Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 27.08.2011, 13:34   #9
julia
Erfahrener Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 03.03.2005
Beiträge: 491
Renommee-Modifikator: 19 julia wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Freie Mitarbeit "beweisen"

letzteres. Das war eh ne VZ-Stelle und das wollte sie nicht, weil sie ihre Stärken woanders sieht und die beschriebenen Aufgaben eher zur Sicherung des Lebensunterhalts gemacht hätte und nebenbei noch ihr Ding.


Aber Arbeitgeber sind schon so ne Sache. Ich steh seit gestern acuh vor ner schwierigen Entscheidung. Hab vor kurzem wo angefangen, ebenfalls nur wegen Sicherung des Lebensunterhalts, da es eine Stelle als TZ-Red.assi ist bei einem meiner früheren Auftraggeber und ich Angst hatte, nach meiner Stelle als Elternzeitvertretung, die nun dazwischen lag, arbeitslos zu sein und vom Arbeitsamt gegängelt zu werden.
Nun hab ich gute Chancen, nach 3 Monaten zu wechseln. Dann allerdings weg vom Journalismus. Eher PR und noch für ne Partei. Nach Ende der Legislatur/Bruch der Koa und falls die Stelle dann wegfallen sollte, wär es dann wohl schwierig, zurück zum Journalismus zu kommen und soviel zu verdienen, dass es reicht.
Allerdings zweifle ich gerade. Zum einen ist da das schlechte Gewissen, nach 3 Monaten (und einer eigentlich schon von mir zugesagten Vertretung für einen Kollegen einen Monat über mein nun geplantes Ende hinaus) wieder zu gehen und mit der Gewissheit, dass dies der endgültige Bruch wäre (nachdem ich das schon 2x vor hatte, nachdem man mich dort nach all dem, was ich gemacht hab, mies behandelt hat, verarscht und auch jetzt nur die Assistelle angeboten, keine Redakteurs- oder Pauschalisten-). Zum anderen aber hab ich nun und bei der Stelle zuvor nicht so tolle erfahrungen gemacht, was das VZ-Angestelltendasein angeht. Man ist imemr der arsch, kriegt nur Urlaub wenn es andere so bestimmen und muss sich viel gefallen lassen. Weiß deshalb nicht, ob es nicht besser ist, jetzt doch zu bleiben, nebenbei frei für zeitungen zu schreiben und zu hoffen, dass sich doch noch eine vernünftige Stelle im Journalismus auftut...
So, das wollt ich jetzt einfach loswerden...
julia ist offline   Mit Zitat antworten