitschrift eine Reportage plane, entwickle und schreibe?

(So weit ich weiß, können Sie so etwas zurzeit nur in den USA studieren.)

Fragen Sie sich sehr kritisch, warum so viele Journalistik-Absolventen nach so vielen Jahren Studium noch immer ein Praktikum nach dem anderen machen müssen -- und nicht schon längst erstklassig schreiben können.
PeterJ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2007, 13:52   #15
Zilpzalp
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Registriert seit: 08.08.2007
Beiträge: 5
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Standard AW: Wie wichtig ist ein Studium?

Nur weil einem jeder sagt, ohne Studium ginge gar nichts, wird die Messlatte automatisch hoch angelegt. Am Ende haben alle studiert und um ein Volontariat müssen sie sich trotzdem prügeln.

Ich bin der Ansicht, ein Studium kann mit 27 durchaus geschafft werden, ich kenne einige Leute, die nach ihrer Ausbildung und Berufstätigkeit noch studiert haben und Ende 20 oder älter waren. ABER: es lohnt sich nur, wenn man voll und ganz hinter dem Studienfach steht, sonst kommt man nicht weit. Einfach nur studieren, weil die Messlatte so hoch liegt, bringt einen nicht weit, denn gerade neben der Arbeit ist Studieren nervenaufreibend (befinde mich gerade in dieser Situation) und braucht unendlich viel Motivation (die mir oft abhanden kommt).

Also mach es, wenn du es vertreten kannst, deine Interessen dahinter stehen und du es als berufliche Chance begreifst. Zum Thema Verdienst kann ich dir leider nicht viel sagen, von einem Nebenjob bei ner Zeitung wird man wahrscheinlich wirklich nicht satt. Andererseits gibt es auch andere Jobs, die du machen kannst, wenn du im Journalismus nicht allein die Brötchen verdienen kannst. Es ginge ja in erster Linie darum, das Studium zu finanzieren und WIE das passiert, muss erst mal nicht ausschließlich an die Art des Jobs geknüpft sein. Also, wenn du das mit dem Studium wirklich willst, kriegst du auch das Finanzielle irgendwie hin. Wie hier schon gesagt, du könntest einen Bachelor machen, das geht in der Hälfte der Zeit. Anglistik und Politik sind nicht verkehrt, wenn es dich interessiert, denn darauf kommts schließlich an.

Bist du dir bei dem Studium zu unschlüssig, versuch es besser über Bewerbungen und Praktika, auch wenns länger dauert. Denn wenn ich das richtig verstanden habe, bist du ja erst einmal untergebracht, auch wenn dir die Arbeit nicht gefällt. Aber du hast ein Sitzpolster, von dem aus du dich bewerben kannst, das ist mehr, als mancher Studienabgänger hat.

Außerdem, was hindert dich, neben deiner jetzigen Arbeit für eine andere Redaktion oder ähnliches zu schreiben, wo du Arbeitsproben bekommen kannst? Die würde ich fein säuberlich sammeln und den Bewerbungen beifügen. Oder was hindert dich, Abendkurse zu besuchen oder ein Fernstudium zu machen? Oder was ist mit ehrenamtlicher Mitarbeit als Pressesprecher für einen Verein oder so? Gibt kein Geld, aber macht sich gut in Bewerbungen. Man kann immer irgendwie zeigen, was man kann und dass man Initiative zeigt. Ich wünsch dir viel Glück!
Zilpzalp ist offline   Mit Zitat antworten
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