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Alt 22.01.2010, 23:46   #67
Journalist4
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Standard AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative

Mit Verlaub, aber Dir fehlt es etwas an der Kenntnis,

jede der 14 Hausarbeiten, vier Praxisarbeiten, Abschlussarbeit ist benotet, inklusive Gesamtnote. Die Arbeiten sind nicht ohne und es werden einem bei weitem keine guten Noten hinterhergeschmissen.
Der Abschluss ist staatlich anerkannt. By the way: Ist ein Abschluss an der ASA staatlich anerkannt, ist es überhaupt ein Abschluss, bekommt man da Noten? Ich denke "no way!"
Wer hat geschrieben, dass nur ein Verein ein Verband sein darf? Ist ein Verein etwas besonders Ehrenvolles? Wenn ich will, kann ich morgen einen Verein für abgestandene Milchprodukte gründen!

Ob Verein oder Aktiengeselschaft, wen kümmert das, solange eine Verband (!!) seine Aufgaben als Berufsverband optimal wahrnimmt und sich um die Belange seiner Mitglieder bemüht?
Ich habe eine ganze Reihe von renommierten Auftraggebern und sicher findet es keiner schlecht, dass ich eine Journalistenschule abgeschlossen habe. Zudem solltest Du auch eher das gewichten, was Du lernst und nicht, was du hinterher bist!


Zitat:
Zitat von christine Beitrag anzeigen
Es geht darum, dass Sie eben jeden nehmen und darum, wer hinter der Schule steht - der DFJV, eine Aktiengesellschaft, die sich zwar Verband nennt, aber eben kein eingetragener Verein ist. Es bestehen eben sehr wohl Unterschiede zwischen den Ausbildungsstätten. Und ob einem das staatlich nicht anerkannte Diplomzertifikat der FJS, auf dem obendrein keine Noten stehen, bei der Stellensuche etwas nützt, darf bezweifelt werden.

Und was den Bedarf an journalistischem Nachwuchs angeht - es werden insgesamt mehr Leute ausgebildet als tatsächlich in den Redaktionen benötigt werden. ASA und HNS sind ja nicht die einzigen Ausbildungsstätten, sondern es gibt da ja noch einige andere. Ganz zu schweigen von den vielen Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen, die mittlerweile entstanden sind.

Geändert von Journalist4 (22.01.2010 um 23:48 Uhr).
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