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Alt 23.03.2009, 01:45   #3
AndreasKlamm
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Standard AW: Ihre Kritik, Herr Maxtron

Sonntag, 23. März 2009

Sehr geehrter Herr Maxtron !

Ihre Kritik kann ich nicht verstehen.

1. Gab es bereits mehrere Amok-Attentate auf Schulen in Deutschland mit einer Vielzahl von toten SchülerInnen und LehrerInnen.

2. Besonders Besorgnis erregend: Innerhalb von einer Woche nach dem Amok-Attentat auf die Albertville-Realschule in Winnenden mit 16 toten Menschen gab es 60 weitere Amok-Attentats-Drohungen. Deutlichere
Warnzeichen in Deutschland kann es kaum noch geben.

3. Wenn eine öffentliche Petition gestellt und unterstützt wird, dann ist es für die Menschen die das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters nicht kennen, wichtig zu erfahren, wer diese Petition unterstützt oder auch öffentlich stellt.

4. In den Anliegen, befassen sich die Familien auch mit den Arbeitsweisen der PRESSE.

Dazu ist ohne Zweifel

a) das Grundgesetz
b) die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN), Vereinte Nation, www.un.org
c) und wie Sie als Insider wissen, doch eben nicht der normale Leser oder Leserin, die nicht als Journalisten tätig sind die PRESSE-KODEX der einzelnen Nationen, dazu zählt auch Deutschland. Für Deutschland gibt es einen eigenen Presse-Kodex

5. Glaube ich haben die Menschen auch das Recht, zu erfahren, wenn ein Französicher-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor zu diesem komplexen Themenkreis bereits mehrere Bücher veröffentlicht hat, dessen Familie durch Gewalt-Taten von Nazis in den Jahren 1933 bis 1950 schwer geschädigt wurde !

In den Büchern wird über Gesetze, schwerste Menschenrechts-Verletzungen informiert, dazu zählt leider auch das Amok-Attentat Winnenden und über bereits in der Vergangenheit stattgefundene Amok-Attenate.

Wie Sie sicher wissen, ist das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte "Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters" ein nicht-kommerzielles Medienprojekt, das Menschen in vielen Ländern hilft und unter Beteiligung von Journalisten aus einer Vielzahl verschiedener Länder über schwerste Menschenrechts-Verletzungen informiert, auch in Deutschland.

Sicher ist Ihnen auch gut bekannt, dass auch kanadische Beobachter bereits festgestellt haben, dass auch ich Opfer schwerster Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland wurde.

Es ist daher schon sonderbar, dass man über Projekte die einer Vielzahl von Menschen helfen, über Bürgerrechte, Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und Meinungs- und Presse- und Informations-Freiheit, Angriffe in der schärfsten Form erleben muss und sogar Zeuge davon werden muss, dass MitarbeiterInnen einer Jüdisch - Christlichen Mission in Deutschland angegriffen werden.

Sie können sicher sehr gut verstehen, dass dies auch unsere jüdischen Brüder und Schwestern sogar in Israel sehr verunsichert.

Es sind deutlichste Alarmzeichen, wenn Informationen über Menschenrechts-Verletzungen dazu zählen natürlich auch publizierte Bücher über schwerste Menschenrechts-Verletzungen und weitere bereits in Deutschland stattgefundene Attentate nicht veröffentlicht werden sollen.

6. Sind Sie offenbar auch nicht umfassend informiert, da ich nur Redaktionsleiter von Teil-Bereichen im internationalen Medienprojekte für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters bin.

7. Verwahre ich mich gegen die Behauptung, unsere Redaktionen oder meine Kollegen und Kolleginnen und ich würden mit Begriffen wie "Human Rights" = Menschenrechte um uns werfen. Wir haben seit dem Jahr 2006 über mehr als 200 schwerste Ereignisse von Menschenrechts-Verletzungen in Presse, Film, Funk, Fernsehen, Internet, in Büchern und in Zeitungen berichtet, die auch in Deutschland zu einem nicht geringen Teil stattgefunden haben.

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die ANGRIFFE besonders schlimm gegenüber von Journalisten und Journalistinnen werden, die über Meinungs- Presse- und Informationsfreiheit und die Einhaltung und auch Verletzung von Menschenrechten nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN), www.un.org berichten.

Auch das sollte ein großes und deutliches ALARMSIGNAL für die Menschen in Deutschland und in Europa sein.

Weswegen? - Dazu gibt Ihnen mein Beitrag zum 76. Jahrestag des Ermächtigungs-Gesetzes ausführlich Auskunft:

Ich kann auch nur Sie vor den Gefahren durch Neo-Nazis herzlichst warnen.

Im Jahr 2005 wurde ich als Fernseh-Journalist Zeuge eines Neo-Nazi-Überfalls auf Bundesminister Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen).

Er und viele weitere Menschen können Ihnen ganz sicher bestätigen, dass die Entwicklungen und Gefahren beispielsweise durch Neo-Nazis in Deutschland nicht verharmlost werden sollten.

Die Gleichschaltung der Medien in den Jahren 1933 bis 1945, die Abschaffung von Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit, war auch Teil der Gewalt-Herrschaft der Nazi-Terror-Diktatur, denn die freie Arbeit, freier Journalisten und Zeitungen wurde durch das Nazi-Propaganda-Ministerium ersetzt.

Damit war der Weg bereitet: Die Menschen in Deutschland einer Gehirnwäsche zu unterziehen, die zur Ermordung von 10 Millionen Menschen im Holocaust und zu insgesamt mehr als 55 Millionen toten Menschen im Zweiten Welt-Krieg führte.

Daher, so glaube ich, ist es wichtig, auch zu informieren über alternative und unabhängige Medien, dazu zählen auch meine Bücher mit Themen zu Bürgerrechten, Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten, Sozialdemokratie, Attentate, Amok-Attentate und wie diese vielleicht auch in der Zukunft verhindert werden könnten.

Ob es gelingen wird, in der Zukunft Amok-Attentate wie in Winnenden zu verhindern, kann ich Ihnen und vermutlich auch kein weiterer Menschen zusichern oder versprechen, doch zumindest sollten sich möglichst viele Menschen für Meinungs- Presse- und Informationsfreiheit, für die Einhaltung des Grundgesetzes, für die Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der United Nations (UN), für Freiheit, für Frieden und für die Demokratie engagieren, damit es nicht noch weitere Opfer von Amok-Attentaten in Deutschland geben muss.


1933 – 2009: Jahrestag des Ermächtigungsgesetzes ist Mahnung und Verpflichtung für Demokratie und Freiheit zugleich

Von Andreas Klamm

London / Berlin. (red). 22. März 2009. Die Zeit vor 76 Jahren war alles andere als einfach. Die Menschen kurz nach den Beginn von 1900 wurde von schwersten Nöten geplagt, wie etwa den Folgen der Nachkriegs-Jahre des ersten Weltkrieges, Massenarbeitslosigkeit, Inflation, Deflation und der Welt-Wirtschafts-Krise im Jahr 1929, die mit dem „Schwarzen Freitag“ in die Welt-Geschichte einging. Viele Menschen suchten nach einem Retter und starken Führer und diese Stunden schwerster Not nutzte die NSDAP, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, die Hintermänner von Adolf Hitler und der Führer um mit dem Ermächtigungs-Gesetzen einen Führer und Diktatur an die Macht zu bringen.

Weshalb diese Dinge alle samt in ihrer Gesamtheit wichtig sind erkläre ich mit folgendem Beitrag ergänzend:

Doch statt die ersehnte Hilfe und Hoffnung vom Staat und dessen Führer erlebten die Menschen in der Nazi-Terror-Diktatur die Schrecken eines Gewaltregimes, das in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland für Verwüstung sorgte. Die traurige Bilanz der Terror-Diktatur: 10 Millionen tote Menschen im Holocaust. Menschen jüdischen und christlichen Glaubens, wie Anne Frank, der Geistliche Dietrich Bonhoeffer, die Nonne Edith Stein, Freidenker, Journalisten, Herausgeber, Redakteure, kritische und Freiheits-liebende Künstler, für den Frieden engagierte Menschen, wie Hans und Sophie Scholl und Christoph Probst, Kommunisten, SPD-Politiker, behinderte Menschen, Roma, Sinti, Kriegsgefangene aus Polen, Russland, den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Groß Britannien und kerngesunde Zwillinge, die im Rahmen der Zwillings-Forschungen von KZ- und Nazi-Ärzten sowie Menschen, Frauen und Männer mit einer homosexuellen Lebensweise, die unter der Regierung der Nazi-Diktatur ermordet wurden.

Doch auch die Menschen in Deutschland waren nicht nur Täter sondern wurden Opfer der Gewalt-Herrschaft. 1945 waren eine Vielzahl der Städte in Deutschland in Schutt und Asche zerbombt und brannten. Millionen deutsche Bürger und Bürgerinnen, auch deutsche Kinder-Soldaten starben an den Fronten der unbarmherzigen und Menschen-Verachtenden Kriege in Russland und der Normandie in Frankreich beim D-Day oder im Bomben-Hagel in Städten in Deutschland. Und auch nach 1945 ging das Leiden in den Nachkriegs-Jahren bis zum Eintritt besserer wirtschaftlicher Verhältnisse weiter. Während ihre Männer sich in Kriegs-Gefangenenschaft befanden, bauten die heute noch als „Trümmer“-Frauen bekannten Frauen in Deutschland einen Teil der durch die gewaltige Bombenlast zerstörten Häuser wieder auf in schwerster Armut.
Dem 76. Jahrestag der Verabschiedung des sogenannten "Ermächtigungsgesetzes" sollte als Mahnung und Verpflichtung zugleich gedacht werden, erklärte Jan Korte (MdB), Mitglied des Parteivorstandes.

Dass sich ein linker Politiker zu einem solchen Thema äußert hätte im Jahr 1933 vermutlich zu dessen Verhaftung und Ermordung geführt. Doch nach dem amerikanische, britische und russische Truppen, die Menschen in Deutschland von der Nazi-Terror- und Gewalt-Herrschaft befreit haben, nahm der Politiker am 22. März 2009 zu den schlimmen Vorgängen im Jahr 1993 Stellung und erklärte:

„Das am 23. März 1933 verabschiedete "Ermächtigungsgesetz" war die entscheidende gesetzliche Grundlage für eine bis dahin noch nicht bekannte Terror- und Willkürherrschaft der Nazis. Mit dem Ermächtigungsgesetz wurden sämtliche Kontrollinstanzen, das Parlament und die Eindämmung von staatlicher Gewalt aufgehoben. Fortan lag alle Gewalt in den Händen der NS-Faschisten, die die neue Macht umgehend nutzten und zuerst die Arbeitbewegung zerschlugen und ihre Repräsentanten in die neu geschaffenen Konzentrationslager sperrten.
Die in einer Atmosphäre des Terrors stattfindende damalige Sitzung verabschiedete mit 444 gegen 94 Stimmen das "Gründungsgesetz" der Nazi-Herrschaft.“

Der Parteivorstand der LINKEN erinnert aus Anlass zu diesem Jahrestag daran, dass lediglich die Sozialdemokraten gegen das Gesetz stimmten. Die 81 kommunistischen Abgeordneten konnten nicht mehr an der Abstimmung teilnehmen: Sie wurden durch Terror, Inhaftierung und Willkür-Handlungen von der Abstimmung abgehalten, ebenso wie 26 SPD-Abgeordnete. Zu erinnern ist auch daran, dass die Parteien Zentrum und Bayerische Volkspartei dem Gesetz zustimmten und damit für die erforderliche Zweidrittelmehrheit sorgten. Auch dies darf nicht verschwiegen und muss weiter aufgearbeitet werden.

Die Verhinderung der Teilnahme der Kommunisten und einiger Sozialdemokraten durch ungehemmten Nazi-Terror beweist zudem, dass die Nazis nicht verfassungsgemäß die "Macht ergriffen" hatten.

DIE LINKE erinnert an diesem Tag an die Opfer aus den Reihen der kommunistischen und sozialdemokratischen Arbeiterbewegung, die sich dem Nazismus entgegengestellt haben. Zudem erinnert der Tag daran, dass nicht die Parteien der Arbeiterbewegung für Hitlers Terror- und Willkür-Gesetz stimmten - im Gegenteil.“

Mahnende Worte eines Politikers der Partei Die Linke, die auch in Zeiten der globalen Finanz- und Welt-Wirtschafts-Krise eine Mahnung sein können und eine Erinnerung an die Verpflichtung die Freiheit und Demokratie aller Menschen in Deutschland und Europa zu schützen.

Im Jahr 2006 traf ich in London, Groß Britannien, aus Anlass mehrerer Fernseh-Produktionen für das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“ überlebende Angehörige von SPD-Politikern die in den Jahren 1933 – 1945 für ihr politisches Engagement für die Sozial-Demokratie durch die Nazi-Terror-Regierung erschossen wurden. Die SPD-Politiker hatten sich keines Verbrechens schuldig gemacht, das die Ermordung durch Erschießen gerechtfertigt hätte. Alles was diese wenigen SPD-Politiker in den Jahren 1933 bis 1945, zum Teil wissentlich unter Lebensgefahr taten, war sich für die Sozial-Demokratie in Deutschland politisch zu engagieren.

Mein Großvater, Haedi Sabaot, ein französicher Offizier, war 1945 in Kaiserslautern stationiert. Er wird seit 1945 vermisst. Meine Großmutter Martha Kolacz, musste 1950 aus Deutschland fliehen und wurde Australische Staatsbürgerin in Melbourne, State of Victoria in Australien, weil diese von den Nazis verfolgt wurde. Sie hatte sich 1945, kurz nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, in einen französischen Offizier der Französischen Armee verliebt, meinem Großvater. Am 8. Mai 1946 wurde meine Mutter geboren. So musste meine Mutter ohne ihre Mutter und ohne ihren Vater im zerstörten Nachkriegs-Deutschland aufwachsen. Für eine begrenzte Zeit halfen eine französische Arzt-Familie , doch auch Menschen aus Deutschland, die erkannten, dass der Weg der Nazis nur in die Zerstörung führt. Ihren drei Kindern wurden zudem die Groß-Eltern genommen, die ein wichtiger Teil einer intakten Familie sind.

Meine Großmutter kehrte keine einzige Sekunde nach Deutschland zurück. Zu groß waren die Verletzungen und Angst vor Verfolgung durch die Nazis, die sie in Deutschland erleben musste. Das ist einer von vielen Gründen, weswegen ich mich auch als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von sieben Büchern, für Freiheit, Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit, für Frieden und soziale Gerechtigkeit und für Demokratie in Deutschland und Europa engagiere.

Für die SPD-Politiker, Kommunisten und viele weitere Menschen und deren Familien, die sich mit dem Wissen in Lebensgefahr zu sein, in den Jahren 1933 bis 1945 für Freiheit, Frieden, Bürgerrechte und die Sozial-Demokratie in Deutschland engagierten, empfinde ich eine gewisse Form großer Bewunderung.

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medienprojekt für die Menschenrechte
gegründet 2006
Redaktionsleitung: Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von sieben Büchern
www.humanrightsreporters.wordpress.com

www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

ERGÄNZENDE ANMERKUNG DER REDAKTION:

Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm ist Autor von sieben Büchern.

Vor kurzem veröffentlichte Andreas Klamm zwei neue Bücher, die den Themen, Demokratie, Frieden, Meinungs- Presse und Informations-Freiheit und dem beispielhaften Engagement der amerikanischen Journalistin Amy Goodman gewidmet sind mit dem Titel (in Deutschland)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

In Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times
, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro erschienen.

Andreas Klamm ist zudem Redaktions-Leitung des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte in deutscher und englischer Sprache „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters" seit 2006 und des internationalen Medien-Netzwerkes von Radio IBS Liberty (Leeds) und IBS TV Liberty seit 1986. Das internationale Medien-Netzwerk von Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung. Weitere Informationen zu diesem internationalen Projekt sind im Buch

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 200, 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro und im Internet bei www.menschenrechtsreporter.blogspot.com und www.humanrightsreporters.wordpress.com zu finden.

Im sekundären Zweit-Beruf ist Andreas Klamm dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und studierte in den Jahren 2003 und 2004 als Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Aufgrund der Folgen mehrerer Unfälle ist der Autor von sieben Büchern behindert, chronisch krank und hauptberuflich nur noch als Journalist, Autor und freier Fernseh- Radio- und Medienproduzent international, unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland tätig.
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Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, ( www.andreasklamm.blogspot.com) Redaktions-Leitung von Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.humanrightstreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com.
Liberty and Peace NOW!
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