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Alt 13.06.2011, 21:55   #5
Benutername
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Standard AW: Wie wichtig sind die Noten (bei den "Großen")?

Erstmal sorry, dass ich vielleicht "klugscheißerisch" wirke.
Es ist meine persönliche Antwort, aber ich würde mir gerne mehr Antworten zu diesem Thema einholen. Wissen, ob andere da auch so denken wie ich.

Na klar, ich werde mich breit bewerben, ist doch völlig logisch.
Ich möchte mich ja nur vergewissern, ob hier vielleicht jemand weiß, wie die "Großen" in Sachen Noten so ticken, da ich natürlich auch mal ein Praktikum bei einem dieser absolvieren möchte.

Im Stuidum werde ich sicher nichts schleifen lassen, das ist klar. Man will sich schließlich Alternativen offen halten. Außerdem wird mich das Studium - wie du ja bereits erwähnt hast- interessieren und dadurch sind Noten im vorderen 2er Bereich absolut realistisch. Vielleicht auch besser.

Ach ja, ich denke auch das mit dem Abiturzeugnis muss man nur dementsprechend verkaufen. Wir kennen ja Leute wie Günther Jauch, der auch einen 3er Schnitt im Abitur hatte. Er sagt, er sei in der Schulzeit einfach faul gewesen und sein einziges Ziel war es, durchzukommen. Außerdem hätten ihn nur sehr wenige Fächer interessiert.

Sprich, wenn man nach einem erfolgreichen Studium und vielen praktischen Erfahrungen trotzdem noch auf das schlechte Abitur angesprochen wird, kann man ja wahrheitsgemäß antworten, dass man in der Schule faul gewesen sei, sich dies aber längst geändert habe.
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