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Alt 10.01.2010, 15:57   #54
maple_leaf
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Standard AW: Freie Journalistenschule Berlin, eine gute Alternative

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Zitat von Mel Beitrag anzeigen
Meine Vorstellung wäre so, dass ich ganz normal weiter in dem Beruf arbeite, in dem ich gerade bin, nebenher die Schule mache und schonmal anfange, die nötigen Kontakte zu knüpfen und zu schreiben. Das sollte ja funktionieren, schreiben kann man ja auch am Wochenende und von zuhause aus. Und eines Tages, falls sich tatsächlich herausstellen sollte, dass alles klappt und ich eine Chance hätte, in den Journalistenberuf einzusteigen, kann ich ja dann kündigen.

Was meint ihr - hört sich das total verrückt an oder bin ich (und Muser) hier die einzige, die solche Gedanken haben??

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß
Mel
Das hört sich gar nicht verrückt an, wieso? Dein Plan hat kaum Risiko, finanziell bist Du abgesichert.
Ist nur die Frage, wieviel Du neben einer Vollzeitstelle dann noch schreibend arbeiten willst oder kannst bzw. wann Du dann eventuell Deine derzeitige Kauffrauenstelle zeitlich reduzierst oder aufgibst.

Genau dazu ist die Journalistenschule ja da. Du machst einen weiteren Abschluss aus der Sicherheit einer Festanstellung raus. Falls es nicht klappen sollte (was ich nicht glaube), macht es auch nix.
Dann kannst du zumindest die Kosten steuerlich geltend machen , hast aber für die Zukunft was in der Hand!

Alternativ könnte ich mir bei Dir auch vorstellen, dass Du mit Deinen Qualifikationen innerhalb eines neuen Unternehmens einen interessanteren Vollzeitjob findest (schreibenderweise), als Dein derzeitiger es ist.

Auf jeden Fall kannst Du nur gewinnen !
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